{"id":3394,"date":"2009-02-17T11:58:01","date_gmt":"2009-02-17T12:58:01","guid":{"rendered":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=3394"},"modified":"2021-03-18T16:00:01","modified_gmt":"2021-03-18T15:00:01","slug":"lenk-2003","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=3394","title":{"rendered":"Lenk 2003"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/lenk15b.jpg\" width=600\/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Lage<\/strong><br \/>\nLenk liegt im <b>Berner Oberland<\/b>. Am Thunersee geht es rechts ab ins <b>Zweisimmental<\/b>. In <b>Zweisimmen<\/b> biegt man links ein ins Lenktal, eine Sackgasse, die in Lenk endet. Das riesige <b>Wildstrubelmassiv mit Gletscher<\/b> schlie\u00dft das Tal ab und bietet sich bei den meisten Biketouren als fotogener Hintergrund an.<br \/>\nDer Tourismusverein hat im Simmental einige Biketouren ausgeschildert: Leider sind es nur drei, vier interessante von Lenk aus. Meist f\u00e4hrt man erst \u00fcber Asphaltstr\u00e4\u00dfchen und sp\u00e4ter \u00fcber Schotterwege nach oben. Selten sind <b>Singletrails<\/b> eingebaut. 800 &#8211; 1000 H\u00f6henmeter sind dabei zu \u00fcberwinden. Wenn man selbst noch den ein oder anderen Wanderweg mit einbaut, kann man sich auf lohnende Biketouren freuen. Die Bergerfahrenen wissen, dass nicht alle Wanderwege befahrbar sind, aber Schieben geh\u00f6rt auch zum Mountainbiken. Auch \u00dcberg\u00e4nge in die beiden <b>Nachbart\u00e4ler<\/b> (Lauenen und Adelboden) sind lohnende Projekte, ausgiebiges Kartenstudium und Abenteuerlust vorausgesetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Sa, 02.08.03<\/b><br \/>\nStrecke: Ried, Chalberweid (1580m)<br \/>\nFahrer\/innen: mit Benjamin, Andrea, Elisabeth<br \/>\nDauer\/L\u00e4nge: 3 Std \/ 40 km \/ 1200hm<br \/>\n<font color=\"#ff0066\" size=3><b>Kurz vorm Hitzschlag<\/b><\/font><br \/>\nGro\u00dfe Hitze war uns angek\u00fcndigt. Und sie kam. Kein Problem bei der Anfahrt auf Ried, da ging es nur talabw\u00e4rts, aber dann! 600 hm am St\u00fcck und das bei vollemn Sonnenschein. Wenig Wald, viel Aussicht. Kann man\/frau die genie\u00dfen, wenn einem der Schwei\u00df in die Augen l\u00e4uft?<br \/>\nNach zwei Stunden, wo waren wir? Die MTB-Schilder der Tour Nr. 8 leiteten uns bisher den Berg hinauf. Und jetzt stnden wir auf der H\u00f6he von 1695m &#8211; und es sollten 100m weniger sein. Wir waren falsch! Wir h\u00e4tten einen Weg vorher abbiegen m\u00fcssen. Also wieder runter. Die Abzweigung gefunden, kein Schild! Zehn Minuten sp\u00e4ter sehen wir eins. Grund Mittag zu machen&#8230;<br \/>\nDanach gings bergab &#8211; machmal zu sehr. Andrea bremst und bremst&#8230; Bis es ihrem Hinterradschlauch zu hei\u00df wird und er macht zisch. Schlauchwechsel und durch das aufgeheizte Lenktal zur\u00fcck&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/lenk59b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk59.jpg\" width=176\/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk60.htm\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk60.jpg\" width=186\/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk07b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk07.jpg\" width=180\/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Fr, 01.08.03<\/b><br \/>\nStrecke: Hahnenmoospass, Metschhorn<br \/>\nFahrer\/innen: mit Benjamin, Andrea, Elisabeth und Mara<br \/>\nDauer\/L\u00e4nge: 4 Std<br \/>\n<font color=\"#006699\" size=3>Hike und ein bisschen Bike am Nationalfeiertag<\/font><br \/>\nGestern gab es zwar keine Strapazen, daf\u00fcr heute trotzdem einen zweiten Wandertag. Die Schweizer hatten f\u00fcr ihren Nationalfeiertag, den sie am 1. August begehen, ein super Wetter bestellt. Wir marschieren hoch zum Hahnenmoospass, g\u00f6nnen uns auf Metschstand einen tollen Panoramablick auf den Wildstrubelgletscher und eine Tasse Kaffee. Nach der Mittagspause klettern wir runter nach Metsch und von dort aus ins Chalet.