Das alte Fully

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Schmelz, Hüttersdorf, Schmelzer Wald
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:30 Std
    Wetter: 3 Grad, bewölkt, leichter Regen

… ist wieder zum Leben erweckt worden: ein Bergwerk Kurare. Mit neuen Laufrädern und den bewährten alten Teilen soll es besonders in der Wintersaison genutzt werden. Das Liteville hat Urlaub.
Vor einigen Jahren brach der Rahmen an der Stelle, wo die Löcher für die Flaschenhalterung sitzen. Es wurde fachmännisch repariert, so dass man ohne großes Bauchweh damit fahren kann. Downhillrennen kommen im Moment eh nicht in Frage… Das Kurare ist bestückt mit einer Magura Asgard, den unverwüstlichen HS33-Bremsen und anderen bequemen Teilen, wie einem uralten Flite-Sattel.
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Welschberberg

Auch zu Fuß kann man eine Strecke erkunden, sie darf nur nicht zu lang sein :-) Sehr kurz deshalb, die Welschberbergtour, aber nicht uninteressant und mit anderen Schmelzer Touren gut zu kombinieren. Die Tour führt zum Teil über Privatgelände (vorm Geisweiler Hof), meist sind die Tore offen. Einmal führte sogar die Möveherbsttour durch das schöne Gelände. Man kann natürlich auch über den Geisweiler Hof fahren und oben an den Bänken Richtung Schmelz. Dort trifft man dann auf den Michelbacher Rundweg. „Welschberberg“ weiterlesen

OwnZone

Immer dieses Fachchinesisch oder besser in dem Fall: Fachenglisch! Leider nicht immer zu vermeiden, deutsche Übersetzungen sind nicht immer passend, falsch oder hören sich nicht so „kalt“ an: Eigenbereich…
Der bikelose Vormittag diente dazu, diese OwnZone, die persönliche, an die jeweilige Gesundheitssituation angepasste Trainingsgrenzen festlegen kann, zu ermitteln. „OwnZone“ weiterlesen

Mit Pulsuhr

Die nervigen Erkältungen der letzten Zeit haben den Blick nochmal auf ein technisches Hilfsmittel gelenkt, das beim Vorbeugen und Wiedereinstieg helfen könnte: die Pulsuhr. Jahrelang nicht mehr benutzt stammt sie noch aus unseren heißen Trainingszeiten und wurde damals intensiv genutzt. Die Uhr: Polar M52.
Also nochmal einarbeiten! Inzwischen läuft das Teil. Während ich sitze und schreibe, zeigt die Uhr zwischen 70 und 80 Schlägen an… „Mit Pulsuhr“ weiterlesen

Leichter Frost

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:50 Std
    Wetter: 3 Grad, bewölkt

Morgens
… hat leichter Frost für etwas weniger Frust gesorgt. Ob unsere Gebete erhört wurden?
Nicht zu empfehlen: Trotz leichtem Frost sieht der Ottopad ziemlich zerfahren aus. Das alte Lied: Der Weg wird an feuchten Stellen immer breiter, was bestimmt nicht im Sinne der Nutzer ist. Bis es richtig kalt oder dauerhaft trocken ist, sollten Mountainbiker das Wegstück unbedingt meiden. „Leichter Frost“ weiterlesen

Nass, nässer

    Fahrer/innen: mit Dennis
    Strecke: Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:50 Std
    Wetter: 3 Grad, bewölkt

Da haben wir zuerst einmal herumgejammert über dieses elende Wetter, nach dem Winter gefragt, schon an den Frühling gedacht. Inzwischen sind die Wege wirklich extrem nass, so dass man bestimmte Teile einfach auslassen muss. So wie unser Einstiegstück am Wald entlang, glatt wie Schmierseife. Ein wenig Frost würde da schon Abhilfe schaffen.
Wir fahren im Großen und Ganzen unsere Lücknerrunde, schlingern über den Eisenberg und landen in breitesten Matsch. Alle, die im Wald unterwegs sind, wir natürlich, die Endurofahrer, der Forst, Privatleute, tragen nicht zur Verbesserung der Wege bei. Zugegeben… „Nass, nässer“ weiterlesen

Der Hl. Quiriakus

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Nunkirchen, Bardenbach, Dagstuhl, Niederlöstern, Wedern, Wadern, Noswendel
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:50 Std
    Wetter: 3 Grad, bewölkt

Ehrlich, wer hat schon von diesem Heiligen gehört? Ihm ist die kleine Kirche in Niederlöstern geweiht, an ihr fahren wir oft vorbei. Jetzt war es an der Zeit, mehr zu erfahren. Leider war sie abgeschlossen und das winzige Dorf Niederlöstern noch im sonntäglichen Vormittagsschlaf versunken. Eine Tafel an der Wand informiert: Quiriakuskapelle, Votivkapelle zu Ehren des Heiligen Quiriakus, des Nothelfers bei Kinderkrämpfen, von Mathais Müller, Niederlöstern, erbaut 1783… „Der Hl. Quiriakus“ weiterlesen

Haareis

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lückner, Rissenthal, Rimmlingen, Hargarten, Honzrath, Reimsbach
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:20 Std
    Wetter: -2 Grad, bewölkt

Wer jetzt durch den Wald kommt, dem fällt an vielen Stellen, am Boden und auf Bäumen ein weißer, wolliger Belag auf, der wie Pilze das Holz zu befallen scheint. Berührt man „den Pilz“ jedoch oder nimmt etwas davon in die Hand, schmilzt das weiße Etwas. Es ist Eis. Eishaar (oder Eiswolle oder wie man auch liest, Kammhaar, das sprießt jedoch aus dem Boden).
„Haareis“ weiterlesen

