{"id":17859,"date":"2013-04-05T13:19:34","date_gmt":"2013-04-05T12:19:34","guid":{"rendered":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?p=17859"},"modified":"2013-04-05T15:22:39","modified_gmt":"2013-04-05T14:22:39","slug":"hamburg-gesehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?p=17859","title":{"rendered":"Hamburg gesehen"},"content":{"rendered":"<p>Ick heff mol en hamburger veermaster seen, haben wir fr\u00fcher am Lagerfeuer gesungen. Es hat lange gedauert, bis wir einen tats\u00e4chlichen zu sehen bekommen &#8211; bei einer Gro\u00dfen Hafenrundfahrt (17 \u20ac).<br \/>\nF\u00fcr ein paar Tage lassen wir uns frischen Wind um die Nasen wehen, ganz ohne Fahrr\u00e4der, obwohl die uns auf Schritt und Tritt begegnen.<br \/>\nDie Stationen der kurzen Reise: Hafenrundfahrt, Michel, Schanzenviertel, Jungfernsteig, Speicherstadt&#8230;<!--more--><\/p>\n<p><strong>Die U-Bahn<\/strong><br \/>\nAnders als in anderen St\u00e4dten kommen wir mit dem U-Bahnfahren gut zurecht. Mit einer Gruppenkarte (10\u20ac) kann man \u00fcberall hinkommen. Die Strecken sind \u00fcbersichtlich dargestellt, die Z\u00fcge fahren alle paar Minuten. Sitzpl\u00e4tze gibt es nicht immer. Die Bahn f\u00e4hrt jedoch nicht nur im Untergrund, sondern auch \u00fcber Land und man kann sich die Stadt ansehen. Das spart uns die Stadtrundfahrt.<\/p>\n<p><strong>Die Atmosph\u00e4re<\/strong><br \/>\nDie Menschen sind meistens mit sich selbst besch\u00e4ftigt: Handy oder Walkman. Es herrscht kaum Hektik. Gesprochen wird meist astreines Hochdeutsch. Den typischen norddeutschen Dialekt h\u00f6ren wir gerade mal bei den Hafenschreiern, die ihre Rundfahrten anpreisen.<br \/>\nEs f\u00e4llt auch auf, dass wenig gebettelt wird, dass keine angetrunkenen Jugendlichen herumlaufen, dass wenige Punks das Stadtbild versch\u00f6nern, noch nicht einmal im alternativen Schanzenviertel. <\/p>\n<p><strong>Das Schanzenviertel<\/strong><br \/>\nNach dem Schanzenturm benannt gilt es als das Szeneviertel. An der Reeperbahn waren wir nicht interessiert, das Schanzenviertel hat uns gut gefallen. Das halbe Viertel ist zugeklebt: mit Plakaten, kleinen bis winzigen Aufklebern. Richtig dicke Schichten findet man auf T\u00fcren oder Laternenpfosten. Insgesamt ist es schmutziger als zum Beispiel der Jungfernsteig. Es ist jedoch nicht so extrem, dass es st\u00f6ren w\u00fcrde. Selbstverst\u00e4ndlich finden wir hier auch vegane Restaurants oder Kaffees, wo es Sojaeis gibt.<\/p>\n<p><strong>Der Jungfernsteig<\/strong><br \/>\nWar es im Schanzenviertel richtig gem\u00fctlich, so lie\u00df uns das Viertel an der Alster, Rathaus und Jungfernsteig, fr\u00f6steln. Nicht nur dass der Wind eisig pfiff, die Atmosph\u00e4re war ebenso: gestylte Passanten, saubere Wege, dicke Autos, die \u00fcblichen Gesch\u00e4fte&#8230;<\/p>\n<p><strong>Der Michel<\/strong><br \/>\nEs lohnt sich hinauf zu steigen (wenn man 5 \u20ac \u00fcbrig hat): Der Weg \u00fcber die Treppen bietet interessante Einblicke in die Bauweise des Turmes, verr\u00fcckte Licht- und Schattenspiele. Auf der Plattform gibt es nat\u00fcrlich bei gutem Wetter auch eine gute Aussicht. Der Standardwitz (bei der Hafenrundfahrt erz\u00e4hlt): Man sieht drei Meere, die offene See, das H\u00e4usermeer und bei Nebel gar nicht mehr&#8230;<\/p>\n<p><strong>Die Speicherstadt<\/strong><br \/>\nWer Br\u00fccken, alte Backsteinarchitektur, im Kontrast moderne Geb\u00e4ude und kleine Museen mag, ist hier richtig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ick heff mol en hamburger veermaster seen, haben wir fr\u00fcher am Lagerfeuer gesungen. 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