… des F. Klesen-Wegs gibt es. Merkmal: Sägespäne. Ganz nett. Noch mit Flatterband markiert, das hat leider schon einige Reiter angezogen…
Zweimal aufgebrochen zu einer kleinen Tour. Beim ersten Mal nach einem heftigen Regen nach Hause zurück getrieben. Beim zweiten mal hartnäckiger gewesen. Mäßiger Regen. Frische Luft und frisches Grün… „Eine Verlängerung“ weiterlesen
Am Hang entlang
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Fahrer/innen: mit Lukas, Tino und Julia
Strecke: Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
Wetter: 24 Grad, bewölkt
… und hoch über der Straße gelegen, führt der Trail um den Berg herum. Durchaus anspruchsvoll und sehr abwechslungsreich. Eine Freude, ihn zu fahren. Wir machen es gleich zweimal. Man ist vor Überraschungen im Lückner nicht sicher.
Bei sommerlicher Glut treffen wir uns zur Mittwochsrunde und vergnügen uns auf den bekannten schönen Wegen. Andere Mountainbiker sind auch unterwegs. Und dann stoßen wir auf das (für uns) neue Wegstück… „Am Hang entlang“ weiterlesen
In Tarnkleidung
Gut getarnt durch Wald und Flur zu fahren hat so einige Vorteile. Gut, der Helm könnte noch ein paar Zweige vertragen. Man wird nicht so leicht entdeckt und ist schwerer zu erkennen: von Wildkameras, übereifrigen Spaziergängern, gesetzeskundigen Hundehaltern, Jagd- und Forstfreunden… Und man kann sich besser anschleichen, um das ein oder andere Tier zu „erlegen“. Warum sind Jäger meist grün gewandet? „In Tarnkleidung“ weiterlesen
Die berühmte Rede des Häuptlings
… ist ein Stück Zeitgeschichte und ein Aufruf, der ins Herz all der Menschen trifft, denen Natur und Umwelt wirklich etwas bedeuten. Natürlich stehen die Kritiker bei Fuß und haben auch was zu sagen, was aber die Botschaft, Richtung und vor allem die eindringliche Sprache des Textes nicht schmälert… „Die berühmte Rede des Häuptlings“ weiterlesen
Sommerdüfte
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Fahrer/innen: mit Sebastian, Jörg, Mark
Strecke: Nunkirchen, Konfeld, Wahnbach, Grimburg, Wadrill, Wedern, Wadern, Noswendel…
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3:20 Std / 56 km / 800 hm
Wetter: 14-19 Grad, bewölkt
Eine Burg sollte es an diesem Sonntag sein. Die Grimburg. Anfahrt diesmal nicht über Sitzerath und Benkelberg, sondern ab Konfeld durch den Hochwald. Das war nicht so prickelnd. Ein schöner Weg auf der Karte war dann doch nur ein forstmäßig beeinträchtigter breiter Weg. Schön war es dann ab dem Wadrilltal. „Sommerdüfte“ weiterlesen
Berg- und Talfahrt
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Fahrer/innen: mit Dennis, Volker und Mike K.
Strecke: rund um Eppelborn
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3:40 Std / 54 km / 1050 hm
Wetter: 17 Grad, bewölkt
Wer die Gegend um Eppelborn mit dem Bike abklappert und die Wege fährt, die nach einem Wassernagetier mit dickem Schwanz benannt sind, der muss sich auf eine anstrengende, aber schöne Berg- und Talfahrt gefasst machen. Gleich von Eppelborn aus geht es hoch nach Finkenrech und dann wieder runter Richtung Berschweiler und so weiter. Da kommen auf 35 km schnell 1000 Höhenmeter zusammen. Man spürt es bald in den Beinen.
Wir sind sehr verschieden gerüstet: Mike mit seinem Fatbike, Dennis normales Hardtail, Volker mit einem 29er und ich mit meinem Liteville-Fully. „Berg- und Talfahrt“ weiterlesen
Uff da Bank
… hamma gehuckt
un uff de Hochwald geguckt.
Mir wahre noh Schmelz gefahr,
hinnerum, awwer nit iwwer die Saar.
Iwwer de Kansas, runner in de Wald,
de Schwimmbadwäsch längs geknallt.. „Uff da Bank“ weiterlesen
Am Bärenfels
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner, Dellborner Mühle, Scheiden, Bärenfels, Lannenbachtal, Waldhölzbach, Mitlosheim, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:40 Std / 35 km
Wetter: 10 Grad, bewölkt
Bären waren keine da, auch sonst kein Mensch. Zeit, um sich die hochkant im Boden stehenden Felsplatten anzusehen. Und die interessanten krummen Bäume.
