Ohne die gelben Klebezettel geht nichts mehr. Sie kleben auf den Rädern, an den Wänden, wandern in den Mülleimer…
Auf den Zetteln steht: „Schaltung“, „Tretlager“, „Mantel/Schlauch hinten“, „Limbach“ – und im besten Fall: „OK“. Dann können die Räder weitergegeben werden, sind sind repariert, überholt. Die Zettelwirtschaft schafft ein bisschen Ordnung und Übersicht. „Zettelwirtschaft“ weiterlesen
Zählen Zahlen?
…natürlich nicht, aber im Laufe der Jahre kommt einiges zusammen. Diese Internetseite läuft seit 2005 mit WordPress – ein Grund, zu diesem Jubiläum ein paar Zahlen zu nennen: „Zählen Zahlen?“ weiterlesen
Leit getroff
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Fahrer/innen: mit Elisabeth
Strecke: Nunkirchen, Bardenbach, Noswendel… retour
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:00 Std
Fotos: Nikon P310 / 28 Stück
Wetter: 8 Grad, sonnig, bewölkt
Rad: Juchem
Die Sonne lockt. Wir schwingen uns spontan aufs Rad. Eine kleine Tour zum Noswendler Stausee. Der erste, den wir treffen, er schleicht sich von hinten heran, ist Christian aus G. Der will tatsächlich noch zum Schimmelkopf fahren. Ob er Licht dabei hat? „Leit getroff“ weiterlesen
Am Biedelsbach
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Schmelz, Höchsten, Limbach
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
Fotos: Nikon P310 / 12 Stück
Wetter: 10 Grad, bewölkt
Rad: Juchem
Biedelsbach? Den kennen wahrscheinlich nur die Gresaubacher… Wenn da jetzt nicht eine neue Sinnenbank mit Schild stehen würde, wüsste man nicht, wie der immer überlaufende Bach heißt. Zwischen Höchsten und Gresaubach fahren wir von der Straße her oft hier durch, weil es so schön spritzt… „Am Biedelsbach“ weiterlesen
Kalkfahnen überm Lückner
Wer dieser Tage durch den Lückner fährt, dem wird vielleicht etwas Kalk auf den Helm rieseln. Im Lückner wird zur Zeit nämlich gekalkt. Das macht „man“ in der Regel alle zehn Jahre: „Kalkfahnen überm Lückner“ weiterlesen
Rechts vor Links
Verkehrserziehung mit der Dillinger Polizei
Vor den Schulferien bieten wir noch einen Termin an für alle diejenigen, die bisher noch nicht teilnehmen konnten oder wollten.
Es gibt eine Bescheinigung über die Teilnahme an dem Vortrag. Dies ist die Voraussetzung, damit man in Zukunft sein Rad in der Werkstatt repariert bekommt!
Na, kennen sich die verehrten LeserInnen aus? Welche Bedeutung haben die folgenden drei Schilder?

Lösung: Schidl 1: Radweg: Er muss genutzt werden! Schild 2: getrennter Fuß- und Radweg. Schild 3: gemeinsamer Fuß- und Radweg, Radfahrer nehmen Rücksicht!
Es ist unsere erste „Verkehrserziehung“ mit syrischen Flüchtlingen. Ort: Grundschule Limbach, Klassenraum und Schulhof. Teilnehmer: eine Polizistin, ein Polizist (in neuer saarländischer Uniform) der Dillinger Jugendverkehrsschule, acht Flüchtlinge aus Limbach, Yasser als Dolmetscher, viel Wind.
Aus Syrien sind sie Verkehrsregeln nicht so gewöhnt, erst recht nicht für Fahrradfahrer. „Rechts vor Links“ weiterlesen
Mit Rückenwind
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Fahrer/innen: mit Elmar
Strecke: Lückner, Litermont
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
Fotos: Olympus/Nikon P310 / 8 Stück
Wetter: 4 Grad, Regen
Rad: Bergwerk
Ein Hundewetter wars. Und tatsächlich trafen wir an diesem verregneten Sonntagmorgen auf besonders viele Hunde, hinter denen Herrchen oder Frauchen lustlos hertrottete. Hätten die Leut keine Hunde, würde man keine Leut sehen. „Mit Rückenwind“ weiterlesen
Räder kommen und gehen
Das war ja ein relativ (!) ruhiger Werkstatttag. Sogar die Sonne ließ sich blicken und wir konnten draußen arbeiten – bis auf Tino, der wirkte drinnen und ließ irgendwelchen Punk laufen…
Ansonsten waren als Helfer noch Jörg, Lukas, Bilal und Feras dabei. „Räder kommen und gehen“ weiterlesen
Die mondbleiche Sonne
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Fahrer/innen: mit Dennis
Strecke: Schmelz, Lebach, Primsweiler, Hüttersdorf, Schmelz
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:50 Std
Fotos: Nikon P310 / 18 Stück
Wetter: -3 Grad, neblig, sonnig
Rad: Liteville
Der Novembernebel war an diesem Morgen unser treuer Begleiter. Anfangs sah es so aus, als würde uns die Sonne begleiten, doch sie hatte bald das Nachsehen, hat aber immer wieder versucht, auf sich aufmerksam zu machen. Oft war sie mondbleich als kreisrunde Scheibe zu sehen. Dann verschwand sie wieder. „Die mondbleiche Sonne“ weiterlesen
Frisch gefallen
Der Zauber frisch gefallenen Schnees lockt einen jedes Jahr aufs Neue nach draußen.
