{"id":1671,"date":"2008-03-19T17:32:43","date_gmt":"2008-03-19T18:32:43","guid":{"rendered":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=1671"},"modified":"2020-11-07T09:03:59","modified_gmt":"2020-11-07T08:03:59","slug":"schmelz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=1671","title":{"rendered":"Schmelz"},"content":{"rendered":"<table>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Einige Schmelzer Ecken bieten sich f\u00fcr einzelne kleinere Biketouren an, sie k\u00f6nnen jedoch auch aneinander geh\u00e4ngt werden. Die folgenden Rundkurse, die unterschiedlich lang und schwierig sind, laden zum Entdecken von Schmelzer Besonderheiten ein:<\/p>\n<p><font color=\"#dfca37\"><br \/>\n1 [<a href=\"#Au\"> Schmelz Au\u00dfen<\/a>]\n<p>2 [<a href=\"#Reng\">Renges<\/a>]\n<p>3 [<a href=\"#Hei\">Heidebad<\/a>]\n<p>4 [<a href=\"#Hox\">Hoxfelsen und Birg<\/a>]\n<p>5 [<a href=\"#Sol\">Solbachtal<\/a>]\n<p>6 [<a href=\"#Sau\">Saubachtal<\/a>]\n<p><\/font><\/p>\n<p><a title=\"Au\" name=\"Au\"><\/a><br \/>\n<u>Tour 1: <font size=\"3\"><strong>Schmelz Au\u00dfen<\/strong><\/font><\/u><\/p>\n<p>Wir starten an der <strong>Au\u00dfener Kirche<\/strong>, m\u00fcssen dann jedoch noch mal die Stra\u00dfe ein St\u00fcck zur\u00fcck fahren und biegen in die <strong>Sch\u00fctzenstra\u00dfe<\/strong> ein. Bald f\u00fchrt der anfangs geteerte Weg aus Au\u00dfen heraus, schon haben wir eine ganz eigene Aussicht auf den hinter uns liegenden Ort. Rechterhand n\u00e4hern wir uns dann etwas der Kirche von hinten. Das erste Schild <strong>Wanderweg<\/strong> weist auf einen ziemlich steil \u00fcber Treppenstufen verlaufenden Weg runter in den Steinbruch. Den Weg lassen wir den Wanderern. An einer Bank mit Kreuz und einigen geordneten Steinhaufen (sollen es Blumenbeete sein oder H\u00fcgelgr\u00e4ber?) f\u00fchrt ein zweiter Wanderweg in den Wald hinein. Er kann schiebend bew\u00e4ltigt werden. In sch\u00f6n eleganten Spitzkehren und \u00fcber einige Holzstufen f\u00fchrt der Weg nach unten.  Vorsicht bei N\u00e4sse! Vorsicht auch wegen des losen Ger\u00f6lls, das als Wegbelag dienen soll!  Vor den ersten H\u00e4usern und der Teerstra\u00dfe sto\u00dfen wir auf ein weiteres Schild mit dem roten <strong>G<\/strong>. Wir folgen ihm nach links in Richtung der Steinbr\u00fcche. Einen ersten sehen wir dann gleich links, der schmaler werdende Weg f\u00fchrt zum zweiten, gr\u00f6\u00dferen Steinbruch. Von oben kommt der Wanderweg runter, den wir eben gesehen haben. Ein sch\u00f6ner Weg l\u00e4uft nun an den felsigen Bruchsteinw\u00e4nden vorbei &#8211; und schon sind wir schon unten an der Bundesstra\u00dfe. In der K\u00fcrze liegt die W\u00fcrze. Also verweilen wir noch etwas und studieren die Geologie.<\/p>\n<p>Als R\u00fcckweg nehmen wir den Radweg in Richtung Michelbach und biegen bei <strong>Gottesbelohnung<\/strong> an der Bushaltestelle\/Ampeel links ab und kommen wieder nach Schmelz rein. Wer Zeit und Lust hat, h\u00e4ngt noch eine andere Schmelzer Tour dran, z.B. die zum Renges.<br \/>\n<a title=\"Reng\" name=\"Reng\"><\/a><br \/>\n<u>Tour 2: <font size=\"3\"><strong>Renges Kapelle<\/strong><\/font><\/u><\/p>\n<p>Wir starten oberhalb des <strong>Adlerrings<\/strong> und nehmen den Fahrweg hoch zur Renges Kapelle (nicht den Fu\u00dfweg, den kommen wir sp\u00e4ter runter!). Gegen\u00fcber dem Parkplatz geht es <strong>rechts<\/strong> rein. Auf ganz leichter Steigung f\u00fchrt uns der Weg durch den Ellerwald in Richtung Gresaubach. An der ersten Abzweigung nehmen wir den <strong>oberen Weg<\/strong>. Da wir uns auf dem Schmelzer <strong>geologischen<\/strong> Wanderweg befinden, d\u00fcrfen wir auch bisschen was f\u00fcr unsere geographische bzw. geschichtliche Bildung tun. Wir kommen n\u00e4mlich am Nachbau einer sog. <strong>K\u00f6hlerei<\/strong>, einem K\u00f6hlermeiler vorbei.