Mohrpackungen gratis in Schlammfeld
Hatten wir in Mehren die Belgier-Schwemme (immerhin zwei sehr gute), waren in Laufeld die Afrikaner in der Überzahl. Einer dunkler im Gesicht als der andere. Erst bei näherem Hinsehen konnte man erkennen, dass es die guten Jungs der Hobbyklasse waren.
Der Regen der vergangenen Tage hatte die Strecke, die vorwiegend auf weichem Waldboden und Wiesenstücken verläuft, in eine Schlammstrecke verwandelt. Kein Regen von oben, so dass der spritzende Schlamm schön auf Mensch und Gerät haften blieb. Die Helfer hatten schon genug damit zu tun, Schaltwerke und Brillen einigermaßen sauber zu halten, keine Zeit also für die Gesichter. Für viele fast so stressig wie das Fahren selber, denn immer wieder fehlte Wasser und musste von weit her geholt werden. Einer soll sogar seine Flasche in einer Pfütze nachgefüllt haben. Hoffentlich war die nur fürs Schaltwerk gedacht! Eine Hoch-Zeit natürlich für die Fotografen. Die haben die ganze Zeit übers ganze weiße Gesicht gestrahlt und ihre Rohre und Schachteln auf die Fahrer gehalten…
