{"id":2404,"date":"2008-09-12T10:59:22","date_gmt":"2008-09-12T11:59:22","guid":{"rendered":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=2404"},"modified":"2020-11-09T13:10:36","modified_gmt":"2020-11-09T12:10:36","slug":"wetterstein-2003","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=2404","title":{"rendered":"Wetterstein 2003"},"content":{"rendered":"<p><strong>Marathon rund ums Wettersteingebirge 2003<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Trotz drei Tage Akklimation und Training in den Bergen hatte ich die Hosen ganz sch\u00f6n voll. In der Nacht gab es ein langes und m\u00e4chtiges Gewitter, das die Berge und die Wege sch\u00f6n eingeweicht hat. Aber es gab kein Zur\u00fcck mehr. Um sieben Uhr standen wir in unserer Startbox (f\u00fcr mich das erste Mal mit Lizenz &#8211; des besseren Star\/t\/platzes wegen!) und betrachteten das Treiben ringsum.<br \/>\nHektik \u00fcberall, was klar ist bei 1400 Startern f\u00fcr die lange Distanz. Wer die Startbox betritt, wird eingescannt und das Bike darf deshalb die Starbox nicht mehr verlassen &#8211; laut Reglement der Rennleitung. Ein langer Racer (Startnummer Drei) will gleich wieder mit seinem Rad vorne raus und sich warmfahren, wird aufgehalten, geht ohne Rad los, kommt mit seinem w\u00fctenden Teamchef zur\u00fcck und nach langem Palaver und wohl einigen Direktiven von ganz oben &#8211; darf er. In Bayern gehen die Uhren doch nicht anders als sonstwo auf der Welt: Es gibt immer einige, f\u00fcr die gelten die allgemeinen Regeln nicht. Nr. 3 hat dann auch das Rennen gewonnen &#8211; klar, er konnte sich ja warmfahren, die anderen nicht:-)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als der Startschuss kracht, ist das Feld schon abgerauscht. Die ersten 30 km waren f\u00fcr mich ein Graus: fast nur flach einen Radweg von Garmisch bis nach Ehrwald entlang brettern, hohes Tempo, eng, pf\u00fctzig. Als es dann endlich zur Tuftlalm hoch ging, waren wir alle schon nass. Hier oben dann die erste Verpflegungsstation, leider kein fl\u00fcssiges Powerbar. Als zweites Deeplight (nach der Flachpassage) entpuppt sich der folgende Singletrail: so steil, so schmierig, so felsig, dass niemand ihn fahren kann. Sogar beim Runtergehen haben sich viele auf die Nase bzw. auf ihr Bike gelegt. Unten angekommen sind wir in \u00d6sterreich und brettern durch Leermoos und Ehrwald. Die zweite gro\u00dfe Steigung liegt vor uns: hoch zur Ehrwaldalm. Ein sch\u00f6ner Weg durchs Tal, der gegen Ende hin immer steiler wird und die Massen zum Schieben zwingt. Die Stars sind ihn vielleicht ganz hochgefahren. Neben einem Madel her strampelnd, ein bisschen Smaltalk machend, kassiere ich eine Menge Beifall, bis einige rufen: Pfundig, Eva! Aha, na danke, denke ich und lasse sie hinter mir zur\u00fcck. Das Madel wird Erste bei den drei Seniorinnen, die mitgefahren sind. Eva ist also eine Lokalmatadorin, war nett, ein paar Meter mit dir gefahren zu sein! Bald ist auch der h\u00f6chste Punkt der Tour erreicht. Es folgt eine schwer verdiente, lange Abfahrt durch das wundersch\u00f6ne Gaistal. Nach 10 Minuten: winkende Streckenposten, es geht wieder bergauf zur zweiten Verpflegungsstation. Sie kommt gerade richtig, denn bei mir werden schon die ersten Beinmuskeln steif. Also ein bisschen die gestressten Beine vertreten, meinen alten Kumpel Michael H. aus Niederlinxweiler begr\u00fc\u00dfen, ein paar Fotos machen, alte Trinkflasche gegen neue mit Inhalt tauschen &#8211; und weiter geht es bergauf, bergauf. Die H\u00e4lfte der Strecke ist geschafft! Die Sonne brennt teuflisch in dieser baumlosen Region. Ein knackiger, nicht