Die Waldanemonen frieren

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lückner, Weierweiler, Nunkirchen
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:50 Std /
    Fotos: Nikon P310 / 12 Stück
    Wetter: 14 , bewölkt,
    Rad: Liteville

Eine einfache, also flache Trainingsrunde steht an. Es geht erst durch den Lückner, am Losheimer Bach vorbei. In einem Schlammloch bleibe ich fast stecken. Hinter der Dellborner Mühle will ich bei der Homanit in den Wald reinfahren, muss aber wegen des von Rückefahrzeugen zerstörten Weges umkehren. Im Wald bei Weierweiler tun sich die Waldanemonen schwer. Sie haben ihre Kelche noch nicht richtig weit geöffnet, zu kalt ist es ihnen noch. „Die Waldanemonen frieren“ weiterlesen

Schmelzer Trails

    Fahrer/innen: mit Uwe und Elmar
    Strecke: rund um Schmelz
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std / 23 km / 350 hm
    Fotos: Nikon P310 / 23 Stück
    Wetter: 10 , bewölkt, regnerisch
    Rad: Juchem

Solange der Trainingsplan noch ein Zwei-Stunden-Limit vorgibt, können wir keine weiten Sprünge machen, wir bleiben in der Nähe. So drehen wir an diesem Sonntag eine Schmelzer Runde und fahren nochmal einige bekannte und unbekannte Schmelzer Trails. Da Uwe im Lückner noch einen Defekt hat, drehen wir erst eine kleine Michelbacher Runde, bis Uwe wieder zu uns stößt. So geht es am Hornbach vorbei, wir fahren den Schwimmbadtrail und einige andere… „Schmelzer Trails“ weiterlesen

Auch Inliner

… gab es an diesem Samstag zu verschenken. Danke an Intersport Stiwi in Illingen für die Spende. Wir hoffen,dass die Sportgeräte oft zum Einsatz kommen – und nie mehr zu uns zurück! Allaah hat seine gleich auf dem Schulhof mit mehr oder weniger Erfolg ausprobiert…

Auch an diesem Samstag stand die „Kundschaft“ schon wartend vor der Tür, als wir ankamen. Und der Strom der Hilfesuchenden nahm kein Ende an diesem Vormittag. Über 40 Besucher konnten wir an diesem Tag bestimmt begrüßen. Noch nach 12 Uhr, wir hatten die Werkstatt fast schon abgeschlossen, da kam noch ein älterer Syrier mit einem Loch im Mantel (des Vorderrades!). Wir mussten ihn auf die nächste Werkstatt vertrösten… Wir waren aber nicht schlecht besetzt an diesem Vormittag: „Auch Inliner“ weiterlesen

Da gucken die Schafe

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Schmelz, Hüttersdorf,
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:50 Std
    Fotos: Nikon P310 / 8 Stück
    Wetter: 18 Grad, bewölkt,Sonne, Schauer
    Rad: Juchem

Auf eine ziemlich flachen Trainingsrunde stoße ich hinter Hüttersdorf auf den Rötelweg, ein sog. Wanderweg, der aber, so weit wir ihn kennen nur aus Feld- und Schotterwegen besteht. Nun finde ich ein Stück davon, welches tatsächlich ein Trail ist. Leider nur sehr nass und rutschig. Er führt durch den Hüttersdorfer Wald, über Privatgelände, auf dem Schafe weiden und ziemlich erschreckt glotzen, als da ein Mountainbiker kommt. Erst rennen sie freudig auf mich zu, merken aber dann, dass der Mann kein Futter dabei hat und hauen wieder ab… Der Weg endet in Hüttersdorf, in der Nähe der Bupricher Wiese. Nur in ganz trockenen Zeiten zu empfehlen… „Da gucken die Schafe“ weiterlesen

Im Bupricher Wald

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Schmelz, Hüttersdorf, Kansas
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:50 Std
    Fotos: Nikon P310 / 8 Stück
    Wetter: 16 Grad, Sonne
    Rad: Juchem

Auf dem Rückweg von der Physio geht es durch den Bupricher Wald. Ein Schild informiert, dass in den Nachkriegsjahren hier Motorrad- und Autorennen stattfanden – durch den Wald. Begeisterte Zuschauer. Gut, dass diese wilden Zeiten vorbei sind… „Im Bupricher Wald“ weiterlesen

Flatpedale

    Fahrer/innen: mit Uwe und Elmar
    Strecke: zum Litermont
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std / 26 km / 450 hm
    Fotos: Nikon P310 / 23 Stück
    Wetter: 10 – 18 Grad, bewölkt, sonnig
    Rad: Liteville

Viele Mountainbiker stehen darauf – im wahrsten Sinne des Wortes – und an diesem Sonntag ich auch. Nach schlechten Erfahrungen in letzter Zeit mit den Klickpedalen (schlecht reinkommen, schlecht rauskommen) sollten die Flats nochmal eine Chance bekommen. Dafür musste eine Tour mit vielen, auch sehr wurzeligen Trails her. Da bietet sich die Strecke zum Litermont an. Zudem passt sie gut ins heutige Trainingsprogramm: 2 Stunden, Intervalle bis zum Maximum. „Flatpedale“ weiterlesen

Nepal: Vergessen?