Die erste Spur im Schnee ist fast schon obligatorisch.
Wie rutscht man noch einmal am besten im Schnee? Schon lange her.
Wie erfrischend ist es, wenn einem Schnee von den Zweigen in den Kragen fällt! „Frisch gefallen“ weiterlesen
Der neugotische Bahnhof
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Düppenweiler, Kondelerbachtal, Dillingen, Beckingen, Hausstadt, Reimsbach, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:50 Std / 40 km
Fotos: Nikon P310 / 28 Stück
Wetter: 0- 7 Grad, bewölkt
Rad: Bergwerk
Nicht immer ist der Weg das Ziel, es kann schon einmal ein konkretes Ziel geben, auf das man zufährt. So oft schon sind wir bei unseren Siersburgtouren am Beckinger Bahnhof vorbei gefahren und haben nur aus der Ferne das seltsame Gebäude gesehen. Aus der Nähe: ein Schlösschen? Ein Bahnhof? Inzwischen weder noch, sondern ein Kulturtreff… Den aktiven Bahnsteig nebendran gibt es immer noch und auch einige „Fahrradleichen“… „Der neugotische Bahnhof“ weiterlesen
Durch die Nothölle
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Fahrer/innen: mit Uwe, Elmar, Jörg und Mark
Strecke: Lückner, Schmelz, Primsweiler, Hoxberg, Lebach, Schmelz
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3:00 Std
Fotos: Nikon P310 / 38 Stück
Wetter: 6 – 12 Grad, bewölkt, sonnig
Rad: Bergwerk
Der regionale Wettergott meint es gut mit uns, nicht überall im Saarland oder auf der Welt, war das Wetter so gut. Kühl, aber relativ sonnig, Wolken ziehen, lassen die Sonne aber immer wieder durch. Natürlich war es unter unseren Reifen ziemlich feucht. Was aber auch an der Streckenführung an diesem Sonntagmorgen lag. Viele Feuchtgebiete galt es zu durchqueren. „Durch die Nothölle“ weiterlesen
Kalte Finger
Wir wollten eigentlich eine Mountainbiketour machen, aber als es um 9 Uhr eklig regnete und die Jungs nicht über die passenden Regenklamotten verfügen, haben wir schnell auf „Werkstatt“ umgestellt. Von der Stammgruppe sind Feras, Bilal, Obeida, Mohammad jun. dabei, einige andere kommen dazu… Bald sind 10 Leute und mehr draußen herum gewuselt. Alle haben geholfen, einfache Arbeiten: Reifen aufpumpen, testen, reparieren… Obwohl es schnell kalte Finger gibt, wollen alle draußen arbeiten… Mohasen anfangs sogar im T-Shirt… „Kalte Finger“ weiterlesen
Mit den regen Würmern unterwegs
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner, Oppen
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:50 Std
Fotos: Nikon P310 / 6 Stück
Wetter: 14 Grad, Dauerregen
Rad: Juchem
Auf jeden Fall sind mehr Regenwürmer unterwegs als Mountainbiker. Das Wetter ist wohl der Grund. Die Trails, zumindest die lehmigen, stehen voller Wasser und lassen die Bremsen quietschen. Man fährt wie durch einen kleinen Bach. Das geht nur mit guter Regenkleidung. Nach einer Stunde muss aber die Kapuze vom Helm herunter: Hitzestau.
Vaude hat noch einmal Minuspunkte gesammelt: Die Überschuhe halten das Wasser nicht von den Schuhen fern… „Mit den regen Würmern unterwegs“ weiterlesen
Regenhosentest
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner, Losheim
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
Fotos: Nikon P310 / 8 Stück
Wetter: 12 Grad, bewölkt, regnerisch
Rad: Juchem
Regenklamotten sind wieder ein Thema dank des nassen Wetters. Regenhosen im Besonderen. Als sehr praktisch und körperklimamäßig vorteilhaft haben sich Dreiviertelhosen bei uns bewährt. Unsere Goretex Hosen sind entweder zu lang, nur bei starkem Regen sinnvoll, oder zu kurz, nur bei warmem Regen sinnvoll. Die Dreivertelhosen, die wir bis jetzt trugen, waren von Vaude. Leider von dicht und robust keine Spur. Dasselbe gilt nach unserer Erfahrung auch für die Regenjacken dieser Marke. Schade, denn eigentlich hat Vaude schicke Klamotten und ein ganz gutes ökologisches Konzept (nach den Infos des Unternehmens). „Regenhosentest“ weiterlesen
Dreitagebart
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Fahrer/innen: mit Uwe, Jörg, Elmar, Mark
Strecke: Lückner, Rappweiler, Weierweiler, Münchweiler, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
Fotos: Nikon P310 / 28 Stück
Wetter: 12 Grad, bewölkt, regnerisch
Rad: Bergwerk
Nachdem wir den Ministerweg passiert hatten, trugen unsere Räder einen Dreitagebart (by Elmar). Die Nadeln der Lärchen auf dem Weg klebten an allen möglichen Stellen und hielten sich fest. Selbst nach dem Abspritzen nach der Tour waren die Haare noch nicht alle verschwunden. „Dreitagebart“ weiterlesen