einfacher, aber befahrbarer Singeltrail, bringt uns zur\u00fcck ins Tal und flach hetzen wir weiter durch den Ort Leutasch auf Mittenwald zu. Ein n\u00e4chster steiler Trail muss gegen Ende geschoben werden, weil es sich hier staut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir sind wieder in Deutschland und qu\u00e4len uns zur Freude und auch zum \u00c4rger vieler Touristen zum Ferchensee hoch. Wundersch\u00f6n gelegen ist er unsere letzte Verpflegungsstation und die Flasche wird ein letztes Mal aufgef\u00fcllt. Jezt nehmen die Steigungen \u00fcber breite, hei\u00dfe Forstwege kein Ende. Einige wenige Fahrer \u00fcberholen mich noch (ca 200 waren es in den letzten 5 Stunden). Der Kampf beginnt: Ersch\u00f6pfung, Muskelkr\u00e4mpfe, Hitze&#8230; Auf den Tacho zu schauen, um herauszufinden, wieviel km es noch sind, wage ich nicht &#8211; aus Angst vor einer mich erschreckenden Zahl. Endlich die Info: noch 5 Minuten, dann Abfahrt nach Garmisch. Schaffe ich es unter 6 Stunden? Das w\u00fcrde ich gerne&#8230; Beim Eckbauer dann das letzte Deeplight: ein gr\u00e4sslicher, gef\u00e4hrlicher Downhill, der auch in der Info zum Marathon so angek\u00fcndigt war: sehr steil, zum Teil Teer, meist aber Ger\u00f6ll, ausgesp\u00fclt, viel Wasser, nasse Holzbalken quer laufend (!)&#8230; Der Dreck spritzt einem unter die Brille, die Uhr l\u00e4uft&#8230; Die Profifotografen haben sich hier aufgebaut. Dann endlich das Olympiastadion. Eine Frau wischt mit einem Lappen die Startnummer sauber, ein Mann scannt den jetzt lesbaren Code ein.<br \/>\nEs ist der sch\u00f6nste Moment beim Marathon: anzukommen, erledigt, aber heil an K\u00f6rper und Seele, und von seinen Lieben empfangen zu werden (6 Stunden Warten ist auch nicht so leicht!), Bekannte zu treffen. Frank S., Michael H. sind schon da. Michael mit einem dicken Weck in der einen und einem Ma\u00df Bier in der anderen &#8230; Verdiente bayrische Brotzeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir sind zufrieden mit unseren Ergebnissen: Gemeldet waren \u00fcber 1400 Teilnehmer, ins Ziel kamen 907. Jonas Platz 36 Lizenz (Platz 66 gesamt), Benjamin Platz 37 Lizenz, Norbert Platz 93 Lizenz in 5 Std 50 Min. Die Fotos (50 insgesamt) zum Marathon sind w\u00e4hrend der Fahrt gemacht worden, das hat mich wertvolle Minuten gekostet :-)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"Anstieg zur Ehrwalder Alm\" href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/garmisch\/garmisch03_5bb.jpg\" rel=\"Lightbox\"><img decoding=\"async\" class=\"img\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/garmisch\/garmisch03_5.jpg\" width=\"190\" \/> <\/a> <a title=\"Einer der wenigen Trails\" href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/garmisch\/garmisch03_8b.jpg\" rel=\"Lightbox\"><img decoding=\"async\" class=\"img\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/goldsite\/armisch\/garmisch03_8.jpg\" width=\"180\" \/><\/a> <a title=\"Nach 5:50 Std im Ziel\" href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/garmisch\/garmisch03_9b.jpg\" rel=\"Lightbox\"><img decoding=\"async\" class=\"img\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/garmisch\/garmisch03_9.jpg\" width=\"180\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Detaillierte Streckenbeschreibung der gro\u00dfen Marathonrunde (Veranstalter)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Start: am Olympia Skistadion links vorbei \u00fcber die Partnach, S\u00e4gewerk links liegen lassen, am Bahngleis entlang bis zur Kreuzeckbahnstrasse, diese nach rechts befahren.