Mit Wind

Ein leerer Pizzakarton eiert den Weg entlang, eine Plastiktüte erhebt sich hoch in den Himmel, ein leerer Blumentopf rollt über die Straße und im Wald neigen sich die kahlen Bäume und die Tannen zur Begrüßung. Seit langem kann man wieder den Wind nutzen, um sich schieben zu lassen, meist bremst er dich aber eher. Es war also eine windige Tour nach Lebach, eigentlich angenehm: frische Luft, mehr Bewegung rings herum… „Mit Wind“ weiterlesen

Der Wildschweinschädel

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:20 Std
    Wetter: 6 Grad, bewölkt

… tauchte erst ganz am Schluss der Lücknerpatrouille auf. Vorher ging es kreuz und quer durch den nassen Wald. Moosen, Flechten und Co geht es im Moment gut. Sie haben angenehme Temperaturen und bekommen genug Wasser, um ihre Speicher zu füllen. Und dann taucht plötzlich noch ein neuer Weg auf, der seltsamerweise dort endet, wo der Namenlose beginnt.
Kurze Pause an der Odilienkapelle. Erst als die Gruppe fideler und in Knallrot gekleideter Senioren abmarschiert, kehrt angenehme Ruhe ein. In der Nähe müssen die Hindernisse auf einem Weg noch etwas umgeschichtet werden, damit wir fahren können und es trotzdem noch nach Hindernis aussieht… „Der Wildschweinschädel“ weiterlesen

Trainieren nach dem Mond

Leben wir jetzt auf dem Mond oder was soll das Thema? Folgt jetzt auf den Ernährungstrip der Esoteriktrip? Beileibe nicht, wir bleiben schön auf der Erde, beziehen aber die Kräfte des Mondes mehr in unsere Überlegungen und Planungen mit ein. Nicht zu leugnen ist der mehr oder weniger große Einfluss des Mondes auf die Erde (man denke an Ebbe und Flut) und auf die Menschen (man denke an Schlafwandler und Schlaflosigkeit). „Trainieren nach dem Mond“ weiterlesen

Das alte Fully

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Schmelz, Hüttersdorf, Schmelzer Wald
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:30 Std
    Wetter: 3 Grad, bewölkt, leichter Regen

… ist wieder zum Leben erweckt worden: ein Bergwerk Kurare. Mit neuen Laufrädern und den bewährten alten Teilen soll es besonders in der Wintersaison genutzt werden. Das Liteville hat Urlaub.
Vor einigen Jahren brach der Rahmen an der Stelle, wo die Löcher für die Flaschenhalterung sitzen. Es wurde fachmännisch repariert, so dass man ohne großes Bauchweh damit fahren kann. Downhillrennen kommen im Moment eh nicht in Frage… Das Kurare ist bestückt mit einer Magura Asgard, den unverwüstlichen HS33-Bremsen und anderen bequemen Teilen, wie einem uralten Flite-Sattel.
„Das alte Fully“ weiterlesen

Welschberberg

Auch zu Fuß kann man eine Strecke erkunden, sie darf nur nicht zu lang sein :-) Sehr kurz deshalb, die Welschberbergtour, aber nicht uninteressant und mit anderen Schmelzer Touren gut zu kombinieren. Die Tour führt zum Teil über Privatgelände (vorm Geisweiler Hof), meist sind die Tore offen. Einmal führte sogar die Möveherbsttour durch das schöne Gelände. Man kann natürlich auch über den Geisweiler Hof fahren und oben an den Bänken Richtung Schmelz. Dort trifft man dann auf den Michelbacher Rundweg. „Welschberberg“ weiterlesen

OwnZone

Immer dieses Fachchinesisch oder besser in dem Fall: Fachenglisch! Leider nicht immer zu vermeiden, deutsche Übersetzungen sind nicht immer passend, falsch oder hören sich nicht so „kalt“ an: Eigenbereich…
Der bikelose Vormittag diente dazu, diese OwnZone, die persönliche, an die jeweilige Gesundheitssituation angepasste Trainingsgrenzen festlegen kann, zu ermitteln. „OwnZone“ weiterlesen

Mit Pulsuhr

Die nervigen Erkältungen der letzten Zeit haben den Blick nochmal auf ein technisches Hilfsmittel gelenkt, das beim Vorbeugen und Wiedereinstieg helfen könnte: die Pulsuhr. Jahrelang nicht mehr benutzt stammt sie noch aus unseren heißen Trainingszeiten und wurde damals intensiv genutzt. Die Uhr: Polar M52.
Also nochmal einarbeiten! Inzwischen läuft das Teil. Während ich sitze und schreibe, zeigt die Uhr zwischen 70 und 80 Schlägen an… „Mit Pulsuhr“ weiterlesen