<br \/>\nAber ein Tag ohne in dieser tollen Landschaft auf dem Rad zu sitzen? Das f\u00e4llt schwer.<br \/>\nAlso schwinge ich mich aufs gefederte Bike und fahre noch eine Runde durch den B\u00fchlberg. Je weiter ich fahre, umso sch\u00f6ner werden die Ausblicke und ich muss mich zwingen umzukehren. Morgen ist ja auch noch ein Tag&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Do, 31.07.03<\/b><br \/>\nStrecke: Matten, Gibel, Obere Seewle, Schatthore (2070m)<br \/>\nFahrer\/innen: mit Elisabeth und Mara<br \/>\nDauer\/L\u00e4nge: 3 Std \/ 28 km \/ 1500 hm<br \/>\n<font color=gray size=3><b>Regen auf Schatthore<\/b><\/font><br \/>\nDas Tal h\u00e4ngt noch voller Wolken, wir starten etwas sp\u00e4ter. Durchs Lenktal lenken wir unsere Bikes bis Mattes. Von dort aus geht es in einigen Kehren hoch bis Gibel. Wiedermal ist der Wanderweg schlecht markiert: Kaum erkennbar f\u00fchrt die Spur \u00fcber eine nasse Wiese den Berg hinauf. Auf Gibel machen wir Mittag und trennen uns.  Mara und Elisabeth fahren schon ins Tal ab, ich arbeite mich noch auf 2000m hoch. Es ist die markierte Route Nr. 4 (Obere Seewle) &#8211; nur anders herum als ausgeschildert. Das letzte St\u00fcck zum Pass f\u00fchrt \u00fcber eine weglose Weide. Oben erwarten mich schon dicke Wolken. 1000 hm Abfahrt warten. Regenjacke anziehen und los. Kaum bin ich zwei Minuten unterwegs, beginnt es zu regnen &#8211; es wird eine herrliche Abfahrt&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk46b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk46.jpg\" width=160\/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk45b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk45.jpg\" width=186\/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk48b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk48.jpg\" width=176\/><\/a> <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Mi, 30.07.03<\/b><br \/>\nStrecke: Buelberg<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas, Benjamin, Andrea, Elisabeth und Mara<br \/>\nDauer\/L\u00e4nge: 1 Std<br \/>\n<font color=\"#006699\" size=3>Ein ruhiger Tag <\/font><br \/>\nNach den Strapazen von gestern ist heute Ruhetag angesagt. Wir stehen sp\u00e4t auf und fahren r\u00fcber zur Metschsesselbahn und von dort hoch nach Buelberg. Lange rasten wir an einer H\u00fctte und genie\u00dfen das phantastische Panorama. Beim Biobauern einige H\u00f6henmeter \u00fcber unserem Haus gibt es ein gefr\u00e4\u00dfiges Pony, einen dicken Hund und zwei Vollkornbrote.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Di, 29.07.03<\/b><br \/>\nStrecke: Fermeltal<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas, Benjamin, Andrea und Elisabeth<br \/>\nDauer\/L\u00e4nge: 5 Std \/ 50 km \/ ca 2000 hm<br \/>\n<font color=\"#99ff00\" size=4><b>Falsch gefahren<\/b><\/font><br \/>\nMit Windjacken oder Armlingen gegen die morgendliche Frische gesch\u00fctzt brausen wir runter nach Lenk und rollen locker durchs Lenktal bis St. Stephan. Wir folgen der Bikeroute Nr. 7. Der Asphaltweg steigt jetzt an, die Sonne sticht schon, der Schwei\u00df beginnt zu tropfen. Am h\u00f6chsten Punkt der Tour entscheiden wir uns, noch ein St\u00fcck h\u00f6her zu steigen. Sch\u00f6ner Blick ins Fermeltal mit seinen zerkl\u00fcfteten Kalkfelsen. Doch dann stoppt uns ein Bauer: Privatweg! Die Schilder seien unten weggerissen worden, zudem sei der Weg mit gef\u00e4lltem Holz nicht befahrbar. Dankend(?) kehren wir um und fahren ins Fermeltal ab.  