{"id":1332,"date":"2007-07-24T10:03:48","date_gmt":"2007-07-24T11:03:48","guid":{"rendered":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=1332"},"modified":"2012-06-17T07:18:59","modified_gmt":"2012-06-17T06:18:59","slug":"oberlimberg-ruine-siersburg-und-sudelfels","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=1332","title":{"rendered":"Siersburg und Sudelfels"},"content":{"rendered":"<p><font size=\"-0\"><strong>Mysterytour Acht<\/strong><\/font><font face=\"verdana\" size=\"2\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/sudelfels13.jpg\" align=\"right\" \/><\/font><br \/>\nWir besuchen Kelten,  R\u00f6mer und Ritter<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><font face=\"verdana\" size=\"2\"><strong>Start<\/strong>:  Wallerfangen oder Schmelz (gesamt 90 km)<br \/>\n<strong>Kurzbeschreibung<\/strong> der  Strecke:<br \/>\n<\/font><font color=\"#993300\">Ortsausgang Wallerfangen, Auffahrt zum  Oberlimberg, Oberlimberg, Siersburg\/He\u00dfm\u00fchle, Ruine Siersburg, an der Nied  entlang, Hemmersdorf, Wackenm\u00fchle, Niedaltdorf, Sudelfels, Gisingen, Sonnental,  Wallerfangen<\/font><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><font face=\"verdana\" size=\"2\"><\/font><font color=\"#993300\">Teil 1:  <strong>Oberlimberg<\/strong><\/font><br \/>\nAm Ortsausgang Wallerfangen (Richtung Dillingen)  steht das <strong>Tor<\/strong> offen ins riesige Gel\u00e4nde der <strong>von Bochs<\/strong> und  sonstiger Adliger, die sich hier niedergelassen haben. Ein breiter und roter  Schotterweg f\u00fchrt uns den Oberlimberg hoch. Nicht zu steil, aber das ist  relativ, den ein oder anderen Schieber wird man hier schon antreffen. In der  letzten Kurve fallen wir erschrocken vom Rad: hier liegen <strong>lauter Tote<\/strong>  herum. Mit abgehackten K\u00f6pfen, Armen oder Beinen. Gottseidank &#8211; alle aus Stein.  Wir rasten und gehen erstmal verschiedenen Ges\u00e4ften nach. Ist das jetzt hier ne  Kultst\u00e4tte oder ne Schutthalde?<br \/>\nEine kleine Internetrecherche l\u00e4sst vermuten,  dass es sich um Reste der 1794 teilweise zertr\u00fcmmerten <strong>Kreuzwegstationen<\/strong>  des Oberlimberg handelt, ehemals lebensgro\u00dfe Figurengruppen, 1723 von Pierar de  Corail geschaffen. Um 1930 wurden die meist kopflosen Figurentorsen an einer  Stelle zusammengetragen. Wir atmen and\u00e4chtig den Geist vergangener  Zeiten.<br \/>\nDer Weg geradeaus ist gesperrt, wir fahren durch den Wald. Wer Lust  und Zeit hat, besichtigt oben auf dem Berg die <strong>Kapelle<\/strong>. Sie sieht  bisschen ramponiert aus: Scheiben eingeworfen&#8230; Aber: Eine edel aussehende  kleine Tafel informiert uns, dass ein Nachfahre des Nikolaus Adolph de Galhau  hier renoviert hat, aber sich gegen <strong>Vandalismus<\/strong> nicht wehren kann und  deshalb jetzt alles mal so ramponiert bleibt.<br \/>\nAn der ersten Schranke biegen  wir rechts rein. Es geht immer mehr den Berg runter. An der n\u00e4chsten gro\u00dfen  Abzweigung m\u00fcssen wir den Weg <strong>links hoch<\/strong> sausen und uns dann immer rechts  halten. Wenn wir dann unten im Tal schon die ersten H\u00e4user von Siersburg sehen,  m\u00fcssen wir runter. Es gibt verschiedene M\u00f6glichkeiten. Unten an der gro\u00dfen  Kreuzung angekommen, halten wir uns links und fahren aus dem Wald heraus. Im Ort  fahren wir rechts am Wald vorbei bis zur <strong>He\u00dfm\u00fchle<\/strong>. Dort nach links, dann  wieder rechts \u00fcber die <strong>Bahngeleise<\/strong> und \u00fcber zwei Kreuzungen geradeaus zur  Siersburg hochfahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><font face=\"verdana\" size=\"2\"><\/font><font color=\"#993300\">Teil 2: <strong>Die Ruine  Siersburg<\/strong><\/font><br \/>\nEin breiter Weg f\u00fchrt hinauf. Wer m\u00f6chte kann, sobald  der Fu\u00df der Burg erreicht ist, den steilen, schmalen Pfad zur Burgmauer hoch  fahren. Durch ein Tor gelangen wir auf das Burggel\u00e4nde, das wir gut mit dem Bike  abfahren k\u00f6nnen. &#8222;\u00dcber den Ursprung der Burg liegen keine Nachrichten vor.  