<br \/>\nBevor der Weg aus dem Wald heraus f\u00fchrt, biegen wir nach <strong>links hoch<\/strong> ab.<\/p>\n<p>Bisschen schnaufen tut gut! Kommen wir aus dem Wald raus, sto\u00dfen wir auf den Hauptweg, der von Gresaubach her kommt. Wir halten uns <strong>links<\/strong> und fahren dann ein paar Meter weiter einen <strong>ziemlich schlechten Weg rechts<\/strong> rein. Wem der zu schlecht ist, f\u00e4hrt geradeaus! An einigen J\u00e4gerhochsitzen vorbei macht der Weg bald einen scharfen Knick nach links und wir sto\u00dfen auf den Hauptweg, der vom Hoxfelsen herauff\u00fchrt. Wir folgen ihm nach <strong>links<\/strong> zum h\u00f6chsten Punkt des &#8222;Horstes&#8220;. Wir befinden uns jetzt genau oberhalb des Steinbruchs. <em>Der Appetit der Besitzer hat den Berg inzwischen bis an den Weg heran abgenagt.<\/em> Wieviel geh\u00f6rt denen noch? Ein Blick r\u00fcber nach Michelbach und weiter \u00fcber die Oppener Kuppe lohnt sich aber.<\/p>\n<p>Jetzt hei\u00dft es laufen lassen, aber bitte die <strong>letzte Kurve vorm Parkplatz nicht untersch\u00e4tzen!<\/strong> Sie zieht den Flotten auch ganz schnell in ihren Bann &#8211; und damit in den Graben! Unterhalb des Parkplatzes biegen wir rechts rein ins Schmelzer <strong>Nobelviertel Renges<\/strong>. <em>Wie kommt man hier zu einer Baugenehmigung?, fragt sich der Betrachter<\/em> Ganz h\u00fcbsch zum Ausgleich f\u00fcr die Neidischen oder Ver\u00e4rgerten ist dann das <strong>Damwild<\/strong> anzuschauen. Eine Besichtigung der Renges <strong>Kapelle<\/strong> schlie\u00dft sich an&#8230; falls offen ist. Der Blick runter nach Schmelz-Bettingen ist nicht schlecht. Rechts liegen die Steinbr\u00fcche, die wir auf Tour 1 kennengelernt haben. Hinter der Kapelle beginnt ein <strong>Kreuzweg<\/strong>, der als Fu\u00dfweg ausgeschildert ist. Jeder Biker muss selbstverantwortlich wissen, wie er damit umgeht.<br \/>\n<a title=\"Hei\" name=\"Hei\"><\/a><br \/>\n<u>Tour 3: <font size=\"3\"><strong>Heidebad<\/strong><\/font><\/u><\/p>\n<p>Diesmal starten wir an der <strong>Primshalle<\/strong>, der <em>Kulturhochburg<\/em> von Schmelz. Bevor es zum Heidebad hoch geht, biegen wir an der Schranke <strong>rechts in den Wald<\/strong> ein. In einer Kehre umrunden wir das feuchte Gel\u00e4nde &#8211; Vorsicht: frei laufende H\u00fchner! &#8211; und kommen beim <strong>Sportplatz<\/strong> raus. Dort geht es ziemlich <strong>steil links hoch<\/strong>. Von den drei Wegen ist der <strong>rechte<\/strong> der unsere.<br \/>\nDie <strong>zweite Abzweigung nach rechts rauf<\/strong> nehmen wir dann. An einigen \u00dcberresten eines vormals modernen Fitnesspfades vorbei an der n\u00e4chsten <strong>Kreuzung links<\/strong> hoch. An der n\u00e4chsten Kreuzung wieder links. (Rechts geht es immer wieder nach Schmelz zur\u00fcck!) Wir landen an einer Schranke. W\u00fcrden wir rechts aus dem Wald rausfahren, l\u00e4ge rechter Hand Schmelz Au\u00dfen, vor uns die Amateur-Rennstrecke Kansas. Wir fahren <strong>aber links<\/strong> rein und dann den n\u00e4chsten Weg <strong>nochmals links<\/strong>. Achtung, man\/frau saust schnell vorbei und landet dann auf einer sch\u00f6nen Wiese. Dort ist es auch h\u00fcbsch. Das kleine steile Wegst\u00fcck f\u00fchrt geradeaus in ein Tannenw\u00e4ldchen. <strong>Vorsicht<\/strong>: mit dunkler Brille wird es schlagartig stockfinster und einige freche Wurzel auf dem Weg vergr\u00f6\u00dfern den Spa\u00df noch!