Hier trennen sich unsere gemeinsamen Wege: Benjamin bringt Andrea und Elisabeth nach Hause&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir fahren noch ein St\u00fcck ins Fermeltal hoch und m\u00fcssen dann \u00fcber einen Berg r\u00fcber. Wir steigen h\u00f6her und h\u00f6her, die Sonne steigt mit und unsere Temperatur. Wiedermal halten wir an, packen die Karte aus und orientieren uns. Ein Nachteil, wenn man seine selbst gebastelten Touren f\u00e4hrt. Und dann passiert\u00b4s: Wir \u00fcbersehen eine verblasste Wandermarkierung auf einer H\u00fcttenwand und folgen einer falschen Wegspur. Der Weg endet im Wald, nur eine Kuhspur an einem Zaun entlang. Es wird immer unwegsamer. Sind wir richtig? Der Karte nach ja. Wir probieren es einige Meter weiter oben, folgen wieder einem Kuhtrail &#8211; und kommen nicht mehr weiter: Der Hang f\u00e4llt steil ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie wir sp\u00e4ter von der anderen Seite sehen: sehr steil. Wir kehren ganz um, die R\u00e4der tragend oder schiebend. Wir kommen wieder zu den H\u00e4usern, wo die letzten Schilder standen und finden die richtige Markierung. Bestimmt haben wir eine Stunde Kraft und Zeit vergeudet. Auch der richtige Wanderweg ist eine Plage: steil feucht, von K\u00fchen zertrampelt, nicht befahrbar&#8230; Als wir endlich wieder auf einem befahrbaren Weg stehen, entscheiden wir uns, die geplante Tour abzuk\u00fcrzen und fahren nach Lenk ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk39b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk39.jpg\" width=186\/><\/a> <a href=\"oldsite\/lenk38b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk38.jpg\" width=180\/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: Mo, 28.07.03<\/b><br \/>\nStrecke: Simmenf\u00e4lle, Fluelisee<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas, Benjamin, Andrea, Elisabeth und Mara<br \/>\nDauer\/L\u00e4nge: 4 Std<br \/>\n<font color=gray size=4>Wandertag: Simmenf\u00e4lle<\/font><br \/>\nWolken f\u00fcllen morgens das Lenktal. Wir entscheiden uns f\u00fcr einen Wandertag. An den Simmenf\u00e4llen lassen wir uns nass spritzen. Wir wandern weiter bis zu den Sieben Brunnen, einem breiten Wasserfall, der scheinbar direkt aus dem Boden entspringt.<br \/>\nJonas und Norbert steigen noch zum Fluelisee auf 2045m auf. Steil geht es auf engen Pfaden, zum Teil mit Ketten gesichert, hoch zum kleinen See. Der Abstieg geht uns b\u00f6se in die Beine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk30b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk30.jpg\" width=186\/><\/a> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk26.jpg\" width=180\/> <a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk31b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk31.jpg\" width=176\/><\/a> <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Tag: So, 27.07.03<\/b><br \/>\nStrecke: Leiterli, Iffigfall<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas, Benjamin, Andrea, Elisabeth und Mara<br \/>\nDauer\/L\u00e4nge: 4 Std \/ 40 km \/ 1500 hm<br \/>\n<font color=\"#996699\" size=5>Treffpunkt: Iffigfall<\/font><br \/>\nDrei Biker treffen um 12 Uhr drei Bikerinnen. Treffpunkt: der Iffigfall am Ende des Lenktales. Die eine Gruppe nimmt den Weg \u00fcbers Leiterli, die anderen durch das Tal am Lenksee vorbei.<br \/>\nDie M\u00e4nnergruppe macht es sich heute einfach: Sie fahren einfach den Schildern nach. Die Simmental-Mountainbiketour Nr. 5 ist gut ausgeschildert. Nach eineinhalb Stunden sind wir \u00fcber einen Schotterweg bis zum Leiterli auf knapp 2000m hoch gestiegen. Dort obenhin bringt eine Kabinenbahn die Touristen. Trotz Sonntag w\u00e4lzen sich keine Massen aus den Kabinen. So entschlie\u00dfen wir uns, den MTB-Weg zu verlassen und den Wanderweg bis zum St\u00fcbeleni-Pass zu nehmen. Ein sch\u00f6ner Panoramaweg erwartet uns, sp\u00e4ter wird er immer enger. Da die Zeit vorangeschritten ist und wir unsere Frauen heute noch treffen wollen, k\u00fcrzen wir ab. \u00dcber eine Wiese schiebend steigen wir ins Tal ab und sausen den Schotterweg ins Tal hinab.