<br \/>\nBei der Verkehrsampel in die Zugspitzstrasse links einbiegen, nach 1,2 km an der Links-Abzweigung zum Eibsee gegen\u00fcber nach rechts bergab den Fu\u00dfweg befahren, die Holz-Br\u00fccke am Hergottschrofen \u00fcberqueren , dann nach links dem Radweg an der Loisach entlang befahren .<br \/>\nBei ca. 11. 5km Bahn\u00fcbergang und Bundesstrasse \u00fcberqueren und dem Radweg bis Ehrwald folgen (Grenz\u00fcbergang Schanz und Bundesstrassen\u00fcberquerung bei ca. km 23)<br \/>\n100m vor dem Viadukt (ca. 26km) in Ehrwald rechts bergauf zur Tuftlalm (ca. 31 km erste Verpflegung)<br \/>\nDiese passieren und der Forststrasse sp\u00e4ter bergab folgen.<br \/>\nAm doppelten Schild Richtung Lermoos (ca. 35 km )nach links steil bergab dem Singletrail zum Panoramabad folgen, das Panoramabad unterhalb passieren und \u00fcber den Wiesenpfad zur Fu\u00dfg\u00e4ngerbahnunterf\u00fchrung, dann am Bahngleis nach links dem Panoramaweg folgen,<br \/>\nDiesen 1 km lang befahren , dann \u00dcberquerung der Bahnstrecke in das Lermooser Becken Richtung Ehrwald.(Geradeaus \u00fcber die Bundesstrasse in den Schotterweg)<br \/>\nMitten im Moos nach ca 1,5 km den Bach \u00fcberqueren in Ehrwald Richtung (asphaltiert) bis zur Wegverzweigung am Feldkreuz, hier nach rechts fahren und die Hauptstrasse in Ehrwald geradeaus \u00fcberqueren , dieser Dorfstrasse bis zur Einm\u00fcndung in den \u201eAltm\u00fchlenweg\u201c folgen und diesem immer Richtung Ehrwalderalm folgen.<br \/>\nDie Talstation Ehrwalderalm Bahn(ca. 42.km) links liegen lassen, 100 m sp\u00e4ter (Gatter passieren) dem Weg halbrechts nach oben (am Baum Schild mit Warnung f\u00fcr Hundehalter) folgen, dann kurz dem Bach entlang steil bergauf zur \u201eGanghoferblitz-Talstation\u201c.<br \/>\nNach dieser dem Forstweg links bergauf (nicht geradeaus) zur Ehrwalderalm folgen, Nach der Ehrwalderalm Richtung Gasthof Alpengl\u00fchen, 400m nach dem h\u00f6chsten Punkt der gesamten Strecke nach links Richtung Leutasch, Tilfu\u00dfalm ins Gaistal abbiegen .<br \/>\nAn der Abzweigung zur Gaistalalm (2.Verpflegung ca. 53,5 km) nach links an dieser vorbei Richtung Rotmoosalm, nach knapp 2 km auf einer H\u00f6he von 1560m dem Singletrail nach rechts an einer Bank vorbei folgen (nach 15m Schilder: \u201eH\u00e4mmermoosalm\u201c Leutasch\u201c und an dessen Ende nach ca. 600 m, rechts dem Singletrail talw\u00e4rts bis zur Bach\u00fcberquerung folgen (Vorsicht hier befindet sich auf halbem Weg nach ca. 350 m ein steiler Erosionsabbruch zum Wild-Bach, der durch einen wackligen Holzzaun begrenzt wird &#8211; hier bitte absteigen).<br \/>\nDem breiter werdenden Weg Richtung Leutasch folgen , bei der Einm\u00fcndung zur Forststrasse zur H\u00e4mmermoosalm, diese nach unten und nach ein paar Metern nach links \u00fcber die Traktorspur die nach 100 m in den Ganghoferweg einm\u00fcndet folgen,<br \/>\nden Ganghoferweg (Forststrasse) nach links befahren bis sie steil bergab (vorsicht lockerer Splitt) in die Gaistalforststrasse einm\u00fcndet (hier nach links bergab f\u00fcr die n\u00e4chsten 140 m besonders am Renntag auf Gegenverkehr achten).<br \/>\nNach 140 m dem Schild Leutasch \u2013Stupfer nach rechts folgen und dann den Bach \u00fcberqueren , nach der Br\u00fccke links dem Bach folgen , beim n\u00e4chsten Fu\u00dfg\u00e4ngersteg nach 900 m den Bach wieder nach links \u00fcberqueren, den Parkplatz \u00fcberqueren und auf der asphaltierten Strasse nach rechts folgen, nach nur 150m der Forststrasse nach links steil bergauf folgen, bei der Wegegabelung dem rechten Weg zur Schranke und dann sehr steil bergauf ca. 500 m folgen, um an der Forststrasse rechts bergab zu fahren.