Nepalhilfe (11)
Nepal beschäftigt uns immer noch. Durch die Flüchtlingskrise ist das Land schon lange aus den Schlagzeilen. Ende des Monats ist es ein Jahr her, dass dieses schöne Land durch zwei Erdbeben große Schäden erlitten hat. Wir konnten durch einige Veranstaltungen damals einige Tausend Euro sammeln und verschiedene Hilfsprojekte unterstützen. Einzelpersonen und ihre Familien unterstützen wir immer noch privat, zum Beispiel kürzlich Tenging und seine Familie. „Nepal: Vergessen?“ weiterlesen

Zweimal Hopfensee

    Fahrer/innen: mit Elisabeth
    Strecke: Rieden, Hofen am See, Faulenbach, Rieden
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 3:10 Std / 36 km / 300 hm
    Fotos: Nikon P310 / 30 Stück
    Wetter: 14 Grad, bewölkt
    Rad: Liteville

Bei mäßig schönem Wetter – es ist trübe und kühl – starten wir eine Seentour durchs Allgäu: Hopfensee, Weißensee, Alatsee, Mittelsee, Hopfensee. Schon nach einer halben Stunde erreichen wir den Hopfensee, im Hintergrund die verschneiten Berge. Wir fahren ein Stück an ihm entlang Richtung Füssen und kommen bald zum Weißensee. Dann geht es hoch zum Alatsee. „Zweimal Hopfensee“ weiterlesen

See im Regen

Vorbei mit dem schönen Wetter, es regnet im Allgäu. Es regnet in den Faulensee, zu dem wir eine kleine Wanderung gemacht haben – im Regen. Unterm Schirm…
Eine halbe Fußstunde vom Ort entfernt, liegt der Badeweiher einsam, kalt und verlassen da. Die urige Hütte ist geschlossen und wartet auf den Sommer. Da dürfte an diesem Ort mehr los sein… Wir machen ein Foto vor der Hütte und wandern zurück. Die Höllmühle, ein Sägewerk am Ende des Ortes, bietet interessante Holzprodukte an: Zäune, Holzfiguren, Spielzeug… Da könnte man wieder vorbei schauen… „See im Regen“ weiterlesen

Schnee im See

    Fahrer/innen: mit Elisabeth
    Strecke: durchs Tannheimer Tal
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 3:00 Std / 35 km / 400 hm
    Fotos: Nikon P310 / 50 Stück
    Wetter: 12-20 Grad, bewölkt, leicht sonnig
    Rad: Liteville

Im Tannheimertal (Österreich) hat es uns schon immer gut gefallen, wir waren schon ein paarmal dort zum Wandern und Biken. Von Füssen aus brauchen wir eine halbe Stunde mit dem Auto.
Wir starten die MTB-Runde in Zöblen. „Schnee im See“ weiterlesen

Der trockene See

    Fahrer/innen: mit Elisabeth
    Strecke: Rieden, rund um den Forggensee
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 3:10 Std / 40 km / 500 hm
    Fotos: Nikon P310 / 20 Stück
    Wetter: 12-14 Grad, bewölkt,sonnig
    Rad: Liteville

Tag 1 im Allgäu
Schon ein bisschen komisch, so ein trockener See. Zur Zeit ist der größte See des Ostallgäu wegen Renovierungsarbeiten an de Staumauer fast ohne Wasser. Man kann jetzt durch den See laufen und das ein oder andere entdecken. Vielleicht fahren wir mal mit dem Rad durch… „Der trockene See“ weiterlesen

Wo die Bären hausten

    Fahrer/innen: mit Lukas
    Strecke: Nohfelden
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std / 13 km / 500 hm
    Fotos: Nikon P310 / 90 Stück
    Wetter: 6 Grad, bewölkt,
    Rad: Liteville

Die linke Hand hält sich an einem Holzgeländer fest, die rechts packt das Rad am Sattel. So bewegen wir uns vorsichtig über einen sehr glitschigen Holzsteg, der uns trocken durch ein sumpfiges Gelände bringen soll. Gegen Ende steigt der Steg noch an und man kommt kaum vorwärts. Am Ende rutscht Lukas doch noch aus und tut sich sogar die Hand weh…
Wir sind unterwegs auf einem schönen Weg, benannt nach diesen ausgestorbenen Tieren. Der Weg beginnt in Nohfelden, gleich zu Beginn müssen wir bis zur Bärenhöhle kräftig schieben, es geht steil über einen felsigen Weg nach oben. Eine Felsgruppe birgt ein kleine Höhle, die wohl einem Bären vor langer Zeit hätte als Unterschlupf dienen können. Hinweise darauf hat man aber hier keine gefunden, was uns wenig stört… Weiter steigt der Pfad bis hoch zum Bärenfelsen. Es folgen wunderbare, verschlungene Trails durch lichten niedrigen Wald.
Wenn jedoch Fichten kommen, wird der Weg wurzelig und schwierig zu fahren, zumal die Wurzeln noch sehr nass sind. „Wo die Bären hausten“ weiterlesen

Das Schlauchboot

… wartet schon am Ufer der Prims. Zuerst aber beschweren sich zwei Enten, dass hier schon wieder jemand vorbei fährt: Sie schnattern laut und fliegen auf. Am Ufer liegt ein blaues Schlauchboot, das wartet nur darauf, dass der Frühling kommt und jemand es wieder zum Leben erweckt.Scheinbar liegt es seit der letzten Saison hier. Vergessen oder entsorgt…
Wiedermal führt mich mein Rückweg von der Physio an der Prims vorbei, natürlich… „Das Schlauchboot“ weiterlesen