Das Stadtrad

Das Stadtrad läuft in Düsseldorf und drauf sitzt Jonas. Er hat es gegen sein Auto „eingetauscht“. Der Weg zur Arbeit lässt sich damit in einer Großstadt doch etwas stressfreier gestalten.
Ein Diamant 247: Gates Carbon Belt Drive, Shimano Nexus 8-Gang-Nabenschaltung mit Revo-8 Drehschaltgriff, Shimano Rollenbremse… „Das Stadtrad“ weiterlesen

Vier Hunde

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Steinbruch Michelbach, Gr. Horst, Birg, Meiser, Überlosheim, Nunkirchen
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:30 Std
    Wetter: 18 Grad, bewölkt, später Gewitter

Diese kleine Tour könnten mal ein paar Leute nachfahren, u.a. um den Geologischen Pfad vor Auschet noch ein wenig frei zu räumen. Danke!
Die Beschreibung:
Vier Hunde kläffen dich ziemlich laut an, wenn du hinter dem Michelbacher Steinbruch den Berg hochfährst in Richtung Hoxfelsen. Aber keine Bange, diese Hunde rennen und bellen hinter Zäunen, obwohl der letzte seinen Kopf manchmal ziemlich weit rüberstreckt… „Vier Hunde“ weiterlesen

Lebacher Wald

Auch Moritzwald geheißen. Er bietet nicht sehr viel an Tourenmöglichkeiten. Drei sollen beschrieben werden. Einfachste Möglichkeit: den Schildern der Läufer folgen. Dann gibt es eine uralte Beschreibung, eher für Einsteiger/Anfänger geeignet und eine dritte brauchbare Runde mit mehr Singletrails. Im Moment sind einige Trails schön zugewachsen. Man muss sich bücken, ausweichen, lancieren… „Lebacher Wald“ weiterlesen

RAD im Hochwald

    Fahrer/innen: mit Uwe
    Strecke: Lückner, Mitlosheim, Scheiden, Hochwaldschneise, Rappweiler, Weierweiler
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
    Wetter: 8 Grad, leichter Regen, gefühlt: saukalt

Dieses RAD hat mit unseren Bikes wenig zu tun. RAD ist die Abkürzung für Reichsarbeitsdienst. Eine nasse Tour in die deutsche Vergangenheit.
Zuerst besuchen wir das Ferdinandshaus, oberhalb von Scheiden gelegen. Schon lange waren wir nicht mehr dort gewesen, wahrscheinlich, weil es dort oben zu wenig Trails gibt…
Eine kleine Recherche bringt interessante Hintergrundsinfos zum Haus: „RAD im Hochwald“ weiterlesen

Der böse Hund

    Fahrer/innen: mit Frank T.
    Strecke: Litermont
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:00 Std
    Wetter: 10 Grad, bewölkt, am Schluss Regen

Neuland war für den „anderen“ Frank aus Weiskirchen der Litermont. Die Tour dorthin sollte ihm zeigen, was die Region zu bieten hat: Trails, auch kräftige Anstiege, zur Zeit viele nasse und anstrengende Passagen: „Oh, mein Puls war über 180, so hoch wie noch nie…“
Hoch schnellte der Puls aber das erste Mal, als der Wachhund des Scherschel-Hofes wieder einmal frei herumlief und uns aggressiv nachhetzte. Eigentlich unverschämt, den Hund frei laufen zu lassen. Nicht jeder Läufer, Spaziergänger oder Radfahrer reagiert gefasst, Stürze sind dabei nicht ausgeschlossen. Bitten und Ermahnungen, das anders zu regeln, scheinen dem Hundehalter gleich zu sein. „Der böse Hund“ weiterlesen

Der Saarkahnfriedhof

    Fahrer/innen: mit Elisabeth
    Strecke: Saarbrücken, Saargemünd und retour
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std / 34 km
    Wetter: 1 -5 Grad, bewölkt, Regen

„pied-à-terre“ liest man öfter auf Schildern. Gut, dass wir so schlecht Französisch können…
Schon lange wollten wir mal gemütlich nach Saargemuines radeln, schön an der Saar entlang. Wir starten in St. Arnual. Anfangs wärmt noch die Sonne, ansonsten fast Minusgrade, schweinekalt. Viele Leute sind trotz der frühen Zeit und des Wetters unterwegs: JoggerInnen, RadlerInnen (überwiegend Frauen!), ReiseradlerInnen, Hundegänger… „Der Saarkahnfriedhof“ weiterlesen

Café Knorke

Zwei junge Männer (Studenten?) sind mit ihrem Laptop zugange, schreiben und lesen, arbeiten. Drei Saarbrücker Frauen aus der Nachbarschaft (?) haben wohl etwas getrunken und sind mit ihrem Hund zugange. Ab und zu bellt er mal laut. Wir sind in einem tierfreundlichen Restaurant, alternativ – und das Wichtigste für uns: selbst gekochtes, veganes Essen. Keine riesige Karte, sondern zwei Gerichte stehen zur Auswahl: Seitan-Steaks mit Schmorzwiebeln und Spinat-Ricotta-Fladen. „Café Knorke“ weiterlesen