<br \/>\nDie n\u00e4chste Wegekreuzung (Schranke) \u00fcberqueren und oberhalb des Stromh\u00e4uschens ? die Forststrasse und weiter den Forstweg nach Kirchplatzl leicht erh\u00f6ht einhalten (geradeaus bleiben nach 100m, bei der Schranke geradeaus weiterfahren).<br \/>\nBei den ersten H\u00e4usern des Ortsteil Kirchplatzl (ca. 64 km) auf Anwohner und Gegenverkehr achten , nach 400m vor dem Gasthaus K\u00fchteier Hof links und gleich wieder rechts, nach weiteren 350 m vor der Dachdeckerei\/Spenglerei nach links in den Wanderweg einm\u00fcnden und diesen am Waldrand befahren.<br \/>\n1,5 km sp\u00e4ter links an der B\u00e4ckerei\/Pension Pichler vorbei , dann an der Einm\u00fcndung in die schmale Ashpaltstrasse nach links fahren (Vorsicht: oft spielende Kinder!).<br \/>\nAm Weidegatter (ca. 67 km) die danach links leicht bergauf f\u00fchrende Forststrasse befahren, nach der Br\u00fccke \u00fcber den Bach dem Weg nach rechts Richtung Unterleutasch, diesem im Wald folgen.<br \/>\nAm Schild \u201eLochlehn \u201e, \u201eUnterkirchen\u201c nicht diesem folgen sondern leicht nach links bergauf und gleich wieder nach rechts (gegen\u00fcber dem gr\u00fcnen Taxischild ) in einen Karrenweg fahren diesem folgen bis zu einem Gatter (ca. 71 km) nahe der Bundesstrasse , hier nicht auf die Bundesstrasse sondern nach links und hinter dem dunkelbraunen Stadel gleich wieder nach rechts dem Karrenweg folgen diesem bis zu dessen Ende ( einem Gatter ca.72 km, 100m weiter Einm\u00fcndung in Bundesstrasse), der Bundesstrasse nach rechts folgen.<br \/>\nNach 250 m in Lochlehn nach dem Haus Schandl nach links in den Weg und \u00fcber die Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke , dann dem Bach nach links Richtung Mittewald folgen. Bei der Wegegabelung (ca. 74 km) Richtung Gasthaus M\u00fchle am Waldrand fahren, Beim Gasthaus M\u00fchle nach rechts die Landesstrasse befahren, nach ca. 1 km vor der Autobr\u00fccke nach rechts in den Weg Richtung Gletscherschliff einm\u00fcnden (kurz nach der Landesgrenze folgt ein kurzer Singletrail ) , am Gasthof Gletscherschliff rechts vorbei bergab nach Mittenwald (nach 100 m links bleiben), am Eingang der Leutasch klamm vorbei an der Einm\u00fcndung zur Innsbrucker Strasse (Ortsdurchfahrt).<br \/>\nNach 80 m, gleich wieder nach links Richtung Leutasch fahren , kurz danach in der Kehre geradeaus bleiben und der Forststrasse zum Lautersee und Gasthaus Ferchensee (3.Verpflegung) folgen.<br \/>\nKurz nach dem Fischweiher nach links bergauf zum Bannholzerweg (Richtung Wettersteinalm), an dessen Ende nach kurzer Abfahrt rechts bergab Richtung Elmau, An der Schranke den Parkplatz in Elmau \u00fcberqueren und die 10m erh\u00f6hte Forststrasse nach links Richtung Partenkirchen befahren.<br \/>\n100 m nach der Br\u00fccke \u00fcber den Ferchenbach nach rechts bergauf immer Richtung Eckbauer bis zur Bergstation der Eckbauerbahn (an der Wegegabelung am Eckbauer Sattel nach links- nicht wie in den Vorjahren nach Wamberg)<br \/>\nVor der Bergstation der Gondelbahn Eckbauer rechts bergab Richtung Partenkirchen \u00fcber den Wanderweg in die Sch\u00f6nau, an der Sommerrodelbahn vorbei und gleich links durch Fu\u00dfg\u00e4ngertunnel ins Ziel im Skistadion. (Strecke 2003, Quelle unbekannt)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marathon rund ums Wettersteingebirge 2003 &nbsp; Trotz drei Tage Akklimation und Training in den Bergen hatte ich die Hosen ganz sch\u00f6n voll. In der Nacht gab es ein langes und m\u00e4chtiges Gewitter, das die Berge und die Wege sch\u00f6n eingeweicht hat. Aber es gab kein Zur\u00fcck mehr. 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