<\/p>\n<p>Sind wir heil drau\u00dfen gehts \u00fcbers Feld rechts nochmal in den Wald rein. Zwei B\u00e4nke lassen wir links stehen und folgen dem Weg nach links. Hinter der Kehre teilt er sich, der Weg. Wir nehmen den schmalen <strong>linkerhand<\/strong> mehr zum Wald zu. Laufen lassen am Feld vorbei bis zum Schmelzer Schwimmbad.<\/p>\n<p><a title=\"Hox\" name=\"Hox\"><\/a><br \/>\n<u>Tour 4: <font size=\"3\"><strong>Hoxfelsen und Birg<\/strong><\/font><\/u><\/p>\n<p>Wie in Tour 2 beschrieben k\u00f6nnen wir zum <strong>Steinbruch<\/strong> hochfahren, dann aber weiter runter zum <strong>Hoxfelsen<\/strong>. Das uralte Gestein l\u00e4dt etwas zum Verweilen ein. Rechterhand f\u00fchrt ein Weg den Wald hoch und f\u00fchrt uns aus ihm heraus. Wir folgen dem ausgefahrenen Weg. Sch\u00f6ner Blick ins Saarland. Wir lassen das Bike den Berg runter laufen, bis es auf einen n\u00e4chsten Weg st\u00f6\u00dft. Im Tal sehen wir Limbach. Wir fahren links herum. Auf diesem breiten, oft feuchten Weg bleiben wir, bis er nach einer Barriere rechts nach Limbach runter abbiegt. Hier halten wir und suchen das Schild und den Weg <strong>&#8222;Zur Birg&#8220;<\/strong>. Es wird noch feuchter auf diesem Weg zur <strong>keltischen Fliehburg<\/strong>. Wir k\u00f6nnen das Gel\u00e4nde abschreiten oder abfahren. Das Verweilen lohnt sich: alte B\u00e4ume, Steine von der ehemaligen Befestigungsanlage, der steile Abbruch zur Prims runter sind noch zu besichtigen.<\/p>\n<p>Da wo wir eben den Weg zur Anlage hoch gekommen sind, m\u00fcssen wir den Berg jetzt runter. Der Weg f\u00fchrt um die Birg herum hinunter nach <strong>Limbach<\/strong>  Wir qu\u00e4len uns den Berg rechts hoch und kommen wieder an der Barriere raus. Weiter den Berg hoch, bis zur n\u00e4chsten Abzweigung, rechts rum und wir kommen wieder beim Hoxfelsen raus. Der bekannte Weg \u00fcber den Steinbruch bringt uns nach Schmelz zur\u00fcck.<\/p>\n<p><a title=\"Sol\" name=\"Sol\"><\/a><br \/>\n<u>Tour 5: <font size=\"3\"><strong>Solbachtal<\/strong><\/font><\/u><\/p>\n<p>Start: Solbachstra\u00dfe, Schmelz. N\u00e4chste Stra\u00dfe nach der Auffahrt zum Renges.<\/p>\n<p>Die Stra\u00dfe geht bald in Schotter \u00fcber, rechterhand stehen einige nette Weiher mit H\u00fctten. In m\u00e4\u00dfiger Steigung zieht sich der Weg am Bach entlang. Wenn schon die lichte H\u00f6he und ein J\u00e4gerstand in Sicht sind, beginnt ein kleiner steiler Anstieg am J\u00e4gerstand vorbei. Ein kurzes enges und holpriges St\u00fcck. Wir kommen auf der Wiese raus und fahren runter zum Schotterweg. Wir wenden uns nach links in Richtung Gresaubach. Vor der <strong>Mariengrotte links rum<\/strong> den Berg rauf. Obacht! Der <strong>erste Weg, der rechts abbiegt<\/strong>, ist unserer! Nicht dem breiten folgen! An zwei gr\u00fcnen B\u00e4nken vorbei zieht sich der Weg den &#8222;Horst&#8220; hoch. Bald sto\u00dfen wir auf den breiten Weg, der uns ganz auf die H\u00f6he bringt. An der n\u00e4chsten Kreuzung <strong>links<\/strong> abbiegen. Wandermarkierung! In flotter Fahrt bringt uns der Weg wieder runter (Das h\u00e4tten wir uns ja sparen k\u00f6nnen :-) Geradeaus weiter. Hinter der Barriere, kurz vor dem breiten Weg, der von der Grotte hochkommt, suchen wir einen <strong>schmalen Pfad, der rechts abzweigt<\/strong>. Ein sch\u00f6ner Weg, der uns durch jungen, lichten Erlenwald f\u00fchrt. Wir sto\u00dfen auf den markierten <strong>Erzgr\u00e4berweg<\/strong> und rasten an der <strong>Dicken Eiche<\/strong>. Ein Naturdenkmal: 350 Jahre alt, der S\u00e4mling soll aus dem 30-j\u00e4hrigen Krieg stammen. Dem Dicken ist das glatt zuzutrauen!<\/p>\n<p>Wir folgen dem Weg weiter geradeaus, bis wir zum Parkplatz Renges kommen. Von dort aus: rollen lassen bis nach Schmelz.<br \/>\n(Stand 10\/2002)<\/p>\n<p><a title=\"Sau\" name=\"Sau\"><\/a><br \/>\n<u>Tour 6: <font size=\"3\"><strong>Saubachtal<\/strong><\/font><\/u><\/p>\n<p>Wir starten wieder in der Solbachstra\u00dfe\/Schmelz.