{"id":3465,"date":"2009-02-18T05:43:18","date_gmt":"2009-02-18T06:43:18","guid":{"rendered":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=3465"},"modified":"2022-09-20T06:29:35","modified_gmt":"2022-09-20T05:29:35","slug":"tschagguns-2002","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=3465","title":{"rendered":"Tschagguns 2002"},"content":{"rendered":"<table>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<p><font color=#333366 size=6>Im Montafon<\/font><\/p>\n<p>aus dem Montafon-Tagebuch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><font face=verdana size=2 color=#3F3F3F><b>Das Bikerevier<\/b><br \/>\nIn 2002 sind wir in den &ouml;sterreichischen Alpen gelandet &#8211; nach 10 Jahren Biken in der Schweiz. Nicht wir sind ihr untreu geworden, eher sie uns: kein passendes Haus war zum geplanten Zeitpunkt f&uuml;r uns frei. Also probieren wir mal &Ouml;sterreich. Vorteil: alles Euro. Wir finden ein <b>altes Bauernhaus im Montafon<\/b> (Gleich hinterm Bodensee in die Alpen reinfahren!). Es liegt in <b>Tschagguns<\/b> (etwa 850m hoch) &uuml;ber dem Ort <b>Schruns<\/b>. Wir haben einen sch&ouml;nen Blick auf das kleine St&auml;dtchen und die gegen&uuml;ber liegenden Berge, die etwas &uuml;ber 2000 Meter hoch sind. Auf unserer Bergseite und damit leider au&szlig;er Sicht die h&ouml;heren und felsigen Berge wie die Drei T&uuml;rme.<br \/>\nIn der Region sind &uuml;ber <b>zwanzig Touren markiert<\/b>, wobei die mittleren und schweren durchaus den Anspr&uuml;chen von etwas trainierteren Mountainbikern gen&uuml;gen. Es gibt dazu eine &Uuml;bersichtskarte und die Beschilderung vor Ort ist in der Regel ok, bis auf ein paar Ausnahmen. Deshalb ist eine Karte im Rucksack immer sinnvoll. Viele <b>Wanderwege<\/b> sind ideale Trails und k&ouml;nnen immer wieder in die Touren eingebaut werden. <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: So, 21.07.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Stausee in Latschau<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 1 Std <br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas, Benjamin und Andrea<\/p>\n<p><\/font><font color=\"#993399\" size=4><b>Die Erkundungstour<\/b><\/font><br \/>\nWie immer am ersten Tag in den Bergen muss eine wenigstens kleine Tour gemacht werden. Noch ohne Karte (es ist erst Sonntag!) fahren wir los &#8211; Orientierung mit Hilfe einer Panoramakarte und den orts&uuml;blichen Wegmarkierungen. Es geht gleich steil hoch. Da wird klar, dass Andrea ihren Vorbau absenken muss, sonst geht bei jeder gr&ouml;&szlig;eren Steigung das sch&ouml;ne Bergwerk-Fully vorne h&auml;sslich hoch. Kaum zu den ersten rustikalen Bergh&uuml;tten hochgeschnauft, kommt auch schon die Bergwacht angetrottet &#8211; in Form eines Montafoner Sennenhundes. Freundlich oder eher vorsichtig halten wir an und warten ab, wie die Begr&uuml;&szlig;ung ausf&auml;llt. Aber der Dicke gibt keinen Laut von sich und steht uns nur f&uuml;llig im Weg rum. An ihm vorbei schieben wir uns in den Wald. Schon nach wenigen Kilometern wir es landschaftlich sch&ouml;n: Blick auf felsige Bergspitzen. Viel kleine Wanderwege locken: z.B. ein Schluchtweg. Wir fahren bald ab zu einem Stausee mit E-Werk, wo f&uuml;r das Tal der Strom gemacht wird. Am Rand des Staubeckens: ein kleiner Klettergarten, wo gerade einige kr&auml;ftige Touristen dabei sind, sich das Klettern in steiler Felswand beibringen zu lassen. Ein dickes Seil haben sie schon um den Bauch geschnallt&#8230;<br \/>\nWir finden dann einige kleine Wanderwege, die wir als R&uuml;ckweg zum Haus benutzen k&ouml;nnen. Eine Montafoner Omma fragt uns dann auch ganz erstaunt, als wir an ihrem Haus vorbeifahren, ob wir da oben mit dem Radl runtergekommen w&auml;ren. Ganz sch&ouml;n gestaunt hat sie&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Mo, 22.07.