Auch Moritzwald geheißen. Er bietet nicht sehr viel an Tourenmöglichkeiten. Drei sollen beschrieben werden. Einfachste Möglichkeit: den Schildern der Läufer folgen. Dann gibt es eine uralte Beschreibung, eher für Einsteiger/Anfänger geeignet und eine dritte brauchbare Runde mit mehr Singletrails. Im Moment sind einige Trails schön zugewachsen. Man muss sich bücken, ausweichen, lancieren… „Lebacher Wald“ weiterlesen
RAD im Hochwald
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Fahrer/innen: mit Uwe
Strecke: Lückner, Mitlosheim, Scheiden, Hochwaldschneise, Rappweiler, Weierweiler
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
Wetter: 8 Grad, leichter Regen, gefühlt: saukalt
Dieses RAD hat mit unseren Bikes wenig zu tun. RAD ist die Abkürzung für Reichsarbeitsdienst. Eine nasse Tour in die deutsche Vergangenheit.
Zuerst besuchen wir das Ferdinandshaus, oberhalb von Scheiden gelegen. Schon lange waren wir nicht mehr dort gewesen, wahrscheinlich, weil es dort oben zu wenig Trails gibt…
Eine kleine Recherche bringt interessante Hintergrundsinfos zum Haus: „RAD im Hochwald“ weiterlesen
Der böse Hund
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Fahrer/innen: mit Frank T.
Strecke: Litermont
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:00 Std
Wetter: 10 Grad, bewölkt, am Schluss Regen
Neuland war für den „anderen“ Frank aus Weiskirchen der Litermont. Die Tour dorthin sollte ihm zeigen, was die Region zu bieten hat: Trails, auch kräftige Anstiege, zur Zeit viele nasse und anstrengende Passagen: „Oh, mein Puls war über 180, so hoch wie noch nie…“
Hoch schnellte der Puls aber das erste Mal, als der Wachhund des Scherschel-Hofes wieder einmal frei herumlief und uns aggressiv nachhetzte. Eigentlich unverschämt, den Hund frei laufen zu lassen. Nicht jeder Läufer, Spaziergänger oder Radfahrer reagiert gefasst, Stürze sind dabei nicht ausgeschlossen. Bitten und Ermahnungen, das anders zu regeln, scheinen dem Hundehalter gleich zu sein. „Der böse Hund“ weiterlesen
Der Saarkahnfriedhof
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Fahrer/innen: mit Elisabeth
Strecke: Saarbrücken, Saargemünd und retour
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std / 34 km
Wetter: 1 -5 Grad, bewölkt, Regen
„pied-à-terre“ liest man öfter auf Schildern. Gut, dass wir so schlecht Französisch können…
Schon lange wollten wir mal gemütlich nach Saargemuines radeln, schön an der Saar entlang. Wir starten in St. Arnual. Anfangs wärmt noch die Sonne, ansonsten fast Minusgrade, schweinekalt. Viele Leute sind trotz der frühen Zeit und des Wetters unterwegs: JoggerInnen, RadlerInnen (überwiegend Frauen!), ReiseradlerInnen, Hundegänger… „Der Saarkahnfriedhof“ weiterlesen
Café Knorke
Zwei junge Männer (Studenten?) sind mit ihrem Laptop zugange, schreiben und lesen, arbeiten. Drei Saarbrücker Frauen aus der Nachbarschaft (?) haben wohl etwas getrunken und sind mit ihrem Hund zugange. Ab und zu bellt er mal laut. Wir sind in einem tierfreundlichen Restaurant, alternativ – und das Wichtigste für uns: selbst gekochtes, veganes Essen. Keine riesige Karte, sondern zwei Gerichte stehen zur Auswahl: Seitan-Steaks mit Schmorzwiebeln und Spinat-Ricotta-Fladen. „Café Knorke“ weiterlesen
Die Vogelbank
Verrückt, langweilig, kreativ, naiv, witzlos, kindisch, witzig…? Die kleinen Collagen machen mir zumindest Spaß und einiges hat sich schon angesammelt. Und hoffentlich werden wir uns noch oft dort treffen…
Die Bank oberhalb von Michelbach ist – mit oder ohne Vogel – auch eine Wetteranzeige… „Die Vogelbank“ weiterlesen
Trailpflege
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
Wetter: 10 Grad, bewölkt
Schöne Wege wollen gefahren und gepflegt werden. Und da gibt es einige im Lückner. Sehr nass ist der Anfang des Wahlenerplattentrails. Eine Umleitung um das sumpfige Stück ist schwierig freizuräumen… Der Hubbeltrail (so könnte man den neuen – kurz vor der Straße – nach Marthas Äußerung benennen) ist trotz Nässe ganz gut zu fahren, wenn auch etwas hubbelig, aber das sind die neuen Lücknerwegstücke noch mehr… „Trailpflege“ weiterlesen
Durchpetzen
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Lebach und zurück
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:20 Std
Wetter: 12 Grad, bewölkt, Schauer
… musste Paul eine Speiche, da der Nippel nicht mehr zu lösen war. Eine halbe Stunde lang drehte er das Rad in seinem Spezialzentrierhalterung vor und zurück, bis alles passte… Nebenher: Smaltalk und Kundengespräche… Mit dem Laufrad auf dem Buckel mache ich mich wieder auf den Rückweg.
