Was man so alles als Mountainbiker geschenkt bekommt (oder sich auch wünscht)…
Die neue Hose ist warm, weich – und grell. Sicherheit geht vor Geschmack. Fototauglichkeit geht vor Seriosität.
Ein paar fotografische Versuche mit der „Dicken“ scheitern kläglich bzw. verlaufen nicht so wie gewünscht – trotz der passenden Kleidung… „Die grelle Hose“ weiterlesen
Frühling im Dezember
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Fahrer/innen: mit Lukas
Strecke: Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:10 Std
Fotos: Nikon P310 / 12 Stück
Wetter: 14 Grad, bewölkt, neblig
Rad: Bergwerk
Es ist frühlingshaft warm, die Bäume schlagen fast aus. Frühling im Dezember. Lukas fährt kurz…
Wir drehen eine kurze Lücknerrunde und durchschwimmen den schon aufziehenden dünnen Nebel… „Frühling im Dezember“ weiterlesen
Schafft es die Sonne?
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Hüttersdorf, Schmelz
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std
Fotos: Nikon P310 / 21 Stück
Wetter: 4 Grad, bewölkt, neblig
Rad: Juchem
Schafft es die Sonne, sich gegen den Nebel durchzusetzen? Anfangs sah es so aus: Die Scheibe war gut zu sehen, die Nebel wurden dünner, doch dann kamen Wolken dazu und schon hatte sie verloren. Schade. Die Schiedbaumallee kann man jedoch auch ohne Sonne genießen, auch wenn es dann plötzlich noch zu regnen beginnt… „Schafft es die Sonne?“ weiterlesen
Tour „geklaut“
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Nunkirchen, Noswendel, Wadern, Dagstuhl, Bardenbach
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:20 Std
Fotos: Nikon P310 / 14 Stück
Wetter: 5 Grad, bewölkt, regnerisch
Rad: Juchem
Da fährt man eine Tour, die man schon jahrelang fährt – und plötzlich ist es ein Premiumwanderweg. Schlechte Karten für die einheimischen Mountainbiker. So passiert auf der Runde an diesem Nachmittag: Es ist die Tour die am Noswendler Bruch vorbei führt. Der Weg heißt Himmels-Gääs-Pad. Der Name klingt seltsam, Erklärungen dafür findet man (noch) keine… „Tour „geklaut““ weiterlesen
Dem Flussnebel folgen
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Nunkirchen, Überlosheim, Büschfeld
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:30 Std
Fotos: Nikon P310 / 50 Stück
Wetter: 5 Grad, neblig, sonnig, bewölkt
Rad: Juchem
… hieß der Auftrag für diesen Morgen. Und wieder ist festzustellen, wie ideal bei der Suche oder auch der Jagd nach Motiven ein Mountainbike ist. Fu Fuß kommt man oft nicht schnell genug an den gewünschten Platz, denn die Licht- und Nebelverhältnisse änderen sich ziemlich rasch. Der Zeitraum zum Schauen und Fotografieren ist immer sehr eng. Da ist es gut, ein Rad dabei zu haben…
Die Primsauen waren an diesem Vormittag voller Tiefnebel. Oben kam schon ab und zu die Sonne heraus, das ergibt schwierige Lichtverhältnisse, aber auch interessante… „Dem Flussnebel folgen“ weiterlesen
Kleinteile
… transportiere ich am liebsten. Die sind leicht und meist kosten sie nicht viel. Und in unserem Lieblingsbaumarkt gibt es fast alles. Natürlich sind die Kleinteile für die Schmelzer Flüchtlingswerkstatt bestimmt. Die dort helfenden Mechaniker stellen inzwischen Ansprüche: Chef, wir brauchen Flachsteckhülsen! Im Baumarkt: Oh, 2,8 mm oder 3,8 mm? Der Verkäufer weiß auch nicht, was auf eine Fahrradlampe passt. Also gehen wir zusammen in die Fahrradabteilung, nehmen eine Lampe und nehmen Maß: 2,8 mm. Und: Chef, wir brauchen Endhülsen. Im Baumarkt gefunden: Aderendhülsen isoliert 1,0 mm², Elektrolyt-Kupfer, galvanisch verzinnt, für flexible Adern… Hoffentlich ist das alles das Richtige… „Kleinteile“ weiterlesen
Auf dem Welschberberg
Dieser „Berg“ liegt vor der Haustür und dort oben war es neblig, gespenstig, schön…
Zuerst gab es vormittags eine kleine Einkaufstour. Wir brauchen noch ein bisschen Werkzeug. Und siehe, da liegt schon ein Teil auf der Straße. Und ein Besuch in der Werkstatt. Wenn wir vormittags dort arbeiten müssten, bräuchten wir einen mächtigen Schallschutz. Wenn die Kinder der Grundschule Pause haben, zittern die Wände… „Auf dem Welschberberg“ weiterlesen
Zettelwirtschaft
Ohne die gelben Klebezettel geht nichts mehr. Sie kleben auf den Rädern, an den Wänden, wandern in den Mülleimer…
Auf den Zetteln steht: „Schaltung“, „Tretlager“, „Mantel/Schlauch hinten“, „Limbach“ – und im besten Fall: „OK“. Dann können die Räder weitergegeben werden, sind sind repariert, überholt. Die Zettelwirtschaft schafft ein bisschen Ordnung und Übersicht. „Zettelwirtschaft“ weiterlesen
Leit getroff
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Fahrer/innen: mit Elisabeth