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Lindauer H&uuml;tte (1750m)<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 2,5 Std 800 hm<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas, Benjamin und Andrea<\/p>\n<p><font color=#007F00 size=4><b>Die Schottertour<\/b><\/font><br \/>\nBei leicht bew&ouml;lktem Himmel duddeln wir locker in vielen Kehren hinter unserem Feriendomizil den Berg hoch bis zur Liftstation Grabs. Gottseidank nicht viel Betrieb. Wenig Touristen. Einer (ein Bayer) meint: Des is scho sehr sportlich, was ihr do macht! Die Station, den Gasthof und das Radler lassen wir links liegen, machen trotzdem eine Pause und Andreas Vorbau wird wieder etwas geliftet. Dem R&uuml;cken wars nicht so recht.<br \/>\nDann geht es runter ins Tal und wir haben einen tollen Blick auf  eines der Wahrzeichen des Montafon: die Drei T&uuml;rme. Es ist inzwischen sp&auml;terer Nachmittag und nun kommen doch einige Touristen von ihrem Tagesausflug von der Lindauer H&uuml;tte zur&uuml;ck. Ein paar Amerikaner feuern uns freundlich an. Andrea schafft es prima bis zur H&uuml;tte, immerhin ihre erste richtige (hoch)alpine Tour. Etwas unterhalb der H&uuml;tte verdr&uuml;cken wir unsere zerdr&uuml;ckten Br&ouml;tchen und ziehen uns f&uuml;r  die Abfahrt die Regenjacken an. Wir nehmen eine anderen Weg ins Tal zur&uuml;ck, der bald sehr trialm&auml;&szlig;ig felsig wird. Fahren, rutschen, absteigen&#8230; immer wieder muss ich wegen des tollen Panoramas absteigen oder &#8211; nach einigen Klagen der Mitfahrer &#8211; aus der Hand w&auml;hrend der Fahrt fotografieren&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Di, 23.07.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Schruns, Bartholom&auml;berg, Rellseck, Itonskopf<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 3,5 Std 1500 hm<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas und Benjamin<\/p>\n<p><font color=\"#E00000\" size=4><b>Die Trailige Tour<\/b><\/font><br \/>\n<font color=black size=2>Es sollte eine Tour werden, die von den Einheimischen signalisiert ist. Ein gutes St&uuml;ck sind wir dann auf eigenen Bedarf und Wunsch gefahren &#8211; mit den bekannten Vor- und Nachteilen.<br \/>\nNach Schruns runter gings und die Teerstra&szlig;e hoch bis zur Fotomotivkirche Batholom&auml;berg. Normale Verkehrsstra&szlig;e, daf&uuml;r sch&ouml;ner Blick r&uuml;ber auf die Bergseite mit den Drei T&uuml;rmen. Es folgt ein ziemlich steiler Teil, der gegen Ende fast nicht mehr fahrbar war. Zwei schieben. Heraus kommen wir bei Rellseck, nat&uuml;rlich einer Jausenstation, diesmal mit rustikaler Holzkapelle und weitem Blick ins Tal bis nach Bludenz. Es herrscht ein bisschen Betrieb hier oben, weil bis hierhin der Schrunser Wanderbus f&auml;hrt.<br \/>\n<br \/>\nWeiter geht es die ausgeschilderte Route bis zu einer Stelle, wo die Richtungsweisung nicht so eindeutig ist. Mit Hilfe der Karte entscheiden wir uns f&uuml;r eine Abweichung von der Route und fahren auf eigene Faust weiter. Der Schotterweg wird bald zu einem Wanderweg, den aber scheinbar nur K&uuml;he benutzt haben. Sehr schlecht zu fahren und zum Missbehagen einiger Teilnehmer unserer MTB-Truppe sehr matschig und kuhfladig. Es folgen einige Tragemeter, bis wir einen sch&ouml;nen Platz f&uuml;r die Mittagsrast finden. Br&ouml;tchen essen, flatternde T&uuml;te filmen, Schwitzhemd in der Sonne trocken&#8230;<br \/>\nLeider folgte dann eine weitere m&uuml;hsame Tragepassage mit nur kurzen Traileinlagen. Erst als wir auf den Geologischen Wanderlehrpfad treffen, wird die Abfahrt zum trailigen Vergn&uuml;gen. Gottseidank sind hier oben wenig Wanderer unterwegs und wenn dann waren es sehr freundliche. Wir sind nat&uuml;rlich freundliche Biker!