{"id":62270,"date":"2022-05-31T11:08:09","date_gmt":"2022-05-31T10:08:09","guid":{"rendered":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?p=62270"},"modified":"2022-05-31T11:08:09","modified_gmt":"2022-05-31T10:08:09","slug":"radwegekonzept-fuer-lebach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?p=62270","title":{"rendered":"Radwegekonzept f\u00fcr Lebach"},"content":{"rendered":"<p>Motto: Es war einmal&#8230;<br \/>\n<strong>Der Vernunft und dem Spa\u00df eine Chance<\/strong><br \/>\nWie das Projekt entstand und Wie es (nicht) vorankommt<\/p>\n<p>Anfang der 90er Jahre gab es in Lebach den Versuch, ein Radwegekonzept f\u00fcr die Stadt zu entwickeln und durchzusetzen. Lebach war damals schon eine sog. Schulstadt und Tausende von Sch\u00fclern waren jeden Tag hier unterwegs, zum Teil auch mit dem Fahrrad. Ein R\u00fcckblick, eine Erinnerung:<!--more--><\/p>\n<p>Die  Sch\u00fclerzeitung CONTAINER der Realschule Lebach (heute Theeltal-Schule) berichtet:<\/p>\n<p>Der Stadtrat Lebach hat die Verwaltung damit beauftragt, ein neues Radwegekonzept zu erstellen. Da die Planung nicht nur einseitig von der Verwaltung erstellt werden sollte, wurde der Workshop &#8222;Radwege&#8220; ins Leben gerufen, an dem Sch\u00fcler der Nikolaus- Gro\u00df- Schule sowie Sch\u00fcler unserer Schule beteiligt waren. Mit dabei von uns waren Verena Schmitt, 10b, Joachim Grass, 10c und Michael S\u00f6ther, 10b und Herr Martini.<br \/>\nIn den letzten Monaten traf sich unsere Projektgruppe mehrmals nach der Schule, um im Raum Lebach alle vorhandenen und nicht vorhandenen Radwege abzufahren und anschlie\u00dfend ein paar Verbesserungsvorschl\u00e4ge zu machen.<br \/>\nDoch bevor es losging, wurde jedesmal gut zu Mittag gegessen (einmal z.B. Spaghetti, ein andermal kalte Vollkornplatte) und besprochen, was wir alles noch vorhatten. Damit wir nicht nur Vorschl\u00e4ge machten, die sich sp\u00e4ter nicht realisieren lie\u00dfen, fuhren wir im Mai nach Saarbr\u00fccken. Dort nahmen wir an einer Fachtagung des Umweltministeriums teil, bei der viele interessante M\u00f6glichkeiten zum Ausbau des Radwegenetzes vorgestellt wurden.<\/p>\n<p>Nach mehreren Treffen waren wir so weit, ein paar gute Vorschl\u00e4ge in das Konzept einzubringen. Dieses Konzept wurde dann von Herrn Th. vom Umweltamt der Stadt schriftlich ausgearbeitet. Nach einer abschlie\u00dfenden Besprechung wird das Konzept noch vor den Ferien im Verkehrsausschuss der Stadt Lebach vorgestellt. Wir werden in dieser Sitzung dabei sein und mitverfolgen, wie die Parteien damit umgehen. Wir hoffen, dass sich einige unserer W\u00fcnsche realisieren lassen und die Gl\u00fcckw\u00fcnsche unseres Umweltministers Jo Leinen, den wir in Saarbr\u00fccken getroffen hatten, etwas helfen.<br \/>\nViele der von uns vorgeschlagenen Ma\u00dfnahmen sind n\u00e4mlich Sache des Landes und k\u00f6nnen von der Stadt Lebach nur beantragt werden. Lediglich f\u00fcr Stra\u00dfen innerhalb der Stadt, die keine Bundesstra\u00dfen sind, l\u00e4sst sich hoffentlich direkt was verbessern. Wir hoffen, das der Stadtrat noch in diesem Sommer unserem Konzept zustimmt.<\/p>\n<p>Aber warum brauchen wir Radverkehrsf\u00f6rderung?<\/p>\n<p>Hier einige bemerkenswerte Daten, die wir aus Saarbr\u00fccken von der Fachtagung mitgebracht haben:<\/p>\n<p><strong>*Im Saarland werden t\u00e4glich ca. 2,5 Millionen km Kurzstrecken im Auto zur\u00fcckgelegt.<\/p>\n<p>*\u00dcber 50% aller gefahrenen Autokilometer werden auf Kurzstrecken unter 5 km zur\u00fcckgelegt.