Es dauert schon ein bisschen, bis man nach Scheiden hoch gelangt, dem höchst gelegenen Dorf des Saarlandes (500 m). Hinter Losheim fährt man immer am Waldrand entlang, den Blick fest auf die Höhen des Hochwaldes gerichtet. „Am Bärenfels“ weiterlesen
Bullen im Weg
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Fahrer/innen: mit Mark
Strecke: Lückner, Oppener Kuppe, Rimlingen, Losheim
Dauer/Länge/Höhenmeter: ca 2:20 Std
Wetter: 10 Grad, bewölkt, 2 Schauer
Richtige, keine Polizei! Vier junge, schwarze Tiere, ausgebüchst. Wir gondeln gemütlich den Weg oberhalb von Losheim daher und sehen schon von weitem, dass irgendetwas Schwarzes den schmalen Weg blockiert. Rechts steiler Hang, links Elektrozaun. Der vorderste Bulle blickt uns kampflustig entgegen. Zurückfahren? Wir probieren es erstmal mit Rufen und bisschen Erschrecken. Es funktioniert, obwohl ein Tier nach links durch den Elektrozaun auf die Weide durchbricht, wahrscheinlich auf eine falsche, denn dort liefen Kühe herum… „Bullen im Weg“ weiterlesen
Gerettet
Wurden die Schnecken bisher als Fotomodelle „missbraucht“, konnte ich diesmal etwas wieder gutmachen. Hinter Schmelz auf der Straße nach Kansas kriecht eine Weinbergschnecke über die Straße. Hochheben und im Gelände absetzen, Schnecke gerettet… Auf kleiner Tour nach Schmelz, Erledigungen, Rückweg über Kansas und Geisweiler Hof. Zum Glück kein Schauer, nur in der Ferne… „Gerettet“ weiterlesen
Schnecke an Bord
Mit der Natur verbunden
Es sind faszinierende Tierchen, diese Weinbergschnecken. Manche fahren einfach drüber. Bei mir dürfen sie mitfahren. Schneckentransport. Schnecken an sich pflegen das richtige Tempo. Eile mit Weile. Beeile dich langsam. (Sie schaffen 7cm / Stunde) Weinbergschnecken gelten leider heute immer noch als Delikatesse… „Schnecke an Bord“ weiterlesen
Ein neuer Kopf
Ja, der ist auch bald fällig. Wird dann auch im Netz bestellt. Vorläufig tut es noch ein neuer Helm. Der inspiriert auch. Man sieht fescher, jünger, dynamischer aus, ganz so wie die Jungs in den Hochglanzmagazinen. Und so fühlt man sich natürlich auch. „Ein neuer Kopf“ weiterlesen
Ohne Bahncard
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Schmelzer, Limbach
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:50 Std
Wetter: 12 Grad, bewölkt
… kommt man auch über den Schienenweg ans Ziel.
Doch zuerst war Schmelz-Außen dran: der Wanderweg hinter der Kirche und zum alten Steinbruch hinunter. Etwas für Spitzkehrenfreaks. Die ersten sind ganz gut zu machen, dann werden sie spitzer und Stufen gibt es auch noch. Schmelz hat einige Steinbrüche um sich herum, aktive und ehemalige. Letztere werden gern als Müllkippe genutzt, obwohl dies historische Schmelzer Orte sind. Zum Beispiel der Steinbruch „Am Kuppen“, ein Vulkanschlot… „Ohne Bahncard“ weiterlesen
RSS, das Abo
Eine Webseite nicht immer laden müssen, nichts verpassen, auf dem Laufenden sein – das ermöglicht RSS, eine „Technik“ zum Abonnieren einer Website.
In der rechten Spalte (Sidebar) gibt es jetzt neu die Möglichkeit, nmbiking zu abonnieren (subscribe). Man wählt den Dienst aus oder lässt sich die neuesten Artikel per Mail schicken… „RSS, das Abo“ weiterlesen
Steine im Weg
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Fahrer/innen: mit Uwe, Sebastian, Mark, Jörg
Strecke: Lückner, Schmelzer Wald, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: ca 2:00 Std
Wetter: 5 – 10 Grad, sonnig
Dass man uns Mountainbikern Steine in den Weg legt, sind wir gewöhnt, manchmal sind es Äste oder Baumstämme, immer öfter aber Gesetze und Regelungen. Die eine Sorte lässt sich leicht wegräumen, bei der letzteren ist es erheblich schwieriger. Die echten Steine auf einem Weg stören uns weniger, wenn sie die richtige Größe haben. Auf der Schiedbaumallee liegen viele Steine, Jahrzente lang aus den Feldern geklaubt und im Wald gelagert… Wir fahren die Verlängerung. „Steine im Weg“ weiterlesen
Maitour 2014
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Fahrer/innen: mit Elisabeth, Benja/Martha, Andrea/Moritz
Strecke: Lückner, Losheim
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
Wetter: 10 Grad, bewölkt, Gewitter, Regen
Wir wollten zwar zu einem mittelalterlichen Event, aber mit einem Gedonner wollten wir dann doch nicht ins Losheim begrüßt werden. Das erste richtige Gewitter 2014. Bei schönem Wetter, sogar Sonnenschein waren wir gestartet. Und konnten gerade noch vor dem starken Gewitterregen ins Brauhaus flüchten. Trotz Überfüllung konnten wir dort gemütlich essen.
Die mittelalterlichen Zelte sahen wir uns nur aus der Ferne an, es regnete nämlich immer noch. Dann lieber auf den Heimweg. Moritz gefiel es gut: Öfter brüllte er mal „Hallo“ und kam dabei mit der Hand an die Abdeckung des Anhängers, es regnete dann rein und wir mussten anhalten. „Maitour 2014“ weiterlesen