Schmelzer Motive 2/14

Nach vier Tagen Bikeabstinenz sitze ich wieder auf einem. Aber klar: spazierenfahren und mit dabei ist die Dicke. In Hüttersdorf bleibe ich an einem verlassenen Bauerhof (mitten in Buprich) hängen: schön alte Stahlwerkzeuge, wie zum Beispiel ein Schraubstock, rosten vor sich hin und haben die fotogene Patina bekommen. Eine andere Beobachtung: die hintere Tür der Primshalle wurde mit schwerem Gerät attakiert… „Schmelzer Motive 2/14“ weiterlesen

Ruhewoche

Das ist hart. Man muss sich die frische Luft zu Fuß verschaffen, vagabundiert durch die Gegend, wird nass, begibt sich in Lebensgefahr (siehe Foto Hütte)…
Es ist schon komisch zu Fuß über den NM-Trail zu stapfen, aber immerhin muss man zum Aufräumen nicht ständig vom Rad steigen. Aber „Ruhewoche“ scheint zu helfen und sinnvoll zu sein.
Und es bleibt Zeit, das ein und andere im Tagebuch aufzuarbeiten (Fotoalben) und ein wenig mit Fotos zu spielen…
Neues Fotoalbum: Schwarzwald…und aufgefüllt mit Bildern: Berge
„Ruhewoche“ weiterlesen

Neue Bilderordnung

Wer in einer Ruhewoche drin hängt, muss sich Beschäftigung suchen. Wenn schon kein Bike unter dem Hintern, dann wenigstens ein Bike vor der Nase. Nachdem die häufig genutzten endlich nochmal anständig gereinigt wurden und deshalb vielleicht den Gebrauch hinauszögern, kommen die virtuellen dran.

Die Fotoalben (Link in der grauen Kopfzeile) müssen neu organisiert werden. Das Plugin Nextgengallery fliegt raus. Das hat mir noch nie so gefallen und es verlangsamt scheinbar auch den Aufbau der Seite. Also werden die Alben neu organisiert und in der WordPress eigenen Gallery dargestellt. Für den Betrachter gibt es keinen großen Unterschied. Die Fotos können einzeln angeklickt werden oder in einer Diashow betrachtet werden. „Neue Bilderordnung“ weiterlesen

Die Namen der Bäche

    Fahrer/innen: mit Uwe, Sebastian, Jörg und Olli
    Strecke: Lückner, Scheiden, Lannenbachtal, Waldhölzbach, Rappweiler, Weierweiler
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:40 Std
    Wetter: 4 Grad, bewölkt

Die Namen der Bäche, an denen wir vorbeifuhren, waren uns nicht immer geläufig bzw. wir waren uns uneins. Deshalb vorweg der Blick auf die Karte, denn es fuchst einen doch, wenn man namenlos durch die Gegend fährt bzw. Namen so schnell vergisst.
Also: Fahren wir zur Dellborner Mühle am Rammenfels vorbei, haben wir den Losheimer Bach neben uns (manchmal heißt er auch Losheimer-Nunkircher-Bach).
Für uns nicht sichtbar läuft hinter der großen Halle der Lannenbach in den Losheimer Bach und begleitet uns – schön mäandernd – bis zur Brücke an der Sandgrube. „Die Namen der Bäche“ weiterlesen

Mikes fettes Bike

    Fahrer/innen: mit Dennis und Mike K.
    Strecke: Schmelz, Lebach, Schmelz. Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std
    Wetter: 0 bis 4 Grad, bewölkt, sonnig

Er selber ist ja eher klein und zierlich, aber sein neues Rad darf sich Fatbike nennen. Diese fette Welle kann natürlich nur aus Amerika stammen und ist nun seit einiger Zeit auch bei uns angekommen. Noch sieht man die Mountainbikes mit den überdimensioniert dicken Reifen in saarländischen Wäldern eher selten. Mikes Bike ist für uns eigentlich das erste. „Mikes fettes Bike“ weiterlesen

Innkaafe

In Schmelz stapeln sich die Autos wieder kilomterlang. Es ist ein Vergnügen, daran vorbei zu radeln. Zum Einkaufen. Mit kleinen Sachen geht das ganz prima. Aber die drei Trikottaschen waren dann voll. Ein Rucksack war diesmal nicht dabei.
Anschließend ging es noch etwas durch den Dreck, aber von oben schien die Sonne…
Auf einigen Felsen vorm eigentlichen Hoxfels hat sich eine multikulturelle Devotionaliensammlung eingerichtet: Neben der Mutter Gottes gibt es noch ein Heiligenfigürchen – und einen kleinen Buddha. Nicht dran vorbei sausen… Am Hoxfels färbt die untergehende Sonne die kahlen Bäume ein. „Innkaafe“ weiterlesen

Lebacher Motive 1/14

Das gute Rad findet seinen Weg immer noch allein nach Lebach und zurück. Wie ein Pferd seinen Stall auch ohne Reiter findet. Nur ein wenig lenken und bremsen muss man…
In Lebach ist Markt. „Ei, gudden Tach, hann ihr aach Ausgang…“ Das traurige Wetter hat nicht viele Leute motiviert, aber immerhin waren einige unterwegs. Vielleicht nicht nur, um einzukaufen, sondern der Geselligkeit wegen. Überall sieht man kleine Gruppen, meist RentnerInnen, die munter miteinander plaudern. „Lebacher Motive 1/14“ weiterlesen