<br \/> <br \/>\nLeider zu schnell kommen wir wieder an der Kirche Batholom&auml;berg raus. Doch hinter der Kirche geht es weiter. &Uuml;ber ein kurzes Wiesenst&uuml;ck kommen wir bald in einen steilen Wald mit schmalem Pfad, der st&auml;ndig so h&auml;ssliche Kurven schl&auml;gt, so dass man sich auf dem Rad so verdrehen muss, um durch die Kurven zu kommen. Die Abfahrt war dann &#8211; zumindest f&uuml;r mich &#8211; fast so anstrengend wie die vielen H&ouml;henmeter heute. Ziemlich &auml;tzend dann der letzte Teil der Tour: die Auffahrt von Schruns durch Tschagguns zu unserem Feriendomizil, das etwa auf 900m liegt: steil und hei&szlig;&#8230; <br \/>\nAm sp&auml;ten Nachmittag unternehmen zwei Vertreter der Frauenpower noch allein eine kleine Tour: Elisabeth und Andrea.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Mi, 24.07.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Schruns, Hochjoch (Liftstation) Schwarzsee, Silbertal<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 3 Std 20 Min \/ 1600 hm<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas und Benjamin<br \/>\n<\/font><font color=\"#800000\" size=4><b>Die Wurzeltour<\/b><\/font><\/p>\n<p>Die Wetterprognosen f&uuml;r diesen Tag sind nicht so g&uuml;nstig, trotzdem wollen wir die geplante Tour probieren: eine Monstertour aus der &ouml;sterreichischen Mountainbike-Revue. Rauf zur Wormser H&uuml;tte (2300m) und auf der anderen Seite wieder runter, 1700 hm, 6-7 Std. Die Sache l&auml;sst sich gut an: gem&uuml;tlich fahren wir den Berg rauf, bis ein sehr steiles und langes Schotterst&uuml;ck kommt, bei dem mir fast die Puste ausgeht. Und bisschen was wollte ich mir ja eigentlich f&uuml;r den zweiten schwierigen Teil der Tour aufheben. Jonas meint: eine Herausforderung eben. Nach knapp  zwei Stunden kommen wir an  der Liftstation auf 1800m an. Von den Bergen vor uns und von der Wormser H&uuml;tte ist nichts zu sehen. Alles in dicken Wolken verschwunden. Und kalt ist es. Und wir sind unten drunter ziemlich nass. Das passt schlecht zusammen. Wir fahren noch bis auf 2000m rauf zu einem See. Dort entscheiden wir uns, die geplante Tour so nicht fortzusetzen. Wir wollen lieber ins Silbertal abfahren und dann zur&uuml;ck nach Schruns.<br \/>\nUnd eine Abfahrt finden wir dann. Laut Fremdenverkehrsprospekten soll es vom Hochjoch aus eine Downhillstrecke geben. Schilder oder Hinweise haben wir hier oben keine gesehen. Aber wir vermuten, dass das, auf was wir dann sto&szlig;en, dies mal werden soll. Es sind die wurzeligsten Trails, die wir bisher (nach fast 10 Jahren Schweizer Alpen &#8211; Biken) gefahren sind. <br \/>\nNa gut, nicht alles gefahren, aber einiges. Zweimal ramme ich mir den Sattel in den Bauch und muss mich zudem fragen lassen, ob ich ein Liegerad h&auml;tte. Zwischen den Wurzeltrails folgen dann schnelle Wiesenst&uuml;cke. Irgendwann verlieren wir die (Downhill)Spur, wahrscheinlich sind wir auch schon zu weit runter ins Tal gekommen.<br \/>\nNachmittags machen wir dann noch eine kleine Tour mit Andrea und Elisabeth &#8211; ohne Wwurzeltrails.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Do, 25.07.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Richtung Gallenkirch<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 1 Std <br \/>\nFahrer\/innen: Lukas und Nadine<br \/>\nDrei haben Ruhetag. Die zwei Downhiller fahren bisschen Rad im Tal entlang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Fr, 26.07.