Dunkle Wolken

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Schmelz,Lebacher Wald
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:30 Std
    Fotos: Sony / 12 Stück
    Wetter: 14 Grad, bewölkt
    Rad: Juchem

Dicke und dunkle Wolken am Himmel, aber es regnet nicht. Das ist gut und praktisch. Man muss bei einer kleinen Besorgungstour nach Schmelz nicht noch großartig nass werden.
Obi ist die erste Station, Kleinkram einkaufen, der in den Rucksack passt. Da noch Zeit bis zum nächsten Termin ist, geht es noch Richtung Lebach unter den Windrädern vorbei. Eins läuft schon – und macht Wind… „Dunkle Wolken“ weiterlesen

Im Nebel unterwegs

So langsam gewöhnen wir uns wieder daran: an Kälte, Nässe und Nebel. Besonders Nebel in Verbindung mit ein wenig Sonne kann eine Mountainbiketour zu einem Erlebnis werden lassen.
Die Eindrücke sind nicht gut in Worte zu fassen, Fotos machen das besser. Im Folgenden eine mit Musik untermalte Zusammenstellung von Nebelbildern aus den letzten Jahren von nmbiking: „Im Nebel unterwegs“ weiterlesen

Uffm Renges

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Schmelz, Gr. Horst
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:20 Std
    Fotos: Sony / 10 Stück
    Wetter: 10 Grad, ssonnig
    Rad: Liteville

Da ich noch einen Termin in der Flüchtlingswerkstatt hatte (Fahrradübergabe) und so schönes Wetter war, gab es noch eine kleine Runde durch den Horst. Hoch auf den Renges, Damwild und Schmelz gucken, den Erzgräberweg entlang: mehr Blätter als Erz. Und kurzer Aufenthalt in der Fahrradwerkstatt. Das war Erholung! Aber wovon ? :-) „Uffm Renges“ weiterlesen

Durch den Klapperberg

    Fahrer/innen: mit Sebastian, Uwe, Mark
    Strecke: Schmelz, Gr. Horst, Hoxfelden, Höchsten mit Klapperberg, Homesmühle, Rümmelbach, Schmelz
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std / 30 km / 670 hm
    Fotos: sony / 23 Stück
    Wetter: 12 Grad, wolkig
    Rad: Liteville

    Kann man durch einen Berg fahren? Wenns einen Tunnel gibt schon. Es gab aber keinen, wir sind „durch“ den Berg gefahren, weil es eigentlich keiner mehr ist, sondern abgetragen. Wir sind durch den Steinbruch (Hartsteinwerke Setz), den Klapperberg (420m), gefahren, welcher an Höchsten grenzt. Man nähert sich dem Cafe Waldfriede von hinten über eine Wiese und fährt dann rechts zum „Berg“ rüber und kommt beim höchsten Punkt heraus. Dann gehen der Blick und der Weg steil runter. Unten ist ein kleiner Baggersee zu sehen und ringsum steile Felswände bzw. abgetragenes Gelände. „Durch den Klapperberg“ weiterlesen

Kalte Hände

… bekamen wir diesen Samstag in der Fahrradwerkstatt. Zumindest die, welche mehr draußen waren als drin. Aber auch unserer Kundschaft war es an diesem Morgen scheinbar zu kalt: Es kamen nicht viele in die Werkstatt. Einige Räder wurden selbst repariert, andere von den Mechanikern. Wir bekamen auch noch neue gebrauchte Räder angeliefert, die nicht alle in einem guten Zustand waren. Für einige müssen noch Teile besorgt werden. Da gilt es immer zu überlegen und zu entscheiden, ob sich dies lohnt… „Kalte Hände“ weiterlesen

Kühe im Weg

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lückner, Schmelz
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:20 Std
    Fotos: Sony / 10 Stück
    Wetter: 12 Grad, regnerisch
    Rad: Liteville

