Wir haben etwas Ähnliches schon einmal gemacht: im Jahr 2020…
Der Hinweg
Diesmal läuft es anders. Für den Hinweg machen wir es uns bequem: Wir nehmen den Radweg an der Saar und Mosel entlang bis Trier – und machen eine Flussradtour…
Auf sauberen und flachen Wegen ist dies natürlich ein bequemes Reisen, besonders beliebt bei Senioren. Und Flusslandschaften haben immer ihre besonderen Reize…
Doch erst hinter Saarburg erleben wir dann Neues. Vor lauter Gucken vergesse ich dann aufs Handy und die Navigation zu gucken. Das Ladekabel hatte sich gelöst und der Akku wurde leer – und der Guide verpasst eine wichtige Abfahrt…
Wir landen im schönen Oberbillig, Wasserbillig auf der anderen Seite. Eine Fähre bringt uns für ein paar Euros auf die andere Seite und wir können die Flussradtour fortsetzen…
In Trier dann begrüßt uns nerviges Kindergeschrei: in der Jugendherberge sind 250 Schülerinnen und Schüler zu Gast, ein paar Senioren mittendrin. Das ergibt nicht unbedingt ein Urlaubsgefühl…
Nachmittags flüchten wir dann zu Fuß in die Innenstadt und bestaunen wie die vielen Touris die Porta Nigra…
Wir überleben die Nacht in einem relativ lauten Haus und – um noch eins drauf zu geben, erwartet uns am Morgen Regen. Der begleitet uns fast bis nach Zuhause. Im Saarland angekommen, wird es etwas besser, aber wir sind inzwischen bis auf die Haut nass…
Ziel/Strecke: Mettlach, Saarburg, Konz, Trier
Dauer/Länge/Höhenmeter: ü 6 Std/ 8o km
Start: 9:00 Uhr
Zweck: Fitness und Vergnügen
Wetter: 14 Grad, bewölkt
Rad: Levo
Der Rückweg
…muss natürlich ein anderer sein. Auf Komoot entworfen, entpuppt er sich als interessant und lohnend, wäre das traurige Wetter nicht gewesen…
Ziel/Strecke: Trier, Franzenheim, Ollmuth, Hinzenburg, Hentern, Greimerath, Losheim…
Dauer/Länge/Höhenmeter: ca 5 Std / ü 60 km
Start: 8:00 Uhr
Zweck: Fitness und Vergnügen
Wetter: 10 Grad, Regen
Rad: Levo