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Gargellen, Obwaldh&uuml;tte, Gandasee, Kessl-H&uuml;tte<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 3,5 Std &#8211; Wanderung<br \/>\nFahrer\/innen: alle<\/p>\n<p>Es ist kein tolles Wetter f&uuml;r eine Biketour: st&auml;ndig regnet es, die Berge stecken in den Wolken. Aber f&uuml;r eine Wanderung muss es reichen. Von Gargellen aus gehen wir bis zur Obwaldh&uuml;tte und von dort aus zum Gandasee. Ein kleiner Gebirgssee, der bestimmt sehr sch&ouml;n in seinem Felsbett anzusehen ist &#8211; bei sch&ouml;nem Wetter. Der geplante R&uuml;ckweg gestaltet sich anders, weil wir den richtigen Weg nicht finden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Sa, 27.07.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Lochtal, Matschwitzalm, Lindauer H&uuml;tte<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 2 Std 30 Min <br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas, Benjamin, Mara, Andrea und Elisabeth<\/p>\n<p><font color=\"#FF0040\" size=4><b>Die Pechtour<\/b><\/font><br \/>\nGeplant war, noch einmal zur Lindauer H&uuml;tte zu fahren, aber eine andere Route. Elisabeth, Mara  und Andrea sollten mit der Kabinenbahn hoch zur Golmer Alm und von dort aus wollten wir gemeinsam weiterfahren. <br \/>\nDoch gleich zu Beginn der Tour zeichnete sich schon ab, dass dieser Tag nicht unter einem besonders guten Stern stand. Eine Serie von Pech(en), Missgeschicken oder ung&uuml;nstigen Umst&auml;nden (gro&szlig;es P) begleitete uns den Tag &uuml;ber.<br \/>\n<b>P1<\/b> Elisabeth f&auml;llt dank verhakter Klickies beim Anfahren vom Rad und holt sich an einigen K&ouml;rperstellen Stauchungen und blaue Flecken.<br \/>\n<b>P2<\/b> Dabei verbiegt sich auch das Schaltauge. Also zur&uuml;ckfahren und Benjamin richtet es wieder her.<br \/>\n<b>P3<\/b> Wir trennen uns vor der Kabinenbahn und nehmen den Berg in Angriff, da erreicht uns per H&auml;ndi die Meldung, dass die Frauen mit ihren Bikes von der Golmerbahn nicht transportiert werden k&ouml;nnen. Wir entscheiden uns, den Berg gemeinsam anzuschieben, auch Mara macht mit! Ne gute Stunde Arbeit war das wohl, bis wir endlich alle gemeinsam wieder fahren konnten.<br \/>\n<b>P4<\/b> Die lange Schieberei beschert Mara und Andrea h&uuml;bsche Blasen an die kleinen F&uuml;&szlig;chen, was nicht unbedingt zur Erheiterung und zur Verbesserung der Stimmung beitragen kann.<br \/>\n<b>P5<\/b> Als wir endlich alle im Sattel sitzen, ist dies leider nur von kurzer Dauer. Bei der Planung der Tour gingen wir davon aus, dass die in der Mountain-Bike beschriebene Wegstrecke gr&ouml;&szlig;tenteil fahrbar ist. Was dann leider nicht so war. Eine Stunde Schieben und Tragen war angesagt &#8211; zum Teil unter den mitleidigen oder h&ouml;hnischen Blicken einiger Wanderer, die auch des Wegs gingen.<br \/>\n<b>P6<\/b> Endlich an der Lindauer H&uuml;tte angekommen, stellt sich heraus, dass einige Damen und Herren beim langen Marsch durch die sonnigen H&auml;nge des Gauertales sich einen Sonnenbrand an verschiedenen K&ouml;rperteilen geholt hatten.<br \/>\n<b>P7<\/b> Schwarzverschmierte H&auml;nde zum zweiten Mal gab es dann noch auf dem R&uuml;ckweg f&uuml;r Benjamin, als Maras Kette sich verklemmt und wieder gerichtet werden muss. <br \/>\nDie letzte Viertelstunde der Tour verlief jedoch ohne pech&auml;hnliche Zwischenf&auml;lle. Lediglich ein Stopp musste eingelegt werden, weil Jonas noch einige Ziegen mit seinem Restwasser aus der Trinkflasche erquicken musste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: So, 28.07.