… „reiten“ wir durch den Lückner und durchs Leben…
Ein kleiner Text von Hang Jo (Now Yoga) macht einem noch einmal die Beständigkeit des Wandels bewusst. Wer ständig draußen unterwegs ist, erlebt diesen Wandel besonders deutlich – und kann sich darauf einstellen – und jeden Abschnitt genießen…
Frühling, Sommer, Herbst, Winter – und wieder Frühling.
Alles kommt, alles geht. Nichts bleibt, wie es ist. Die einzige Beständigkeit ist die gnadenlose Unbeständigkeit.
So reitest du auf der Welle der Zeit, getragen von unvorhersehbaren Impulsen des Wandels. Wenn diese Wellen brechen, fühlst du dich verloren und überfordert von den veränderten Bedingungen des Lebens.
Könntest du nur annehmen, dass sich nichts auf ewig festhalten lässt – dann würdest du fähig, mit dem Fluss des Lebens mitzufließen.
Doch der Verstand begreift dies nur oberflächlich. Die wahre Verankerung geschieht tiefer: in der Ebene des Fühlens, im Körper, im Herzen. Dort erst kann die Natur des ständigen Wandels wirklich angenommen werden. Irrtümer und Illusionen lösen sich auf.
Dann geschieht etwas Unerwartetes:
Auf dieser inneren Reise – mitten im Annehmen des ewigen Wandels – entdeckst du etwas, das von der Welle der Zeit unberührt bleibt: deine Seele.
Die Reise durch die Gezeiten des Lebens führt dich am Ende zu dir selbst. (Yoga now)
Ziel/Strecke: Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
Start: 80:30 Uhr
Zweck: Fitness und Vergnügen
Wetter: 8- 15 Grad, bewölkt-sonnig
Rad: Levo