Angeh\u00f6rige eines Geschlechts &#8222;von Siersberg&#8220; werden erst im 12.Jh. erw\u00e4hnt&#8230;  Die Gr\u00fcnde f\u00fcr den Bau der Burg an dieser Stelle waren der Schutz von Lothringen  und der hier verlaufenden Handelsstra\u00dfen und die Kontrolle der Schifffahrt auf  der Saar. Die Flandernstra\u00dfe von Italien nach Flandern \u00fcberquerte unmittelbar am  Fu\u00dfe des Burgberges die Nied. Der Raum um die Siersburg lag auch im  Interessengebiet der Erzbisch\u00f6fe von Trier. Um 1175 eroberte Erzbischof Arnold  von Trier die Burg&#8230; Im 18.Jh. verlor die Siersburg ihre milit\u00e4rische  Bedeutung. Ihr Zerfall schritt voran. Im spanischen Erbfolgekrieg zu Beginn des  18.Jh. und im \u00f6sterreichischen Erbfolgekrieg nach 1740 wurde die Gegend wieder  in Mitleidenschaft gezogen. 1751 verlor die Siersburg auch ihre Funktion als  Verwaltungssitz&#8230; Der Verfall der Burg ging weiter. 1781 brannte der Helm des  gro\u00dfen Turmes nach einem Blitzeinschlag ab. Im Zuge der Franz\u00f6sischen Revolution  1789-1794 wurde die Burg 1793 gr\u00f6\u00dftenteils zerst\u00f6rt. Sie ging in franz\u00f6sischen  Staatsbesitz \u00fcber, wurde versteigert und diente fortan als Steinbruch. 1815 kam  die Region mit der Burg unter preu\u00dfische Verwaltung. Der weitere Abri\u00df wurde  sofort verboten&#8230;&#8220; (nach Helmut Grein in www.saarland-plus.de)<br \/>\n<font face=\"verdana\" size=\"2\">Auf der anderen Seite nehmen wir den Weg zur\u00fcck nach  Siersburg. Wir fahren aus dem Burghof heraus und halten uns am Fu\u00df der Burg  jetzt links. Hinter zwei Schautafeln f\u00fchrt ein <strong>Fu\u00dfweg <\/strong>den Berg runter.  Viele Holzstufen schm\u00e4lern bzw. vergr\u00f6\u00dfern den Trailgenuss.<\/font><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><font face=\"verdana\" size=\"2\"><\/font><font color=\"#993300\">Teil 3: <strong>An der Nied entlang<\/strong><\/font><br \/>\nWieder in Siersburg  fahren wir links in die Stra\u00dfe rein und nehmen dann die n\u00e4chste rechts. \u00dcber  einen gr\u00f6\u00dferen Platz kommen wir zur Nied runter, fahren aber nicht \u00fcber die  Br\u00fccke, sondern folgen dem Weg am <strong>Niedufer<\/strong> entlang. Locker dahin gleitend  genie\u00dfen wir dieses St\u00fcck Natur, die ruhig flie\u00dfende Nied. Bald schon m\u00fcssen wir  jedoch den Pfad verlassen und auf einem breiten Uferweg weiter fahren. An der  n\u00e4chsten <strong>Holzbr\u00fccke<\/strong> wechseln wir auf die andere Seite und fahren bis  <strong>Hemmersdorf<\/strong> rein. Hinter der Niedbr\u00fccke biegen wir zur <strong>Wackenm\u00fchle<\/strong>  ab. Im Herbst und Winter sieht es hier recht trostlos aus: der Campingplatz  g\u00e4hnt vor Leere, im Sommer jedoch herrscht hier ein buntes Treiben. \u00dcber zwei  Br\u00fccken wechseln wir wieder auf die andere Niedseite, h\u00f6ren kurz dem Klappern  der M\u00fchle unterm Haus zu&#8230; Dann geht es unter der Bahnunterf\u00fchrung durch, immer  der Radwanderwegmarkierung nach Niealtdorf folgend. Ein gr\u00fcnes Schild warnt uns  vor einer gigantischen Steigung: 60m auf 1,2 km! In <strong>Niedaltdorf<\/strong> fahren  wir gleich wieder aus dem Ort heraus und die n\u00e4chste Stra\u00dfe rechts ab Richtung  Frankreich (Sierck) bringt uns dann zum Sudelfels. Wir achten auf die  Felsengruppe, die auf der linken Stra\u00dfenseite hinter Geb\u00fcsch etwas versteckt  liegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><font face=\"verdana\" size=\"2\"><\/font><font color=\"#993300\">Teil 4: <strong>Sudelfels: Quellheiligtum und  r\u00f6mische Landhausvilla<\/strong><\/font><br \/>\nEtwas unspektakul\u00e4r durch die bl\u00e4tterlosen  B\u00e4ume ringsum und den tr\u00fcben Himmel pr\u00e4sentieren sich uns im Herbst und