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Partenen, Heilbronner H&uuml;tte, Silbertal<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 6 Std Fahrzeit \/ 1 Std Tragen \/ 2000 hm<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas und Benjamin<\/p>\n<p><font color=#0000DF size=4><b>Die Lange Tour<\/b><\/font><br \/>\nEine der besten Touren, seit wir in den Alpen mountainbiken. Empfohlen von der Zeitschrift Mountain-Bike, was aber nicht automatisch f&uuml;r Qualit&auml;t b&uuml;rgt. Die Angaben, die der Autor gemacht hat, sind nicht so ganz aufschlussreich, besonders was die Tragepassagen angeht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Teil 1:<\/b><br \/>\nAnfahrt durchs Tal &uuml;ber einen geteerten Radweg von Schruns bis Partenen: sehr angenehm, gut zum Aufw&auml;rmen, sch&ouml;nes Tal. Elisabeth, Andrea und Lukas fahren diesen Teil mit. Erst beim 3. Versuch finden wir die richtige Zufahrt, zweimal standen Schilder mit Hinweis auf die Heilbronner H&uuml;tte, was aber nur Fu&szlig;wege waren. Blitzschnell fuhren wir durch die Mautstelle, die hinter Partenen liegt und wo f&uuml;r die Silvrettahochalpenstra&szlig;e abkassiert wird. Niemand hat uns gesehen. <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Teil 2<\/b>:<br \/>\nKurz danach geht es einen G&uuml;terweg den Berg hoch zum Kopsstausee. Der Weg ist zwar steil, aber mit bisschen Schaufen und St&ouml;hnen ganz gut zu fahren. Viel zu sehen gibt es nicht, aber wir machen H&ouml;henmeter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Teil 3:<\/b><br \/>\nVom Stausee aus, den wir rechts liegen lassen &#8211; so sch&ouml;n sind die nicht &#8211; wird der Weg<br \/>\nsch&ouml;n. Zwar sch&ouml;n breit, aber auch mit sch&ouml;ner Sicht auf die umliegenden T&auml;ler und Berge. Irgendwann geht es sogar mal ein St&uuml;ck bergab. Wir staunen, dass uns hier so viele Biker entgegenkommen &#8211; und sollen im Laufe der Tour noch mehr staunen. Zur Heilbronner H&uuml;tte hoch wir es brutal steil. Oben &#8222;wimmelt&#8220; es nur so von Mountainbikern (na ja, sagen wir drei&szlig;ig warens wohl) und wir staunen. Wir nehmen unser Mittagsmahl etwas abseits ein und trocknen unsere schwei\u00dfnassen Klamotten. Die Sicht von hier oben ist fantastisch: auf der einen Seite der Blick in das Tal, durch das wir hochkamen, endlos weit. Auf der anderen Seite geht der Blick ins andere Tal mit gr&uuml;nem See, dort m&uuml;ssen wir weiter.  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Teil 4<\/b>:<br \/>\nGest&auml;rkt und getrocknet machen wir uns auf den Weg, der sich anfangs noch gut fahren l&auml;sst, aber nach und nach steiler abf&auml;llt und mit Felsen verblockt ist. Bald ist ganz Schluss mit Trail. Auch hier kommen uns immer mehr Biker entgegen, verschwitzt und abgek&auml;mpft und fragen uns nach der Zeit bis zur H&uuml;tte. Wir kommen runter ins Tal: noch Mountainbiker, z. Teil mit Bauch, ein Paar sogar mit Kind. Als wir endlich einen fahrbaren Weg erreichen, dachten wir jetzt geht es flott bergab durchs Silbertal nach Hause. Von wegen! Am Langen See erwartet uns eine sumpfige Tragestrecke, sp&auml;ter wird aus dem Sumpf Fels und Kuhschei&szlig;e. Immer noch kommen uns Leute entgegen, das Bike geschultert, die haben dann noch einen dreist&uuml;ndigen Anstieg vor sich. Und das um 16 Uhr. Die lange Tragestrecke nervt bisschen, aber die Gegend ist toll: wild romatisch. <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Teil 5<\/b>:<br \/>\nDann endlich haben wir das Silbertal erreicht, breite Wege abw&auml;rts und wir lassen laufen. Leider\/gottseidank f&uuml;r die Mitfahrer ist meine Speicherkarte der Kamera voll und es gibt wenig Stopps. Einen l&auml;ngeren wegen eines Plattfu&szlig;es und einige Verz&ouml;gerungen wegen spaziernder Touristen. Da wussten wir: die Zivilisation hat uns zur&uuml;ck. Neun Stunden waren wir unterwegs gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Di, 30.07.