Doch am Lebacher Bahnhof bleibe ich hängen. Dort wird heftig saniert. Ein altes Stellwerk steht noch. Wie lange noch? Schnell ein paar Fotos zur Erinnerung… „Durchpetzen“ weiterlesen
Schäumend
… vor Übermut gebärdete sich der Leukbach nach dem vielen Regen. Jörg, der Kanufahrer und Wasserfan, musste unbedingt noch einmal hin. Er schreibt in einer Mail: „…siehst du, bei dir kommt manchmal das rennen-gen raus und du saust vorneweg ab, bei mir kam heute wieder das kanuten-gen zum vorschein. als ich im netz von dem hohen pegelstand am leukbach las, da wars geschehen, da musst ich hin, anfahrt hin oder her…“ „Schäumend“ weiterlesen
Am Wasserfall
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Fahrer/innen: mit Mark
Strecke: Lückner, Rissenthal
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:30 Std
Wetter: 10 Grad, bewölkt, viel Regen
Was macht man, wenn Dauerregen gemeldet ist? Man schaut sich das mal vom Bike aus an. Mark ist dabei. Wir wollen es nicht übertreiben, wenn Hände und Füße nass sind, ist die Grenze erreicht. Da hätten wir eigentlich schon früh zurückkehren müssen… „Am Wasserfall“ weiterlesen
In die Schuhe
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Fahrer/innen: mit Uwe, Sebastian, Mathias und Elmar
Strecke: Lückner, Dellborner Mühle, Georgiweg, Rappweiler, Tiergehege, Weierweiler, Münchweiler, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
Wetter: 12 Grad, bewölkt, bisschen Regen
… von Uwe spritzt das Wasser des Baches, den wir auf dem Georgiweg passieren. Er hat seine Beine nicht hoch genug gehoben. So sind die Füße eben schon jetzt gewaschen worden.
Nach einer Singletrailaufwärmrunde im Lückner geht es über Teile des Georgiweges. Die lange Auffahrt von Zwalbach bis hoch zum Tiergehege macht dann eine noch längere Abfahrt bis hinunter nach Weierweiler möglich: Trails, breite Wege, zugewachsene Wege. Und wieder gibt es nasse Schuhe oder Füße. Den Rest des Weges rollen wir wegen Zeitmangels über trockenen Teer… „In die Schuhe“ weiterlesen
Altfels
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Fahrer/innen: mit Jörg
Strecke: Mettlach, Orscholz, Leukbachtal, Freudenburg, Kastel-Staadt, Saarburg, Taben-Rodt, Mettlach
Dauer/Länge/Höhenmeter: 5:10 Std / 65 km / 1300 hm
Wetter: 10 – 20 Grad, Regen
Der Altfels war eindeutig der Höhepunkt der Tour ins Nachbarland. Wir starten in Mettlach und strampeln uns bis hinauf zur Cloef schön warm. Viele Touris sind unterwegs, schnell weiter.
Wir umfahren Orscholz und sausen dann hinunter ins Leukbachtal. Jörg fährt lieber bisschen langsamer, er sieht nicht gern so gesprengelt im Gesicht aus. Die Wege sind noch sehr nass und wir spritzen uns gut zu. Kurz vor Oberleuken biegen wir ab und fahren nach Freudenburg hoch. Nach dem dunklen und feuchten Leukbachtal genießen wir die wärmende Sonne. „Altfels“ weiterlesen
Zum Auswringen
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Fahrer/innen: mit Mathias
Strecke: Lückner, Niederlosheim, Donatuskapelle, Losheim, Stausee
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std
Wetter: 8 Grad, Regen
… nass waren unsere Handschuhe nach der Tour. Zwei Stunden Regen. Mathias hatte schulfrei und wollte biken. Mir ging es genau so. Das bisschen Nass!
Wir fahren in Niederlosheim den Berg hoch, da fängt es richtig an. Zur Donatuskapelle fahren wir wegen der schönen Aussicht auf den Stausee. Die war heute natürlich und fantastisch. „Zum Auswringen“ weiterlesen
Fotoalben neu
Neue Übersicht und ein neues Album „Lost Places“. Beschriftungen fehlen noch, das kommt noch, das ist leider viel Arbeit, macht aber auch Spaß… Klicke auf Fotoalben
Geschundener Hochwald
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Nunkirchen, Weierweiler, Weiskirchen, Reidelbach, Wedern, Wadern, Lockweiler, Bardenbach
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3:00 Std
Wetter: 6 Grad, Regen
Diese Vorfahrt zum Hochwaldcross, der im September als Zweitagestour angeboten wird, war kein Vergnügen. Nicht nur, dass es während der gesamten Tour, also drei Stunden lang, geregnet hat, sondern der Wald oberhalb von Weiskirchen war kaum anzuschauen. Er wird zur Zeit stark „bewirtschaftet“. Die Rückefahrzeuge haben quer zu den Wanderwegen ihre breiten Spuren gegraben, so dass die Wanderwege zwar frei, aber schwer begeh- bzw. befahrbar sind. Von der Ästhetik wollen wir gar nicht sprechen, da müsste man weinen. „Geschundener Hochwald“ weiterlesen
NM auf facebook
Endlich? Leider? Gottseidank? Oh weh?
Im Mainstream mitzuschwimmen und nicht gegen den Strom, macht doch das Leben leichter:-) Und nmbiking und die Ideen und Einstellungen, die dahinter stecken, macht es vielleicht etwas bekannter…
Noch (?) gibt es keine persönliche Seite, sondern nur einen Pageaccount. Jetzt fehlen natürlich (?) noch mindestens 495 Likes! Mal sehen, wo man die zur Zeit günstig einkaufen kann. „NM auf facebook“ weiterlesen