Trailpflege

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
    Wetter: 10 Grad, bewölkt

Schöne Wege wollen gefahren und gepflegt werden. Und da gibt es einige im Lückner. Sehr nass ist der Anfang des Wahlenerplattentrails. Eine Umleitung um das sumpfige Stück ist schwierig freizuräumen… Der Hubbeltrail (so könnte man den neuen – kurz vor der Straße – nach Marthas Äußerung benennen) ist trotz Nässe ganz gut zu fahren, wenn auch etwas hubbelig, aber das sind die neuen Lücknerwegstücke noch mehr… „Trailpflege“ weiterlesen

Durchpetzen

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lebach und zurück
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:20 Std
    Wetter: 12 Grad, bewölkt, Schauer

… musste Paul eine Speiche, da der Nippel nicht mehr zu lösen war. Eine halbe Stunde lang drehte er das Rad in seinem Spezialzentrierhalterung vor und zurück, bis alles passte… Nebenher: Smaltalk und Kundengespräche… Mit dem Laufrad auf dem Buckel mache ich mich wieder auf den Rückweg.
Doch am Lebacher Bahnhof bleibe ich hängen. Dort wird heftig saniert. Ein altes Stellwerk steht noch. Wie lange noch? Schnell ein paar Fotos zur Erinnerung… „Durchpetzen“ weiterlesen

Schäumend

… vor Übermut gebärdete sich der Leukbach nach dem vielen Regen. Jörg, der Kanufahrer und Wasserfan, musste unbedingt noch einmal hin. Er schreibt in einer Mail: „…siehst du, bei dir kommt manchmal das rennen-gen raus und du saust vorneweg ab, bei mir kam heute wieder das kanuten-gen zum vorschein. als ich im netz von dem hohen pegelstand am leukbach las, da wars geschehen, da musst ich hin, anfahrt hin oder her…“ „Schäumend“ weiterlesen

Am Wasserfall

    Fahrer/innen: mit Mark
    Strecke: Lückner, Rissenthal
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:30 Std
    Wetter: 10 Grad, bewölkt, viel Regen

Was macht man, wenn Dauerregen gemeldet ist? Man schaut sich das mal vom Bike aus an. Mark ist dabei. Wir wollen es nicht übertreiben, wenn Hände und Füße nass sind, ist die Grenze erreicht. Da hätten wir eigentlich schon früh zurückkehren müssen… „Am Wasserfall“ weiterlesen

In die Schuhe

    Fahrer/innen: mit Uwe, Sebastian, Mathias und Elmar
    Strecke: Lückner, Dellborner Mühle, Georgiweg, Rappweiler, Tiergehege, Weierweiler, Münchweiler, Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
    Wetter: 12 Grad, bewölkt, bisschen Regen

… von Uwe spritzt das Wasser des Baches, den wir auf dem Georgiweg passieren. Er hat seine Beine nicht hoch genug gehoben. So sind die Füße eben schon jetzt gewaschen worden.
Nach einer Singletrailaufwärmrunde im Lückner geht es über Teile des Georgiweges. Die lange Auffahrt von Zwalbach bis hoch zum Tiergehege macht dann eine noch längere Abfahrt bis hinunter nach Weierweiler möglich: Trails, breite Wege, zugewachsene Wege. Und wieder gibt es nasse Schuhe oder Füße. Den Rest des Weges rollen wir wegen Zeitmangels über trockenen Teer… „In die Schuhe“ weiterlesen

Altfels

    Fahrer/innen: mit Jörg
    Strecke: Mettlach, Orscholz, Leukbachtal, Freudenburg, Kastel-Staadt, Saarburg, Taben-Rodt, Mettlach
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 5:10 Std / 65 km / 1300 hm
    Wetter: 10 – 20 Grad, Regen

Der Altfels war eindeutig der Höhepunkt der Tour ins Nachbarland. Wir starten in Mettlach und strampeln uns bis hinauf zur Cloef schön warm. Viele Touris sind unterwegs, schnell weiter.
Wir umfahren Orscholz und sausen dann hinunter ins Leukbachtal. Jörg fährt lieber bisschen langsamer, er sieht nicht gern so gesprengelt im Gesicht aus. Die Wege sind noch sehr nass und wir spritzen uns gut zu. Kurz vor Oberleuken biegen wir ab und fahren nach Freudenburg hoch. Nach dem dunklen und feuchten Leukbachtal genießen wir die wärmende Sonne. „Altfels“ weiterlesen

Zum Auswringen

    Fahrer/innen: mit Mathias
    Strecke: Lückner, Niederlosheim, Donatuskapelle, Losheim, Stausee
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std
    Wetter: 8 Grad, Regen

… nass waren unsere Handschuhe nach der Tour. Zwei Stunden Regen. Mathias hatte schulfrei und wollte biken. Mir ging es genau so. Das bisschen Nass!
Wir fahren in Niederlosheim den Berg hoch, da fängt es richtig an. Zur Donatuskapelle fahren wir wegen der schönen Aussicht auf den Stausee. Die war heute natürlich und fantastisch. „Zum Auswringen“ weiterlesen