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Vandans, Matschwitz, Schluchtweg<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 2 Std + 1 Std nachmittags<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas, Benjamin, Andrea und Elisabeth<\/p>\n<p><font color=#BF00FF size=4><b>Die Gesperrte Tour<\/b><\/font><br \/>\nDie Strecke haben wir uns so sch&ouml;n auf der Karte rausgesucht und als wir in Vandans die Tour beginnen wollen, ist der Weg f&uuml;r Autos und R&auml;der gesperrt. Wahrscheinlich, weil hier ein Wanderbus hochf&auml;hrt, dem dann die Biker im Weg runfahren??<br \/>\nAlso m&uuml;ssen wir uns stehendenbikes eine Alternative suchen. Wir entscheiden uns f&uuml;r Tour Nr. 9 im &ouml;rtlichen Netz. Sie ist zwar nicht so sch&ouml;n wie die geplante, aber auch nicht schlecht. Die zwei Frauen schlie&szlig;en die Tour mit einem Besuch des Vandanser Schwimmbades ab. Die drei M&auml;nner rutschen noch den Schluchtweg entlang, ein Wanderweg entlang des Raseibaches runter nach Tschagguns. <br \/>\nAm Nachmittag wollen wir noch eine kleine Tour fahren, w&auml;hrend ein Teil der Ferienjemeinschaft die ber&uuml;hmte Europatreppe in Partenen mit 4000 Stufen beschreiten will. Die Biketour soll zur T&uuml;binger H&uuml;ttte f&uuml;hren, aber sowohl die Treppe als auch die H&uuml;tte werden nicht vollst&auml;ndig geschafft, weil ein Gewitter uns einen Blitz durch die Rechnung macht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Mi, 31.07.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Bartolom&auml;berg, Kristberg, Sonnenkopf, Silbertal<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 4 Std 15 \/ 1500 hm<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas, Benjamin, Lukas, Andrea und Elisabeth<\/p>\n<p><font color=#00DF00 size=4><b>Die Panoramatour<\/b><\/font><br \/>\nZuerst gehts durch Schruns rauf zur Kirche Bartolom&auml;berg, da verloren wir schon ein bisschen K&ouml;rperfl&uuml;ssigkeit &#8211; und genossen die herrliche Aussicht und den Autoverkehr. Je h&ouml;her wir kommen, desto weniger Autos, desto mehr Panorama. Vorbei an zwei kleinen Seen, (eher T&uuml;mpel) radeln wir jetzt auf einigerma&szlig;en gleichbleibender H&ouml;he bis nach Kristberg, das hoch &uuml;ber dem Silbertal liegt. Dort verabschiedet sich ein Teil der Gruppe und saust ins Tal zur&uuml;ck.<br \/>\nDer dreiteilige Rest bleibt noch eine Zeitlang auf dieser H&ouml;he (1800 m) und versucht die vielen Touristen erstmal hinter sich zu lassen (bis Kristberg rauf f&auml;hrt eine Bahn!). Wir kommen runter ins Wasserstubental, an zwei Almen vorbei und m&uuml;ssen uns dann wieder 500m hoch schaffen zum Sonnenkopf.<br \/>\nDoch hier oben erwartet uns nicht viel Sonne, es ziehen dicke Wolken auf. Da uns der auf der Karte ausgesuchte Weg zu sehr nach Tragen aussieht, lassen wir uns wieder ein St&uuml;ck zur&uuml;ck ins Wasserstubental laufen und weiter runter ins schon bekannte Silbertal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Do, 01.08.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Wanderung: Grabs, Latschau<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 3 Std<\/p>\n<p>Weil vom Trainingsguru Ruhetag verordnet war, konnten wir an diesem Tag nur eine kleine Wanderung unternehmen. Zum Schluss gab es noch was f&uuml;r die Bildung: Besichtigung der Maschinenhalle des Wasserkraftwerks in Latschau. R&uuml;ckweg = Schluchtweg. Kaum sind wir zuhause donnerts. Lukas und Nadine haben ihre Illtalwegradtour gemacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Fr, 02.08.02 <\/b><br \/>\nStrecke: Silvrettastausee, Wiesbadener H&uuml;tte (2440m)<br \/>\nDauer\/L&auml;nge: 2 Std<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas, Benjamin, Andrea, Elisabeth und Mara<\/p>\n<p><font color=#00AFFF size=4><b>Die Gletschertour<\/b><\/font><br \/>\nF&uuml;r 10 Euro 90 (mal 2 Autos) d&uuml;rfen wir die Silvrettahochalpenstra&szlig;e befahren. Oben schnallen wir  uns die Bikes um und st&uuml;rzen uns um den Silvretta-Stausee herum: milchigblau und voller Touisten ist er. Lukas und Nadine umrunden den See zu Fu\u00df. Wir fahren bis zu seinem Ende und machen uns berg zur Wiesbadener H&uuml;tte auf. <\/p>\n<p>Eine Stunde brauchen wir. Hin und wieder schieben wir. &Ouml;fter m&uuml;ssen wir Wanderer umrunden. Der Platz vor der H&uuml;ttte ist ziemlich voll, deshalb suchen wir uns ein Fleckchen hinterm Haus mit Blick auf den Gletscher des Silvretta Horns. Jonas nutzt die Mittagspause, um uns eine kleine Fullyq&auml;lvorstellung zu geben. Erst ist das zu kleine von Mama dran, dann das zu gro&szlig;e von Papa.