<br \/>\nAm Iffigfall warten schon Elisabeth, Andrea und Mara. Wir probieren zwar noch, mit allen bis zur Iffigalm hochzukommen, doch der Weg ist zu steil und zu lang. Wir brechen ab und brausen bis zum Lenksee hinunter. Die drei M\u00e4nner m\u00fcssen sich wiedermal absetzen, um einen knorrigen Singletrail mitzunehmen.<br \/>\nAm kleinen See gibt es: Mittag aus dem Rucksack, Enten f\u00fcttern, Panorama genie\u00dfen. Nach einem kurzen Schwimmbadstopp (Andrea und Elisabeth, Norbert bewacht die R\u00e4der) m\u00fcssen wir das erste Mal zu unserem Haus hoch, das hei\u00dft 500 hm. Schwei\u00dftriefend, aber zufrieden kommen wir in unserer H\u00fctte an. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter fegt ein heftiger Gewittersturm mit Hagel durch das Tal und rei\u00dft am Haus sogar einen Fensterladen ab&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk22b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk22.jpg\" width=170\/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk15b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk15.jpg\" width=176\/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk16b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk16.jpg\" width=196\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk17b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk17.jpg\" width=176\/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk19b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk19.jpg\" width=176\/><\/a> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk20.jpg\"\/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><font color=\"#be2110\" face=verdana size=2><br \/>\n<b>Tag: Sa, 26.07.03<\/b><br \/>\nStrecke: Hahnenmoospass<br \/>\nFahrer\/innen: mit Jonas, Benjamin, Andrea und Elisabeth<br \/>\nDauer\/L\u00e4nge: 2 Std<br \/>\n<\/font><font color=\"#999900\" size=4>Zwei Blasen bis zum Hahnenmoospass<\/font><br \/>\nAm ersten Tag die erste Tour ist immer was Besonderes: besonders stressig, chaotisch, unvorbereitet und sch\u00f6n. Endlich wieder in den Bergen! Da unser Haus ziemlich hoch \u00fcberm Tal liegt, was nicht bei allen auf Zustimmung gesto\u00dfen ist, haben wir schon einige H\u00f6henmeter bis zum Hahnenmoos gespart.<br \/>\nDie Teerstra\u00dfe geht es locker hoch, dann kommt Schotter und es wird steil. Die M\u00e4dchen schieben ein bisschen und genie\u00dfen das Panorama&#8230; Wir fahren ein paar anderen Mountainbikern davon, denn b und J haben vom Erbeskopf noch voll die Power in den Beinen. Da wir auf die M\u00e4dchen warten m\u00fcssen, lassen wir sie dann an uns vorbeiziehen.<br \/>\nAndreas F\u00fc\u00dfchen wollten auch was vom Panorama sehen. Wie macht man das? An jeden Fu\u00df ein Bl\u00e4schen und schon darf man ins Freie. Die Freiheit dauert nicht lange, denn schnell kommt ein Plaster drauf und vorbei ists mit der Aussicht. Auf Hahnenmoss heulen ein paar Modellflugzeuge und der Wind. Wir erinnern uns an ferne Tage, als wir schon einmal hier oben gestanden haben. Die Abfahrt gestalten wir etwas vorsichtig, weil die Schotterpiste sehr rutschig ist. Gebremst werden wir vom Ausflugsrestaurant Buelberg &#8211; und man h\u00f6re und staune &#8211; wir kehren ein und genehmigen uns ein Bier. Ja, ja, wir haben nur noch zwei Minuten zu fahren!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk4b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk4.jpg\" width=170\/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk9b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk9.jpg\"\/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk10b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/lenk10.jpg\" width=160\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die Lage Lenk liegt im Berner Oberland. Am Thunersee geht es rechts ab ins Zweisimmental. In Zweisimmen biegt man links ein ins Lenktal, eine Sackgasse, die in Lenk endet. 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