<\/p>\n<p>Der erste Teil dieser abwechslungsreichen Tour f\u00fchrt wie bei <strong>Tour 5 durch das Solbachtal.<\/strong><\/p>\n<p>Wir kommen oben auf der Stra\u00dfe zwischen Limbach und Gresaubach raus. Leider m\u00fcssen wir ein St\u00fcck die Stra\u00dfe entlang (oft starker Verkehr!) Richtung Gresaubach, biegen dann aber den <strong>n\u00e4chsten Feldweg links ab<\/strong>. Runter geht es mit Schwung zum vereisten <strong>Gresaubacher Weiher<\/strong>, rauf auf die H\u00f6he und wieder rechts runter zum Ort. Nicht nach Gresaubach reinfahren, sondern scharf links herum Richtung H\u00f6chsten. <strong>Am Wegekreuz rechts<\/strong> halten. Jetzt fahren wir jedoch nicht ganz nach H\u00f6chsten den Berg rauf, sondern biegen den <strong>n\u00e4chsten Weg wieder rechts <\/strong>rein. Auf offenem Gel\u00e4nde geht es jetzt \u00fcber eine <strong>Wiese links zum Waldrand<\/strong> hoch. Wir finden dann einen schmalen Weg, der uns nach rechts in ein feuchtes T\u00e4lchen runter f\u00fchrt. Am Lauf des <strong>Saubach<\/strong> vorbei steuern wir wieder Richtung Gresaubach. Doch dann bremsen einige gr\u00fcn bemooste Felsbrocken, die oberhalb des Pfades auf uns herabschauen, unseren Schwung. Zu Fu\u00df bzw. mit Bike erkunden wir das Terrain. Wir finden einen <strong>alten Steinbruch<\/strong>, sch\u00f6n zugewachsen und deshalb fast schon wildromantisch. Am Ende des Weges ragt eine eine steile Felswand auf, aus der vor vielen Jahrzehnten wohl Steine gebrochen wurden, davor liegt ein kleiner T\u00fcmpel.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck auf dem Weg fahren wir hoch bis zur Barriere. Wir folgen dem <strong>breiten Weg links<\/strong> hoch, kommen raus aus dem Wald und steuern auf H\u00f6chsten zu. Oben folgen wir dem breiten Weg nach links. \u00dcber den H\u00f6henweg gleitend schweift unser Blick \u00fcber die H\u00f6henr\u00fccken des Saarlandes. Wir folgen dem Teerweg bis zum <strong>Waldrand<\/strong>, halten uns links Richtung Gresaubach und nehmen den <strong>ersten Weg rechts <\/strong>in den Wald rein. Eine sch\u00f6ne Abfahrt bringt uns zur Hauptstra\u00dfe zwischen Limbach und Gresaubach. Auf der gegen\u00fcberliegenden Seite f\u00fchrt ein Weg durch  den Wald. Dann <strong>links herum und hinunter bis zum <\/strong><strong>Weiher und zur Grotte<\/strong>.<\/p>\n<p>Weiter geht es wie in Tour 5. Es kann auch abgek\u00fcrzt werden, indem der Schlenker den Horst hoch weggelassen wird. Also fahren wir nach der Grotte den rechten Weg hoch, dann aber geradeaus bis zum <strong>Felsbrocken<\/strong>. Auf Schotterwegen geht es zur\u00fcck nach Schmelz oder zum Renges.<\/p>\n<p>(Stand 04\/2018)<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"200\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/schmelz1.jpg\" alt=\"Kirche Au\u00dfen\" width=\"200\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/schmelz2.jpg\" alt=\"Steinbruch\" width=\"200\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/hoxfels4.jpg\" alt=\"Hoxfels\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/uwefels1.jpg\" alt=\"Wo geht\u00b4s weiter?\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/renges1.jpg\" alt=\"Wie es sich geh\u00f6rt!\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/hinterrad.jpg\" alt=\"Biken auch im Winter\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/moeve2000g.jpg\" alt=\"Tour mit RV M\u00f6ve\" width=\"200\" \/><\/p>\n<p><font color=\"green\" size=\"2\"><strong>Geschichtliches<\/strong><\/p>\n<p>Die Schmelzer Landschaft ist altes Kulturland. Alte Grabh\u00fcgel, steinzeitliche Werkzeuge und         bronzezeitliche Grabbeigaben weisen eine fr\u00fche Besiedlung nach.