Strecke: Nunkirchen, Bardenbach, Noswendel… retour
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:00 Std
Fotos: Nikon P310 / 28 Stück
Wetter: 8 Grad, sonnig, bewölkt
Rad: Juchem
Die Sonne lockt. Wir schwingen uns spontan aufs Rad. Eine kleine Tour zum Noswendler Stausee. Der erste, den wir treffen, er schleicht sich von hinten heran, ist Christian aus G. Der will tatsächlich noch zum Schimmelkopf fahren. Ob er Licht dabei hat? „Leit getroff“ weiterlesen
Am Biedelsbach
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Schmelz, Höchsten, Limbach
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
Fotos: Nikon P310 / 12 Stück
Wetter: 10 Grad, bewölkt
Rad: Juchem
Biedelsbach? Den kennen wahrscheinlich nur die Gresaubacher… Wenn da jetzt nicht eine neue Sinnenbank mit Schild stehen würde, wüsste man nicht, wie der immer überlaufende Bach heißt. Zwischen Höchsten und Gresaubach fahren wir von der Straße her oft hier durch, weil es so schön spritzt… „Am Biedelsbach“ weiterlesen
Kalkfahnen überm Lückner
Wer dieser Tage durch den Lückner fährt, dem wird vielleicht etwas Kalk auf den Helm rieseln. Im Lückner wird zur Zeit nämlich gekalkt. Das macht „man“ in der Regel alle zehn Jahre: „Kalkfahnen überm Lückner“ weiterlesen
Die mondbleiche Sonne
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Fahrer/innen: mit Dennis
Strecke: Schmelz, Lebach, Primsweiler, Hüttersdorf, Schmelz
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:50 Std
Fotos: Nikon P310 / 18 Stück
Wetter: -3 Grad, neblig, sonnig
Rad: Liteville
Der Novembernebel war an diesem Morgen unser treuer Begleiter. Anfangs sah es so aus, als würde uns die Sonne begleiten, doch sie hatte bald das Nachsehen, hat aber immer wieder versucht, auf sich aufmerksam zu machen. Oft war sie mondbleich als kreisrunde Scheibe zu sehen. Dann verschwand sie wieder. „Die mondbleiche Sonne“ weiterlesen
Frisch gefallen
Der Zauber frisch gefallenen Schnees lockt einen jedes Jahr aufs Neue nach draußen.
Die erste Spur im Schnee ist fast schon obligatorisch.
Wie rutscht man noch einmal am besten im Schnee? Schon lange her.
Wie erfrischend ist es, wenn einem Schnee von den Zweigen in den Kragen fällt! „Frisch gefallen“ weiterlesen
Der neugotische Bahnhof
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Düppenweiler, Kondelerbachtal, Dillingen, Beckingen, Hausstadt, Reimsbach, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:50 Std / 40 km
Fotos: Nikon P310 / 28 Stück
Wetter: 0- 7 Grad, bewölkt
Rad: Bergwerk
Nicht immer ist der Weg das Ziel, es kann schon einmal ein konkretes Ziel geben, auf das man zufährt. So oft schon sind wir bei unseren Siersburgtouren am Beckinger Bahnhof vorbei gefahren und haben nur aus der Ferne das seltsame Gebäude gesehen. Aus der Nähe: ein Schlösschen? Ein Bahnhof? Inzwischen weder noch, sondern ein Kulturtreff… Den aktiven Bahnsteig nebendran gibt es immer noch und auch einige „Fahrradleichen“… „Der neugotische Bahnhof“ weiterlesen
Mit den regen Würmern unterwegs
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner, Oppen
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:50 Std
Fotos: Nikon P310 / 6 Stück
Wetter: 14 Grad, Dauerregen
Rad: Juchem
Auf jeden Fall sind mehr Regenwürmer unterwegs als Mountainbiker. Das Wetter ist wohl der Grund. Die Trails, zumindest die lehmigen, stehen voller Wasser und lassen die Bremsen quietschen. Man fährt wie durch einen kleinen Bach. Das geht nur mit guter Regenkleidung. Nach einer Stunde muss aber die Kapuze vom Helm herunter: Hitzestau.
Vaude hat noch einmal Minuspunkte gesammelt: Die Überschuhe halten das Wasser nicht von den Schuhen fern… „Mit den regen Würmern unterwegs“ weiterlesen
Regenhosentest
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner, Losheim
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
Fotos: Nikon P310 / 8 Stück
Wetter: 12 Grad, bewölkt, regnerisch
Rad: Juchem
Regenklamotten sind wieder ein Thema dank des nassen Wetters. Regenhosen im Besonderen. Als sehr praktisch und körperklimamäßig vorteilhaft haben sich Dreiviertelhosen bei uns bewährt. Unsere Goretex Hosen sind entweder zu lang, nur bei starkem Regen sinnvoll, oder zu kurz, nur bei warmem Regen sinnvoll. Die Dreivertelhosen, die wir bis jetzt trugen, waren von Vaude. Leider von dicht und robust keine Spur. Dasselbe gilt nach unserer Erfahrung auch für die Regenjacken dieser Marke. Schade, denn eigentlich hat Vaude schicke Klamotten und ein ganz gutes ökologisches Konzept (nach den Infos des Unternehmens). „Regenhosentest“ weiterlesen
