Büchsenlicht

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1 Std
    Wetter: 10 Grad, grauer Himmel

Meine Büchse ist die Digitalkamera. Damit lässt sich trefflich schießen. Und es fließt kein Blut. Die Dämmerung ist eine schöne Zeit zum Biken. Die Lichtverhältnisse sind nicht immer günstig.
Als Faustregel gilt, dass das Büchsenlicht dann ausreichend ist, wenn man bei ausgestrecktem Arm noch den Schmutz unter den Fingernägeln sehen oder einen roten von einem grünen Faden unterscheiden kann.
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Fähnchen auf dem Helm

… noch eine Denksportaufgabe:
Fassanstich mit Hindernissen
Max hat 10 MTB-Freunde eingeladen. Bevor das Fässchen Erdinger angestochen wird, müssen sie aber eine Aufgabe lösen. Max steckt jedem der Mountainbiker ein Fähnchen auf den Helm. Es gibt rote und blaue Fähnchen. Keiner der Freunde weiß, ob er ein blaues oder ein rotes Fähnchen trägt. Das Fass soll erst angestochen werden, wenn sie sich im Garten alle nebeneinander in einer Reihe so aufstellen, dass rechts die Fahrer mit der blauen und links die mit der roten Fähnchen stehen. „Fähnchen auf dem Helm“ weiterlesen

Tarnhose

    Fahrer/innen: mit Uwe und Albert
    Strecke: Lückner, Scheiden, Waldhölzbach, Rappweiler, Weiskirchen, Noswendel
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 3 Std / 48 km / 600 hm
    Wetter: 8 – 12 Grad, bewölkt, Sonne

Albert erscheint heute im „Tarnanzug“, zumindest unten herum: die Hose so gelb, schwarz und rot wie das Laub, das massenweise die Wege bedeckt. Wir haben bei seinem flotten Crosser-Tempo meist nur das Hinterteil von ihm gesehen und wenn Laub lag, verschwand das auch noch im Herbst …
„Tarnhose“ weiterlesen

Allerheiligenabend

    Fahrer/innen: mit Benjamin, Uwe, Daniel, Simone,Tino, Peter B., Andrea, Jonas
    Strecke: Litermont
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
    Wetter: 8 Grad, bewölkt, später Regen

Wenn Halloween (Allerheiligenabend) Anlass ist, eine Nachttour zu machen und sich mit befreundeten Mountainbikern zu treffen, dann ist das recht. Ansonsten kann dieses Fest zurück nach Amerika bzw. anch Irland verschwinden, wo es herkommt. Viele Kinder und Jungendliche nehmen das Fest als Anlass Randale zu machen. Als wir um 19.30 Uhr losfahren, krachen hinter uns ein paar Böller. Da kann Tino nur rufen: Prosit Neujahr! „Allerheiligenabend“ weiterlesen

Schritt fahren

    Fahrer/innen: mit Benjamin, Andrea
    Strecke: Losheim
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1 Std
    Wetter: 6 Grad, bewölkt

Jetzt können Radfahrer den Radweg, der am Golfplatz Nunkirchen vorbei in den Lückner führt, sicherer fahren. Dieser Radweg wird nämlich regelmäßig von Golfern mit ihren Autos benutzt. Wer aus Richtung Merzig kommt, fährt nicht erst nach Nunkirchen, das wäre ja Zeit- und Geldverschwendung, Umweltbelastung, man biegt nach Oppen in den Wald ein – und ist trotz Verbotsschild ruckzuck am Golfplatz. Für Biker, Jogger nicht ungefährlich, auf Radwegen plötzlich Autos zu begegnen… „Schritt fahren“ weiterlesen

So steil?

    Fahrer/innen: mit MTB-AG
    Strecke: Lebacher Wald
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1.5 Std
    Wetter: 9 Grad, Regen

Auch diesmal drehe ich mit H. allein eine Runde durch den Lebacher Wald. Auch diesmal regnet es wieder und der Regen scheint die anderen wiedermal vertrieben zu haben…
Wir fahren zu unserem „geheimen“ Trainingsplatz, einen stark welligen Geländestück in der Nähe des Krankenhauses. Dort sausen wir ein paar Mal die Hänge runter… „So steil?“ weiterlesen

Meisterschaftsfeier Saar-Pfalz-Cup 2008

 

Leicht erledigt sitzen Enzo und Notger auf den ledergepolsterten Sprungkästen der Breitwieshalle. Eben noch turnten darauf die vielen Geehrten des Saar-Pfalz-Cup 2008 herum. Es ist etwa 23.30 Uhr, die Feier ist gelaufen und damit der Cup für dieses Jahr. Die beiden haben ihre Aufgabe an diesem Abend gut gemeistert. Der Cup war insgesamt ein schöner Erfolg. „Meisterschaftsfeier Saar-Pfalz-Cup 2008“ weiterlesen

Schön im Wald

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: im Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:10 Std
    Wetter: 11 Grad, bewölkt

… ist es, wenn man sich wie zuhause fühlen kann.
Ein Sofa hat noch gefehlt und ein bisschen Strom, dann hätten wir fernsehen können. Drei Fernsehgeräte stehen im Laub und sehen noch ganz intakt aus. Ein Steppenbiker, den ich im Lückner treffe und der joggend unterwegs ist, kann auch nur den Kopf schütteln. „Schön im Wald“ weiterlesen

Der treue H.

    Fahrer/innen: mit H. (MTB-AG)
    Strecke: Lebacher Wald, Niedersaubach
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:50 Std
    Wetter: 12 Grad, Regen

Pünktlich zum Beginn der Mountainbike-AG beginnt es stark zu regnen, den ganzen Morgen über war es zwar bewölkt, aber trocken. Schüler N., der schon einige Zeit auf dem Hof mit seinem Bike herumkurvte, ist plötzlich verschwunden, der Regen hat ihn wohl vertrieben. „Der treue H.“ weiterlesen

Eine "lässige" Bergtour (3)

Durchs Vilstal mit heißen Füßen
Nach einem „Marmelade-Frühstück“ (6 €, aureichend Brot) machen wir um sieben Uhr auf den Rückweg.
Vorbei an der Tannheimer Hütte windet sich der Weg hoch zum Sabachjoch. Eine Menge Bergziegen im Hang zeigen uns, was sie können und lassen uns alt aussehen. Auf dem Sabachjoch bläst ein kräftiger Wind: Tinos Windstopper flattert wie ein Fähnchen, bevor er ihn um seinen Körper legen kann. Ab jetzt geht es lange und rutschig bergab, vorbei an der imposanten Gehrenspitze. „Eine "lässige" Bergtour (3)“ weiterlesen

Eine „lässige“ Bergtour (2)

Dienstag 1: Läuferspitze mit Herzklopfen
Der nächste Tag beginnt mit einem 9 Euro-Frühstück, einem Buffet. Ein Brötchen, Müsli, Kaffee, Tee, Saft, kein zerknittertes Gesicht. Um uns bis zum Abend zu versorgen, stibizen wir vom Nachbartisch noch ein paar übrig gebliebene Scheiben Brot. Und der frische Morgen begrüßt uns vor der Hütte mit Wolken. Weit hinten im Flachland reißt der Himmel jedoch schon auf. „Eine „lässige“ Bergtour (2)“ weiterlesen