<\/p>\n<p>*Dabei wird pro gefahrenem Meter bis zu 16 Kubikmeter Atemluft v\u00f6llig legal verseucht.<br \/>\nBei diesen kurzen Distanzen wirkt nach neuesten Erkenntnissen noch kein Katalysator.<\/strong><\/p>\n<p>Dass das nicht gutgehen kann, wissen oder ahnen wir alle. Die ersten Vorboten kennen wir alle: Treibhauseffekt, Waldsterben, Ozonloch, um nur die schlimmsten Auswirkungen zu nennen. Mit t\u00e4glicher Gedankenlosigkeit sind wir alle massiv an der Vernichtung unserer Existenzgrundlagen beteiligt. Und dies betrifft euch alle, jeden von uns, der das Auto gedankenlos f\u00fcr kurze Strecken oder in der Freizeit benutzt.<br \/>\nDarum ist die Radverkehrsf\u00f6rderung bei uns im Saarland und in ganz Deutschland so wichtig. Das Fahrrad als ideales Kurzdistanz- Verkehrsmittel kann gro\u00dfe Anteile der t\u00e4glichen Kurzstrecken sehr gut ersetzen. Damit werden riesige Schadstoff- und L\u00e4rmpotentiale erheblich vermindert. Das Saarland jedoch mit seinen mageren <strong>3 % Radverkehrsanteilen<\/strong> ist damit leider bundesweites Schlusslicht.<br \/>\nWir wollen und k\u00f6nnen nat\u00fcrlich niemanden auf das Fahrrad zwingen. Nicht jeder Fahrtzweck l\u00e4sst sich mit dem Fahrrad abwickeln, nicht jedes Wetter ist geeignet, aber trotzdem k\u00f6nnen wir beginnen, das Auto vern\u00fcnftiger einzusetzen und uns \u00f6fter einmal auf`s Fahrrad schwingen. Nicht nur der Umwelt zuliebe, sondern auch um der eigenen Gesundheit willen.<br \/>\n(ms im CONTAINER 3 &#8211; 92\/93)<\/p>\n<hr \/>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-62270 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_166.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" src=\"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_166-250x250.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-62278\" srcset=\"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_166-250x250.jpg 250w, https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_166-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-62278'>\n\t\t\t\tMountainbike-Schulmeisterschaft\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_165.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" src=\"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_165-250x250.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-62277\" srcset=\"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_165-250x250.jpg 250w, https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_165-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-62277'>\n\t\t\t\tMTB-AG\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_168.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" src=\"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_168-250x250.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-62276\" srcset=\"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_168-250x250.jpg 250w, https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_168-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-62276'>\n\t\t\t\tGanz sch\u00f6n geschafft, die Drei\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_167.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" src=\"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_167-250x250.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-62275\" srcset=\"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_167-250x250.jpg 250w, https:\/\/nmbiking.