Winter  das Quellheiligtum der Sirona und die Ruinen eine r\u00f6mischen Landhauses. Etwas  ungepflegt wirkt die Anlage: die allgegenw\u00e4rtigen Dosen und Plasitkflaschen  erschweren den Trip in die Vergangenheit, der heilige Brunnen k\u00f6nnte auch eine  Reinigung vertragen&#8230; Schon die Kelten vor zweitausend Jahren und dann die  R\u00f6mer haben diesen Platz als Kultst\u00e4tte eingerichtet. Wir erfahren: &#8222;Die  gefundenen Inschriften und Figuren bezeugen, dass neben den keltischen G\u00f6ttinnen  Sirona und Rosmerta auch dei r\u00f6mischen Gottheiten Apollo, Merkur und Minerva  verehrt wurden.&#8220; Der Geb\u00e4udekomplex, der in den Grundmauern noch erhalten ist,  beherbergte m\u00f6glicherweise die Priesterinnen, die das Heiligtum betreuten.<br \/>\nUnterhalb der Ausgrabungsst\u00e4tte liegt die <strong>Felsgruppe<\/strong>, die scheinbar  das Fundament der gallo-r\u00f6mischen Anlage bildet: der Sudelfels. Er hat eine  besondere Ausstrahlung. Skurile Formen, in den Fels gemei\u00dfelte Eing\u00e4nge bzw.  Fenster, Efeuranken \u00fcberall. Wer hat hier den Fels bearbeitet?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><font face=\"verdana\" size=\"2\"><\/font><font color=\"#993300\">Teil 5: <strong>Das Sonnental<\/strong><\/font><br \/>\nDer steile Anstieg hoch  nach Gisingen holt uns in die Gegenwart zur\u00fcck. Nach dem ersten St\u00fcck wenden wir  uns nach links und an der n\u00e4chsten Abzweigung rechts rum, weiter den Berg  hinauf. Wir halten uns links auf einen Aussiedlerhof zu, an ihm vorbei. Dann  sind wir auf der H\u00f6he. Bevor wir zu einem kleinen Modellfugplatz kommen  entdecken wir zwischen Wei\u00dfdornhecken eine Traktorspur den Berg hinunter. Wir  treffen auf die Hauptstra\u00dfe nach Gisingen, verlassen sie aber gleich wieder auf  dem Schotterweg, der ins gegen\u00fcberliegende bewaldete Tal f\u00fchrt.  <strong>Husterheck<\/strong> hei\u00dft dieses etwas felsige Waldst\u00fcck. An der ersten Abzweigung  geht es rechts hoch \u00fcber eine sch\u00f6ne, gemauerte <strong>Steinbr\u00fccke<\/strong> und weiter  bergan bis nach <strong>Gisingen<\/strong>.<br \/>\nWir durchqueren den kleinen Ort, bis wir zu  einem Kreuz unter eine <strong>Trauerweide<\/strong> kommen. Wir biegen links ab, den  n\u00e4chsten Feldweg rechts rein und dann direkt auf den Wald zu. Im Wald sto\u00dfen wir  bald auf eine mit Wandermarkierungen gekennzeichnete Kreuzung. Jetzt beginnt ein  interessanter, leider kurzer <strong>Singletrail<\/strong>, der auf einem breiten Weg  endet. Wir sind im Sonnental.<br \/>\nLinks herum f\u00fchrt uns der Waldweg flott den  Berg hinunter. Wir fahren noch nicht ganz runter ins Tal, sondern biegen den Weg  rechts ein,auf den wir gesto\u00dfen sind. Es geht wieder aufw\u00e4rts. Das Rauschen  eines Baches wird immer st\u00e4rker, die Felsbrocken immer dicker und die Tannen  immer dichter. Am Talschluss erwartet uns ein kleiner Wasserfall. Es lohnt sich,  etwas zu ihm hin zu klettern. \u00dcber den Bach hinweg setzen wir unseren Weg fort.  Der Weg wird zum Pfad, an der n\u00e4chsten Abzweigung m\u00fcssen wir dann endg\u00fcltig ins  Sonntal hinunter. Bald hat uns die geteerte Zivilisation wieder&#8230; (Stand  3\/2003) <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><font color=\"black\" face=\"verdana\" size=\"2\">Eine <strong>andere  Variante<\/strong><br \/>\nDiese Tour ab Beckingen: 40 km unn 800 hm.  Sie verl\u00e4uft anders &#8211; Auszug aus dem Tagebuch:<\/font><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><font color=\"black\" face=\"verdana\" size=\"2\"><\/font><font color=\"#996600\" face=\"verdana\" size=\"2\"><strong>Tag: Mi, 18.10.06<\/strong><br \/>\nFahrer\/innen:  allein<br \/>\nStrecke: D\u00fcppenweiler, Beckingen, Rehlingen, Siersburg, Niedtal,  Niedaltdorf&#8230;<br \/>\nDauer\/L\u00e4nge\/H\u00f6henmeter: 3 Std 50 \/ 70 km<br \/>\n<\/font><font color=\"#990066\" face=\"verdana\" size=\"4\">Nied(liche) Tour<br \/>\n<\/font><font color=\"black\" face=\"verdana\" size=\"2\">Geplant als niedliche Hin-Tour an der Nied entlang nach Bouzonville wurde  doch eine l\u00e4ngere Geschichte daraus.