<br \/>\nDer R&uuml;ckweg ist der gleiche wie der Hinweg, nur mit mehr Downhillspa&szlig;. Leider will niemand mehr mit mir den Pass runterfahren, also genie&szlig;en wir die Aussicht auf die Berge aus einem vierr&auml;drigen Gef&auml;hrt  &#8211; und denken schon ein bisschen an den n&auml;chsten Bikeurlaub in den Bergen&#8230;  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td bgcolor=white width=200 valign=top align=right>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns01.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns9.jpg\" alt=\"Haus in Tschagguns\"\/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns11b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns11.jpg\" alt=\"Sennenhund im Weg\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns10.jpg\" alt=\"Erkundungstour\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns17.jpg\" alt=\"Benja vor seiner Werkstatt\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns100.jpg\" alt=\"Lukas und Nadine\"\/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns18b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns18.jpg\" alt=\"Schwierige Reparatur\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns19b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns19.jpg\" alt=\"Zur Lindauer H&uuml;tte\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns32b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns32.jpg\" alt=\"Jonas vor Sulzfluh\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns39b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns39.jpg\" alt=\"Rast an der Lindauer H&uuml;tte\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns41b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns41.jpg\" alt=\"Vor der Sulzfluh\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns51b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns51.jpg\" alt=\"Bartolom&auml;berg\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns52b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns52.jpg\" alt=\"Auffahrt nach Rellseck\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns53b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns53.jpg\" alt=\"Rellseck\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns61b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns61.jpg\" alt=\"Kuhtrails\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns72b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns72.jpg\" alt=\"Am Kreuz meditieren\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns99.jpg\" alt=\"Die Hochjochbahn\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns98.jpg\" alt=\"Kuhfladen und Wolken\"\/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns95b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns95.jpg\" alt=\"Wasser und Wolken\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns96b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns96.jpg\" alt=\"Die Wurzeltrails\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns91.jpg\" alt=\"Die Wurzeltrails\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns103.jpg\" alt=\"An der Obwaldh&uuml;tte\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns104.jpg\" alt=\"Gandasee\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns103c.jpg\" alt=\"Hoch \u00fcber Schruns\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns104c.jpg\" alt=\"R\u00e4der stemmen\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns111.jpg\" alt=\"R\u00e4der stemmen\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns124.jpg\" alt=\"Gegenverkehr\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns107.jpg\" alt=\"Manchmal absteigen\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"tschagguns135.jpg\" alt=\"An der Lindauer H\u00fctte\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns147.jpg\" alt=\"Auffahrt zur Heilbronner H&uuml;tte\"\/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns156b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns156.jpg\" alt=\"H&uuml;tte in Sicht\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/montafonbild32.htm\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns161.jpg\" alt=\"H&uuml;tte von Bikern besetzt\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns167b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns167.jpg\" alt=\"Die Scheid Seen\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns170b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns170.jpg\" alt=\"An den Seen vorbei\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns173b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns173.jpg\" alt=\"Abstieg mit Gegenverkehr\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns177.jpg\" alt=\"Felsen und Matsch\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsitemontafon\/tschagguns191.jpg\" alt=\"Bikerverkehr am Langen See\"\/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns192b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns192.jpg\" alt=\"Bikerverkehr am Langen See\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns194.jpg\" alt=\"Oberhalb von Vandans\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns197.jpg\" alt=\"Schluchtweg\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns202.jpg\" alt=\"4000 Treppen Downhill\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns253.jpg\" alt=\"Am Silvrettasee\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns255.jpg\" alt=\"Am Silvrettasee\"\/> <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns216.jpg\" alt=\"Oberhalb von Bartolom&auml;berg\"\/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns213b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns213.jpg\" alt=\"Tankstelle\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns205b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns205.jpg\" alt=\"Jonas rollt ein\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns204b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns204.jpg\" alt=\"Sonnenkopf mit Wolken\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns203b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns203.jpg\" alt=\"Zwischenstopp Wasserstubenalm\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns227b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns227.jpg\" alt=\"Am Silvrettasee\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns241b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns241.jpg\" alt=\"Aufw&auml;rts qu&auml;len\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/montafon\/tschagguns246b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"\"http:\/\/www.nmbiking.de\/montafon\/tschagguns246.jpg\" alt=\"Wiesbadener H&uuml;tte\" width=196\/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Montafon aus dem Montafon-Tagebuch &nbsp; Das Bikerevier In 2002 sind wir in den &ouml;sterreichischen Alpen gelandet &#8211; nach 10 Jahren Biken in der Schweiz. 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