<br \/>\nDie Spuren von Siedlungspl\u00e4tzen entlang der ehemaligen, durch H\u00fcttersdorf verlaufenden<br \/>\nR\u00f6merstra\u00dfe sowie die Reste einer keltischen Wallanlage, der &#8222;Birg&#8220; in Limbach, sind Zeugnisse einer relativ dichten Besiedlung in gallo-r\u00f6mischer Zeit.<br \/>\nBettingen, H\u00fcttersdorf und Limbach sind als Pfarrd\u00f6rfer erstmals im 10. Jahrhundert urkundlich erw\u00e4hnt.<br \/>\nGresaubach war kirchenrechtlich bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts der Pfarrei Bettingen zugeordnet und<br \/>\ngeh\u00f6rte seit dem Jahre 1812 zur B\u00fcrgermeisterei Bettingen. 1974 ist Gresaubach ausgegliedert worden<br \/>\nund z\u00e4hlt seither zur Stadt Lebach. Primsweiler und Michelbach wurden Schmelz am 1. Januar 1974 aus den<br \/>\nVerwaltungsbezirken Lebach und Weiskirchen angegliedert.<br \/>\nVom Mittelalter bis zur franz\u00f6sischen Revolution war der Schmelzer Bezirk verschiedenen Herrschaften zugeordnet.<br \/>\nH\u00fcttersdorf und Michelbach beriefen sich auf Reichsunmittelbarkeit. Au\u00dfen, Bettingen und Limbach<br \/>\nwaren lothringisch, wie mit Einschr\u00e4nkungen auch Primsweiler und Dorf. Schmelz in seiner jetzigen<br \/>\nForm besteht seit der kommunalen Neugliederung im Jahr 1974.<br \/>\nIm 18.\/19. Jahrhundert stellte eine gro\u00dfe Eisenschmelze in Bettingen an der Prims einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor der Gegend dar. Dem wurde Rechnung getragen, als sich am 1. April 1937 die bis dahin<br \/>\nselbst\u00e4ndigen Orte Bettingen und Au\u00dfen zusammenschlossen und sich auf den neuen Namen Schmelz einigten. (Auszug aus und mehr \u00fcber die Gemeinde unter:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.schmelz.de\">www.schmelz.de<\/a>)<\/font><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/birgkarte.jpg\" alt=\"Birg\" width=\"200\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/solbach1c.jpg\" alt=\"Dicke Eiche\" width=\"200\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/saubach03_1.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/ag03_2.jpg\" width=\"200\" \/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/feb03_5.htm\"><img decoding=\"async\" src=\"feb03_5.jpg\" width=\"196\" \/><\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/oldsite\/juli07\/juli07_104.jpg\" border=\"2\" width=\"196\" \/><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige Schmelzer Ecken bieten sich f\u00fcr einzelne kleinere Biketouren an, sie k\u00f6nnen jedoch auch aneinander geh\u00e4ngt werden. Die folgenden Rundkurse, die unterschiedlich lang und schwierig sind, laden zum Entdecken von Schmelzer Besonderheiten ein: 1 [ Schmelz Au\u00dfen] 2 [Renges] 3 [Heidebad] 4 [Hoxfelsen und Birg] 5 [Solbachtal] 6 [Saubachtal] Tour 1: Schmelz Au\u00dfen Wir starten &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=1671\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSchmelz\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":65,"featured_media":0,"parent":1435,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1671","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1671","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/65"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1671"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1671\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":67110,"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1671\/revisions\/67110"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1435"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1671"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}