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/feb20_167-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-62275'>\n\t\t\t\tMTB-AG, Schulhof\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p><strong>Kommt Zeit, kommt Rad<\/strong><br \/>\nWie steht&#8217;s um das Radwegenetz der Stadt Lebach<br \/>\nWir berichten \u00fcber das Gespr\u00e4ch mit Herrn Th. vom Umweltamt Lebach, der seinerzeit an der Erarbeitung des Radwegekonzeptes rad(t)- und tatkr\u00e4ftig mitgewirkt hat.<br \/>\nUm das bereits vorhandene Potential an Radverkehr noch st\u00e4rker auszusch\u00f6pfen und etwas f\u00fcr die geschundene Umwelt zu tun, riefen eine 8&#8217;er KLasse des Nikolaus-Gro\u00df-Schule und eine 10&#8217;er Klasse der Kreisrealschule in Zusammenarbeit mit ihren Lehrern Herrn Meiser und Herrn Martini und mit Herrn Th. einen <strong>Workshop<\/strong> zur F\u00f6rderung des Ausbaus der Radwege im Raum Lebach ins Leben.<br \/>\nIn diesem Workshop wurden Radwegel\u00f6sungen f\u00fcr die Stadt Lebach ausprobiert und vorgeschlagen.<br \/>\nMittlerweile wurde dieser Entwurf von der Verwaltung verabschiedet, und verschiedene Radwege befinden sich schon in Planung, wie z.B. einer in Richtung Schmelz, um den Sch\u00fclern dieser Region die Fahrt mit dem Rad ungef\u00e4hrlicher zu gestalten. Doch nicht alle Konzepte sind so leicht zu verwirklichen wie dieser. So ist es oft nicht m\u00f6glich, un\u00fcbersichtliche Kreuzungen im City-Bereich fahrradfreundlicher zu gestalten. Die Stadt hat noch ein Ingenieurb\u00fcro zur Ausarbeitung von L\u00f6sungen engagiert. Einige Wege liegen im Zust\u00e4ndigkeit des Landes, andere im Zust\u00e4ndigkeitsbereich der Stadt.<\/p>\n<p>Wer wartet nun auf wen? Wer beginnt zuerst, mehr Radwege einzurichten?<br \/>\nHaben Fahrradfahrer eine Chance in Lebach?<br \/>\nFahrradwege bewilligt, Finanzierung jedoch noch sehr fraglich<\/p>\n<p>&#8222;<em>Das Fahrrad stellt ein sehr umweltfreundliches Verkehrsmittel dar. Aus diesem Grunde sollten zuk\u00fcnftig Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung des Fahrradverkehrs besondere Bedeutung zukommen. Die Umweltfreundlichkeit dieses Verkehrsmittels besteht vor allem darin, dass bis auf geringe Materialvorleitstungen, die im Vergleich zu dem motorisierten Verkehr unbedeutend sind, dieses emissionsfrei ist. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass es in hohem Ma\u00dfe &#8222;individuell&#8220; ist, d.h. das Ziel kann in der Regel direkt angefahren werden, Fahrzeitpunkt und Wegstrecken sind grunds\u00e4tzlich frei w\u00e4hlbar, Verkehrsengpass-Situationen sind unbedeutend.<\/em>&#8220;  So hei\u00dft es im Vorwort zum Radwegekonzept der Stadt Lebach.<\/p>\n<p>Nach Angaben von Herrn Th., dem Leiter des Umweltamtes Lebach, und Herrn Barke, dem 1.Beigeordneten, ist das Radwegekonzept, das von der CDU-Fraktion gefordert wurde, im Stadtrat im letzten Jahr einstimmig bewilligt worden. Das Konzept wurde von Sch\u00fclern und Lehrern der KRS Lebach und der Nikolaus-Gro\u00df-Schule in einem Workshop zusammen mit dem Umweltamt der Stadt ausgearbeitet.<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Stra\u00dfen im Raum Lebach besteht jedoch aus Bundes- und Landstra\u00dfen, deren Aus- und Umbau nicht Sache der Stadt ist. Nach Angaben von Barke und Thielgen stehen in diesem Jahr f\u00fcr den Ausbau und die Anlage von Radwegen in Verantwortung der Stadt keine finanziellen Mittel zur Verf\u00fcgung . Deshalb kann der Ausbau fr\u00fchestens im neuen Haushaltsjahr 1996 beginnen, falls die Mittel freigegeben werden &#8211; und das ist eine politische Entscheidung, die der Stadtrat zu treffen hat.