Einmal schaute die Sonne kurz durch die Wolken, da meinte ich, das wäre eine Chance. Kurz darauf auf einer kleinen Runde unterwegs fängt es leicht an zu regnen.
Auf dem Weg zum Geisweiler Hof warnt ein Spaziergänger: „Auf dem Hof laufen Rinder herum!“ „Kühe im Weg“ weiterlesen

MTB in den Bergen- Einladung

Einladung zum
Bilderabend „Mountainbiken in den Bergen“ – Spenden für Nepal

Die Mountainbikegruppe „Die Lückners“ veranstaltet einen Bilderabend zum Thema „Mountainbiken in den Bergen“. Gezeigt werden Fotos, zum Teil mit Musik untermalt, zu verschiedenen Regionen in den Alpen, z.B. Berner Oberland, Wallis und Fotos zu einer Alpenüberquerung mit dem MTB. „MTB in den Bergen- Einladung“ weiterlesen

Knochenarbeit

Wenn man in unserer nicht immer perfekt aufgeräumten Werkstatt mal einen Schlüssel nicht findet, greift man zum altbewährten „Knochen“ – und arbeitet damit: das ist Knochenarbeit.
Aber oft haben wir die andere Art von Knochenarbeit zu verrichten. Diesmal: alte verrostete Räder ausschlachten. Die Schrauben gehen nicht auf, die Griffe gehen nicht ab, die Kurbel ist festgefressen… „Knochenarbeit“ weiterlesen

Ein harter Bock

    Fahrer/innen: mit Sebastian, Uwe, Elmar
    Strecke: Lückner, Scheiden, Stausee Losheim, Niederlosheim
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std / 35 km / 700 hm
    Fotos: sony / 20 Stück
    Wetter: 14 Grad, wolkig – sonnig
    Rad: Juchem

    … Keiner aus der Gruppe:-)! Es ist das Juchem mit der Starrgabel, das mir besonders hart auf dieser Tour vorkam. Normalerweise benutze ich es bei schlechtem Wetter und eher auf kurzen Strecken. Jetzt ist klar: für längere Strecken nicht geeignet für mich. „Ein harter Bock“ weiterlesen

Kopf einziehen

    Fahrer/innen: mit Elisabeth
    Strecke: Lückner, Münchweiler, Weierweiler, Rappweiler
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:00 Std
    Fotos: sony / 10 Stück
    Wetter: 14 Grad, wolkig – sonnig
    Rad: Liteville

Der „Ministerweg“ um den Weierweiler-Weiher herum führt durch knorrige Hecken,die eng stehen und tief – da muss man schon den Kopf ein bisschen einziehen.
Wir drehen eine kleine Runde durch das Hochwälder Vorland. Über dem Hochwald stehen dunkle Wolken, im Lückner scheint noch die Sonne. Es war also wieder ein schöner Herbsttag, obwohl Regen gemeldet war… „Kopf einziehen“ weiterlesen

Durchguck

    Fahrer/innen: allein, später mit Andreas
    Strecke: Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std
    Fotos: Sony / 80 Stück
    Wetter: 12 Grad, bewölkt und sonnig
    Rad: Liteville

Ein Loch in einem Baum, durch das man durchsehen kann. Andreas, den ich im Lückner treffe guckt durch: ein witziges Foto. Wier sind noch eine halbe Stunde zusammen durch den herbstlichen Wald gefahren – und konnten uns gemeinsam über die Farbenpracht und die Lichtspiele freuen. „Durchguck“ weiterlesen

Herzogenhorn 2016

Fahrer: mit Lukas
Strecke: Utzfeld, Todtnau, Feldberg, Herzogenhorn, Bernau, Utzfeld
Dauer, km, hm: 3:50 Std, 35 km, 1200 hm

Wir starten in Utzfeld im Tal und nehmen den schönen Feldbergweg hoch in Richtung – wie der Name schon sagt – Feldberg. Mit Elisabeth waren wir den Weg schonmal gefahren, sind diesmal dem Weg ganz gefolgt – und ich habe ganz schön geflucht, denn er wurde immer steiler, bis ich schieben musste. „Herzogenhorn 2016“ weiterlesen