<br \/>\nBis zur Saar runter geht es am Litermont  vorbei den Kondeler Bach entlang. Verkehr, Autos, Gestank, nerv\u00f6se Menschen in  Rehlingen. Die Abzweigung zur Marienkapelle hoch: die erste Steigung. An der  Kapelle vorbei, am Nikolaushof vorbei: \u00dcberall werden \u00c4pfel geerntet oder  Feuerchen gemacht und Hecken verbrannt (?). Ein sch\u00f6nes St\u00fcck Weg: um den Berg  herum zur <strong>Siersburg<\/strong>. Auf der Burg: Oma-Opa-Enkel laufen mir st\u00e4ndig im  Foto herum. Schon lange nicht mehr gefahren: den trailigen Fu\u00dfweg runter in den  Ort. E. leider nicht zuhause.<br \/>\nAn der Nied entlang zu fahren war f\u00fcr mich  diesmal eher langweilig: So viel sieht man von dem Fl\u00fcsschen nicht. Ab der  Wackenm\u00fchle neu ausprobiert: der Schleife der Nied gefolgt an der Moulin  Grafenthal vorbei. Die erhofften Ausblicke auf die Nied blieben aus. Auf der  H\u00f6he im Wald an einer Weggabelung ein Schild: <strong>Keltenhaus \/ Maison  celtique<\/strong>. Nach zwei Kilometern, direkt an der franz\u00f6sischen Grenze im Wald:  ein Nachbau eines Wohnhauses, wie es in der Keltenzeit \u00fcblich war. Laut  Infotafel hat man vor Jahren hier im Wald viele Keltengr\u00e4ber gefunden und daraus  geschlossen, dass an dieser Stelle eine Siedlung gestanden haben muss. Das erste  Haus der Kelten ist nun wiedererstanden, das gesamte Dorf soll  folgen.<br \/>\n<\/font><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/sudelfels14.jpg\" \/> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/sudelfels17.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/siersburg4.jpg\" alt=\"Burgspeed\" width=\"200\" \/> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/sudelfels18.jpg\" width=\"200\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/sudelfels11.jpg\" alt=\"Wackenm\u00fchle\" \/> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/sudelfels6.jpg\" alt=\"Den R\u00f6mern durchs Wohnzimmer biken\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/sudelfels1.jpg\" alt=\"Sirona l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen\" \/> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/sudelfels22.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/ok06\/ok06_43.jpg\" \/> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/ok06\/ok06_45.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nmbiking.de\/ok06\/ok06_46.jpg\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mysterytour Acht Wir besuchen Kelten, R\u00f6mer und Ritter &nbsp; Start: Wallerfangen oder Schmelz (gesamt 90 km) Kurzbeschreibung der Strecke: Ortsausgang Wallerfangen, Auffahrt zum Oberlimberg, Oberlimberg, Siersburg\/He\u00dfm\u00fchle, Ruine Siersburg, an der Nied entlang, Hemmersdorf, Wackenm\u00fchle, Niedaltdorf, Sudelfels, Gisingen, Sonnental, Wallerfangen &nbsp; Teil 1: Oberlimberg Am Ortsausgang Wallerfangen (Richtung Dillingen) steht das Tor offen ins riesige Gel\u00e4nde &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/?page_id=1332\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSiersburg und Sudelfels\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":65,"featured_media":0,"parent":1432,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1332","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1332","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/65"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1332"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1332\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1432"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nmbiking.de\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1332"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}