<\/p>\n<p>Wenn der Ausbau aller Radwege sofort beginnen w\u00fcrde, k\u00f6nnte das Radwegenetz binnen 2 Jahren fertiggestellt sein. Dies ist aus finanziellen Gr\u00fcnden nicht m\u00f6glich, weil allein f\u00fcr die Stadtstra\u00dfen 70000 bis 80000 DM aufgebracht werden m\u00fc\u00dften. Das Land gibt nur in einem bestimmten Umfang Zusch\u00fcsse f\u00fcr das Projekt. Zudem k\u00f6nnten die Grundst\u00fccksbesitzer gegen die Radwege auf ihrem Grundst\u00fcck Beschwerde einlegen.<\/p>\n<p>In der Stadt Lebach sind bereits ca. 15 km Radweg vorhanden. Nach dem Radwegekonzept soll sich die Gesamtl\u00e4nge erheblich vergr\u00f6\u00dfern. Bei einem Ausbau der Bundesstra\u00dfen , z.B. in Richtung Knorscheid, m\u00fcssten eventuell B\u00e4ume gef\u00e4llt &#8211; das einzige, was Herrn Th. an dem ganzen Projekt missf\u00e4llt.<br \/>\nAuch die B\u00fcrger begr\u00fc\u00dfen das neue Radwegekonzept, es wurde in allen Lebacher Ortsr\u00e4ten einstimmig beschlossen. Nach 20 Jahren wird zugegeben, dass man die Fu\u00dfg\u00e4nger und Fahrradfahrer benachteiligt hat. H\u00e4tte man gleichzeitig mit dem Bau der Stra\u00dfen auch ein Radwegenetz mit eingeplant, w\u00e4ren die Kosten heute erheblich geringer gewesen.<br \/>\nDas Auto hatte damals wie heute Vorrang. Sowohl Herr Th. als auch Herr Barke sind der \u00dcberzeugung, dass nach Fertigstellung des neuen Radwegenetzes viele B\u00fcrger aufs Fahrrad umsteigen werden, was auch notwendig ist, weil nach einer Shell-Prognose der Autoverkehr um die Jahrtausendwende um rund 20% ansteigen wird. Sollte dies wirklich eintreten, h\u00e4tte dies auch in Lebach noch mehr Verkehrschaos zur Folge.<\/p>\n<p>(Holger Kipping, Dirk Reiter, Thorsten Petilliot, Klasse 10c in Container 1 &#8211; 95\/96)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Radwege in Lebach &#8211; Wie hoch liegt der Staub auf den Akten des Fahrradwegekonzepts?<\/p>\n<p>Als 1993 das Projekt Fahrradwegekonzept vom Umweltamt der Stadt Lebach, Sch\u00fclern der Realschule und der Nikolaus-Gro\u00df-Schule und den Lehrern Martini und Meiser entwickelt wurde, war viel Begeisterung von Politikern zu h\u00f6ren. Aber die Akten verstaubten und verstaubten, bis wir mit unserer Sch\u00fclerzeitung etwas die Akten von Staub befreit haben. Beim ersten Gespr\u00e4ch bekamen wir zu h\u00f6ren, dass die Vorschl\u00e4ge nicht durchzuf\u00fchren seien wegen des hohen finanziellen Aufwands und aus verkehrspolizeilichen Gr\u00fcnden (au\u00dfer der 30er Tempozonen).<\/p>\n<p>Beim 2. Gespr\u00e4chstermin bekam ich endlich etwas Positives zu h\u00f6ren. In der Kapellenstra\u00dfe soll ein Mehrzweckstreifen eingef\u00fchrt werden. Dies schafft eine bessere Verbindung zu den Gymnasien und f\u00fcr die Sporthalle, aber f\u00fcr unsere Schule kein gro\u00dfer Erfolg.<br \/>\nAber erst mal muss die Stra\u00dfe vermessen werden, da es f\u00fcr den Mehrzweckstreifen sinnvollerweise gesetzliche Vorschriften gibt. Probleme wird es mit den parkenden Autos und mit dem Busverkehr geben. Herr Barke sagt, es w\u00fcrde ihm viel daran liegen, dass dies schnell erledigt wird. Dies sollte bis zu dieser Ausgabe erledigt sein!? Ist es aber nicht! Au\u00dferdem sollen alle Fahrradwege wieder von der Polizei abgefahren werden! (dm in Container 2-97\/98)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Motto: Es war einmal&#8230; Der Vernunft und dem Spa\u00df eine Chance Wie das Projekt entstand und Wie es (nicht) vorankommt Anfang der 90er Jahre gab es in Lebach den Versuch, ein Radwegekonzept f\u00fcr die Stadt zu entwickeln und durchzusetzen. Lebach war damals schon eine sog. 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